Gleichstellung und DiversitÀt

Karrierechancen fĂŒr Frauen in Bundesbehörden

Gleichstellungsindex 2017

Nach wie vor nimmt auch in den obersten Bundesbehörden der Frauenanteil mit der Hierarchieebene ab, auch wenn die Zahl weiblicher FĂŒhrungskrĂ€fte wĂ€chst. So lautet das Ergebnis des Gleichstellungsindex 2017, der im Jahresrhythmus die Zahl der Frauen und MĂ€nner vergleicht, die in den obersten Bundesbehörden eine FĂŒhrungsposition innehaben. Er wird vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen

Frauen stÀrken Frauen

Erfolgskonzepte fĂŒr Frauen in FĂŒhrung

„Gute Leistung wird vorausgesetzt und reicht alleine nicht, um am Markt heute erfolgreich zu sein. Wer sich bekannt machen will, der muss dafĂŒr sorgen, dass andere positiv ĂŒber seine Ideen und Erfolge sprechen. Das Thema Vermarktung spielt somit eine große Rolle im Arbeitsleben.“ Wie das geht und was Frauen auf dem Weg nach oben besonders bedenken sollen, verraten Katja Hofmann

FĂŒr mehr Frauen in FĂŒhrung

Gelingensfaktoren betrieblicher Strategien

Erst wenn sich die kognitiven und normativen Konzepte auch auf der Individualebene verĂ€ndern, wird sich die Geschlechterungleichheit auf FĂŒhrungsebene angleichen lassen. Dies ist eine der zentralen Aussagen von Jeanette Trenkmann. FĂŒr ihre Dissertation hat sie exemplarisch die BemĂŒhungen ein großes deutsches Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche analyisiert, mehr Frauen in FĂŒhrungspositionen zu bringen. Die Autorin zeichnet an Hand ihrer Einzelfallstudie das strategische

FĂŒhrungskraft im Handumdrehen

Handbuch fĂŒr Frauen in FĂŒhrung

Auch zwei Jahre nach EinfĂŒhrung der Frauenquote gelingt es MĂ€nnern hĂ€ufiger als Frauen, ihre Karriereambitionen zu verwirklichen und in die höchsten Positionen aufzusteigen. Angehörige der Generation Y und Z (GeburtsjahrgĂ€nge ab 1980) gehen davon aus, dass Frauen heute die gleichen Karrierechancen wie MĂ€nner hĂ€tten, sie diese lediglich ergreifen mĂŒssten. Gleichwohl spielen traditionelle Rollenbilder in der EinschĂ€tzung von Aspekten wie Durchsetzungsvermögen,

Frauen in FĂŒhrung

Ursachen der UnterreprÀsentanz

Mehr emotionale Bildung auf der individuellen Ebene, mehr Dynamik in den Betrieben empfiehlt Stefanie Schmitt-Bauer zur Überwindung des nach wie vor bestehenden Geschlechterungleichgewichts auf FĂŒhrungsebene. Schmitt-Bauer wertet in ihrer Doktorarbeit eine Vielzahl statistischer Daten zur Beschreibung der UnterreprĂ€sentanz von Frauen in allen FĂŒhrungsebenen aus. Sie unternimmt eine breit angelegte Ursachensuche, indem sie vorliegende Forschungsergebnisse und ErklĂ€rungsmodelle auf PlausibilitĂ€t hin ĂŒberprĂŒft.

Frauen errechnen bemannte Raumfahrt

Mathematikerinnen bei der NASA

Die West Area Computing Unit leistete 1943 bis 1958 fĂŒr die Luft- und Raumfahrtforschung des National Advisory Committee for Aeronautics (NACA), der VorgĂ€ngerorganisation der NASA, die so unabdingbaren, komplizierten und zeitaufwendigen Berechnungen, mit Stift, Zettel und einfachen Rechenmaschinen. Die Gruppe bestand ausschließlich aus afroamerikanischen Frauen, ausnahmslos Mathematikerinnen mit Abschluss und Erfahrung in der Raketenforschung. Aufgrund der in den USA nach

Chancengleichheit durch und fĂŒr soziale Berufe

Neues aus der Forschung

Die Transformation zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft einschließlich der damit verbundenen geschlechter- und gleichstellungsbezogenen Herausforderungen schreitet weiter voran. Sozialen (Frauen-)Berufe kommt in diesem VerĂ€nderungsprozess eine SchlĂŒsselposition zu. Sie eröffnen Möglichkeiten der Teilhabe und Selbstbestimmung fĂŒr ihre Adressat*innengruppen. Gleichzeitig aber hinken Anerkennung und Lohnniveau fĂŒr die BeschĂ€ftigten hinter der gesellschaftlichen Relevanz her und verringern geschlechtsspezifische Ungleichheitsmuster die Teilhabechancen eben jener, die

Sie wollten wÀhlen und wurden ausgelacht

Frauenrechtlerinnen im Portrait

Als Suffragetten (von englisch/französisch suffrage „Wahlrecht“) bezeichnet man bis heute jene Frauen, die in Großbritannien Anfang des 20. Jahrhunderts mittels passivem Widerstand, Störungen offizieller Veranstaltungen und Hungerstreiks fĂŒr die EinfĂŒhrung eines allgemeinen Frauenwahlrechts kĂ€mpften. Erstmals von der englischen Presse verwendet, sollte der Begriff die Wahlrechts-Aktivistinnen verunglimpfen, wurde aber von den Frauen selbst vereinnahmt und zum Kampfbegriff umgedeutet. Aktiv war die

ClÀrchens Ballhaus

100 Jahre Kulturgeschichte

Als BĂŒhlers Tanzlokal im Jahr 1913 in Berlin seinen Betrieb aufnahm, war es ein Ballhaus von etwa 800, in das die Berlinerinnen und Berliner allabendlich zum populĂ€ren TanzvergnĂŒgen einkehrten. Heute ist ClĂ€rchens Ballhaus, wie BĂŒhlers Tanzlokal schon bald im Volksmund hieß, immer noch ein beliebtes Ziel von TanzvergnĂŒgten aus Stadt und Umland und dabei Relikt, Zeitkapsel und Sehnsuchtsort zugleich. Wie

„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft“

Bundesministerium fördert Forschungsprojekt

Das Zentrum fĂŒr Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-UniversitĂ€t Marburg erhĂ€lt knapp eine Million Euro vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung fĂŒr das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland, die Forscherinnen und Forscher als GefĂ€hrdung fĂŒr die Demokratie einschĂ€tzen. „In politischen und medialen Debatten wird die Modernisierung der GeschlechterverhĂ€ltnisse hĂ€ufig als Krise dargestellt“, sagt Prof.

VÀterzeiten fördern Rollenwandel

Neues aus der Forschung

Mit EinfĂŒhrung der Elternzeit fĂŒr VĂ€ter im Jahr 2007 zielte die Bundesregierung auf eine grundlegende Änderung der Geschlechternormen in der Gesellschaft ab. Junge Eltern sollten sich zunehmend an einem Modell der partnerschaftlichen Arbeitsteilung orientieren. Ulrike Unterhofer und Katharina Wrohlich finden diese Wirkung zehn Jahre nach der Gesetzesnovelle bestĂ€tigt. Nicht nur ist die Zahl der VĂ€ter, die Elternzeit nehmen, innerhalb von

Drittes Geschlecht ist jetzt Gesetz

Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Die bisherige „mĂ€nnlich oder weiblich“-Regelung im Personenstandsrecht ist verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt, urteilte heute das Bundesverfassungsgericht: Die Regelungen des Personenstandsrechts sind mit den grundgesetzlichen Anforderungen insoweit nicht vereinbar, als § 22 Abs. 3 Personenstandsgesetz (PStG) neben dem Eintrag „weiblich“ oder „mĂ€nnlich“ keine dritte Möglichkeit bietet, ein Geschlecht positiv eintragen zu lassen. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem

Frauen und Karriere

Die Kraft weiblicher Vorbilder

Frauen meiden Konkurrenzsituationen – das ist ein hĂ€ufig genannter Grund fĂŒr den geringen Anteil von Frauen in FĂŒhrungspositionen. In einer Studie haben Wissenschaftler der UniversitĂ€t Mannheim jetzt herausgefunden, dass Frauen durchaus bereit sind, sich dem Wettbewerb mit anderen zu stellen – wenn sie zuvor weibliche Vorbilder erleben.  Pressemitteilung vom 31. Juli 2017 Sheryl Sandberg ist GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Facebook, war zuvor

Partnerschaftlichkeit und Wissenschaft

Befristung und Teilzeit behindern Umsetzung

Befristung und strukturelle TeilzeitbeschĂ€ftigung erschweren es Nachwuchswissenschaftler*innen wie jungen VerwaltungsbeschĂ€ftigten, eine partnerschaftliche Arbeitsteilung in Beruf und Familie zu realisieren. MĂŒtter, die bereits vor der Geburt lediglich in prekĂ€ren BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnissen stehen, laufen grundsĂ€tzlich Gefahr, mit der Geburt des ersten, spĂ€testens des zweiten Kindes, in Teilzeit zu bleiben bzw. den BeschĂ€ftigungsumfang weiter zu reduzieren. Ist der andere Elternteil dauerhaft und in Vollzeit

Vielfalt fördern und fĂŒhren

Neues Seminarangebot

Seminare zum Thema „Vielfalt fördern und fĂŒhren“ rĂŒcken die Potentiale in den Vordergrund, die in der Vielfalt Ihrer BeschĂ€ftigten begrĂŒndet liegen und oft ressourcenorientierter genutzt werden könnten. Betrachtet werden Besonderheiten des Geschlechts, der Alterskohorten und Generationenzugehörigkeit, der Lebensstile und sozialen Herkunft, die in der Zusammenarbeit aber auch in der individuellen Potentialentfaltung eine Rolle spielen. Stereotype werden kritisch reflektiert und in

Gleichstellungsindex 2017

Deutschland nach wie vor nur im EU-Mittelfeld

Deutschland liegt in Sachen Gleichstellung nach wie vor lediglich im Mittelfeld der EU-Mitgliedsstaaten. Mit einem Gleichstellungindex von 65,5 ordnet sich Deutschland hinter den skandinavischen, den baltischen Staaten, den BENELUX LĂ€ndern sowie Frankreich auf Platz 12 ein und unter dem EU-Durchschnitt ein. Mit einem Wert von 71,4 fĂ€llt der fĂŒr Deutschland errechnete Index fĂŒr den Bereich „Arbeit“ zwar höher aus. Aber

Vielfalt wertschĂ€tzend fĂŒhren

Buchtipp zur Umsetzung

Wie FĂŒhrungskrĂ€fte geschlechter- und diverstitĂ€tsgerecht fĂŒhren und Chancengerechtigkeit mittels organisationaler Lernprozesse fördern können, zeigt das neue Buch von Hildegard Macha, Hildrun Brendler und Catarina Römer. Vorgestellt werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit klein- und mittelstĂ€ndischen Unternehmen, in denen Gleichstellungsthemen bislang nicht gezielt bearbeitet worden sind. Ausgehend von den Theorien der Organisations- und der Geschlechterforschung konzipieren die Autorinnen ein Trainings- und

Geschickt gendern

Online-Wörterbuch

Wer im Beruf tĂ€glich mit genderneutraler Sprache arbeiten muss oder es wichtig findet, gendergerechte Sprache anzuwenden, steht oft vor der Herausforderung, gendergerechte Sprache so zu benutzen, dass sie auch elegant klingt und nicht als sprachlich störend empfunden wird. Weil praktisch jede Institution ihren eigenen Ratgeber fĂŒr das Benutzen genderneutraler Sprache hat, macht die Kieler PĂ€dagogin Johanna MĂŒller seit 2015 in

Chancen der Digitalisierung nutzen

W20 Forderungen fĂŒr mehr Chancengleichheit

Berlin/Kiel – Mit einer eigenen Studie liefert W20 Empfehlungen zur besseren Nutzung der Chancen digitaler Technologien. Die W20-Studie „The Effects of Digitalization on Gender Equality in the G20 Economies“, unterstĂŒtzt von Emerging Market Sustainability Dialogues (EMSD), kommt zum Schluss, dass Frauen die großen Gewinnerinnen des digitalen Zeitalters sein könnten, aber nur wenn zĂŒgig die richtigen Weichenstellungen vorgenommen wĂŒrden. Andernfalls droht

Anne-Klein-Frauenpreis 2018

Böll-Stiftung nimmt Nominierungen entgegen

Die Heinrich-Böll-Stiftung lĂ€dt dazu ein, fĂŒr 2018 Kandidatinnen fĂŒr den Anne-Klein-Frauenpreis zu benennen. Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnĂ€ckig fĂŒr Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert und wird seit 2012 vergeben. Die Ausgezeichneten kommen aus dem In- und Ausland. Mit dem Preis gedenkt die Heinrich-Böll-Stiftung zugleich Anne Kleins

Frauenquote evaluiert

BMFSFJ veröffentlicht Zahlen zur Zielerreichung

Am 26.06.2017 legte das BMFSFJ erstmals Zahlen zur Umsetzung der gesetzlichen Frauenquote vor. Sie zeigen erste positive Tendenzen, aber auch noch viel Handlungsbedarf. Der Frauenanteil an FĂŒhrungspositionen und in Gremien der Privatwirtschaft ist seit Inkrafttreten des Gesetzes im Mai 2015 insgesamt leicht gestiegen. Je höher die Position, je geringer aber sind die Fortschritte. In den VorstĂ€nden und höheren FĂŒhrungsebenen der

Muster partnerschaftlicher Arbeitsteilung

Aktuelle Trends und PrÀferenzen

Welche Faktoren ĂŒber die Aufteilung der Erwerb- und Familienarbeit zwischen MĂŒttern und VĂ€tern entscheiden, untersuchte bereits 2015 das Institut fĂŒr Demoskopie Allensbach. Die Studie ergab eine Reihe fĂŒr Arbeitgeber*innen und Hochschulen relevante Befunde. Partielle Spezialisierung der Elternteile nach der Geburt eines Kindes liegt im Trend der Zeit Nach wie vor verĂ€ndert die Geburt eines Kindes die Erwerbskonstellationen in Paarbeziehungen in

FamiliengrĂŒndung wĂ€hrend einer Promotion

Positive Entwicklungen erkennbar

Zum dritten Mal informiert der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) ĂŒber die aktuellen Arbeitsbedingungen und Zukunftsperspektiven von Promovierenden in Deutschland. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Hochschul- und außeruniversitĂ€ren Forschungssektor ist diesmal Schwerpunktthema. Der Bericht fasst die wichtigsten Forschungsbefunde zusammen und wertet primĂ€r Daten aus der amtlichen Statistik und regelmĂ€ĂŸig durchgefĂŒhrten Befragungen aus. Erkenntnisleitende Frage ist jene nach QualitĂ€t und

Aus der Praxis

FamiliengrĂŒndung wĂ€hrend der Qualifizierung

Eine FamiliengrĂŒndung wĂ€hrend der Qualifizierung kommt am Leibniz-Institut fĂŒr Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf nahe Rostock fĂŒr immer mehr junge Frauen und MĂ€nner in Frage. Das Institut bietet UnterstĂŒtzung fĂŒr Nachwuchswissenschaftler*innen und hat in den letzten drei Jahren eine Reihe von Entlastungsmaßnahmen fĂŒr den wissenschaftlichen Nachwuchs mit Familie auf den Weg gebracht. Die Zahl der Schwangerschaften und Elternzeiten ist seitdem merklich

Familienbewusstes Personalmanagement

OECD Vergleichsstudie 2017

Deutschland ist heute nach Schweden das Land, in dem die Einstellung der Bevölkerung zur Aufteilung der Elternzeit zwischen Mutter und Vater am egalitĂ€rsten ist. Die Autor*innen der OECD-Vergleichsstudie aus dem Jahr 2016 attestieren Deutschland große Fortschritte bei der Reform von Maßnahmen zur UnterstĂŒtzung erwerbstĂ€tiger Eltern und zur Förderung einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung. Sie sehen, dass zusehends mehr Menschen Deutschland als familienfreundlich

Chancengleichheit in Europa

EIGE definiert Handlungsnotwendigkeiten

Im April 2017 verstĂ€ndigten sich die EU-Mitgliedsstaaten auf 20 GrundsĂ€tze fĂŒr faire und nachhaltige ArbeitsmĂ€rkte und Wohlfahrtssysteme. Nun hat das europĂ€ische Institut fĂŒr Gender Mainstreaming (EIGE) die GrundsĂ€tze aus Gleichstellungsperspektive kommentiert. Vorausgegangen waren der Stellungnahme EU weite KonsultationsgesprĂ€che mit Vertreter*innen aus Politik, SozialverbĂ€nden und Sozialpartnerschaften. Folgende Aspekte fordert EIGE insbesondere ein: Umsetzung des Gender Mainstreaming Auftrags in allen politischen Entscheidungsfindungsprozessen

DiversitÀt statt Diskriminierung

Handbuch zur Umsetzung

Diskriminierungsforschung versteht Diskriminierung als Verwendung von Gruppen- und Personenkategorien, mittels derer Ungleichheiten hergestellt, begrĂŒndet und gerechtfertigt werden. Das hier vorliegende Handbuch stellt zentrale Theorien und Einsichten der Diskriminierungsforschung aus unterschiedlichsten Disziplinen vor und reflektiert Ansatzpunkte zur Überwindung von Diskriminierung. U.a. werden Konzepte vorgestellt, die auch fĂŒr die Analyse von Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt und in der beruflichen Bildung genutzt werden

Förderung von Frauen in FĂŒhrung

Weiterbildungsstipendien ausgeschrieben

Die ESMT Berlin vergibt mehrere Weiterbildungsstipendien zur Förderung von Frauen in FĂŒhrungspositionen. Ausgeschrieben sind je ein Vollstipendium fĂŒr das General Management Seminar (GMS) sowie fĂŒr das englischsprachige Executive Transition Program (ETP). Die Höhe der Stipendien belĂ€uft sich auf 14.600 bzw. 19.900 Euro. Zielgruppe sind weibliche FĂŒhrungskrĂ€fte, die sich auf eine GeschĂ€ftsfĂŒhrungsposition vorbereiten möchten, bereits einen Unternehmensbereich leiten oder in internationale

Beruf, Familie, Digitalisierung

Veranstaltung am WZB

Unter dem Titel „Savoir-vivre.“ Neue Herausforderungen an Arbeit und Familie in Deutschland und Frankreich“ lĂ€dt das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) zur diesjĂ€hrigen Jahreskonferenz ein. Im Zentrum steht die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Zeiten von Digitalisierung und Deregulierung. Die Tagung findet am 21. und 22. MĂ€rz 2017 in den RĂ€umen des WZB statt. Die Veranstaltung bietet eine

Arbeit 4.0 und Gender

Neue Informationsplattform

Mobiles Arbeiten in einer flexibilisierten Arbeitswelt birgt sowohl Chancen fĂŒr eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie als auch die Gefahren, wie etwa jene der Selbstausbeutung durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit. Zusehends beschĂ€ftigen sich Forschung und Beratung mit diesen Chancen und Gefahren. Im Fokus steht vor allem die Frage, wie sich flexible Arbeitsmodelle auf Berufs- und KarriereverlĂ€ufe und

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →