Gleichstellung und DiversitÀt

Menschen mit Behinderung beschÀftigten

Ein Kleinunternehmen machtÂŽs vor

Seit mehr als 20 Jahren setzt die Berliner Gesellschaft fĂŒr soziale Unternehmensberatung gmbH, kurz gsub, auf Vielfalt. ZunĂ€chst im Fokus standen Frauenförderung und Gleichstellung. Seit sechs Jahren ist das Unternehmen mit dem audit berufundfamilie zertifziert, und es ermöglicht, die unterschiedlichsten LebensentwĂŒrfe und Familienformen mit den beruflichen Anforderungen gut in Einklang zu bringen.

Frauen in „MĂ€nnerberufen“

Studie belegt: Flexible Arbeitsformen entscheidend

Flexible Arbeitsbedingungen erleichtern Frauen den Einstieg in nach wie vor mĂ€nner­dominierten Erwerbsbereiche. Dies ist nicht nur geschlechterpolitisch, sondern auch arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitisch relevant. Denn: Zwei Drittel aller Engpassberufe sind mĂ€nnertypische Berufe. Die Erhöhung der Frauenanteile kann den branchenspezifisch zugespitzten FachkrĂ€ftemangel zumindest teilweise kompensieren.

ï»żGeflĂŒchtete in Ausbildung und Arbeit

Aus der Praxis fĂŒr die Praxisï»ż

Die Integration von GeflĂŒchteten in Ausbildung und Arbeit geht voran. Rund ein Drittel der GeflĂŒchteten ist drei Jahre nach dem ersten großen Zuzug sozialversicherungspflichtig beschĂ€ftigt. Wir haben uns mit den beiden Fachfrauen Yvonne Meyer von der IHK und Vera Kirchesch von der FH Potsdam unterhalten…

MĂ€nnlich, deutsch, Akademikereltern

Mehrfachselektion auf dem Weg nach oben

Zunehmend rĂŒckt das PhĂ€nomen der Mehrfachdiskriminierung in den Blickpunkt von Forschung und Politik. Statt sich lĂ€nger auf nur eine DiversitĂ€tsdimension zu beschrĂ€nken, geht es nunmehr verstĂ€rkt um das Zusammenspiel von Faktoren wie Migration, Religion, Bildung und Geschlecht. Das ist auch Ansatz dieser eindrucksvollen Studie, die im Ergebnis erschĂŒttert. Bedingt durch die Ökonomisierung der Hochschulen und die VerschĂ€rfung des Wettbewerbs haben

Frauen im Nachteil

DIW-Studien liefern neue Erkenntnisse

+++ Pressemitteilung vom 6.3.2019 +++ DIW-Studie nimmt LohnlĂŒcke in einzelnen Berufen unter die Lupe – In Berufen, in denen lange Arbeitszeiten einen hohen Stellenwert haben und ĂŒberproportional entlohnt werden, sind Gender Pay Gaps grĂ¶ĂŸer – Weitere Studie widmet sich dem Gender Care Gap: Frauen erledigen immer noch Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung Die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt in Deutschland stetig

MĂ€nner – Frauen – Karrieren

Stereotype im Arbeitskontext ĂŒberwinden

Vieles ist erreicht in Sachen Gleichstellung. Vieles bleibt noch zu tun, ehe Frauen und MĂ€nner die gleichen Chancen auf berufliche Entwicklung und Karriere vorfinden. In geschlechtsspezifischen Stereotypien wahrzunehmen, zu denken und zu ordnen, wirkt noch heute nach, auch wenn wir uns schon frei von Vorurteilen wĂ€hnen. Stereotype Geschlechtszuschreibungen wirken im Vor- und Unterbewussten und umso mehr, je weniger wir ĂŒber

Frauentag ist Feiertag

Starkes Statement fĂŒr Gleichberechtigung

Berlin hat frei. Es ist Frauentag. Seit diesem Jahr ist er in der Hauptstadt arbeitsfreier gesetzlicher Feiertag.[i] Wie ThĂŒringen fehlte Berlin ein zehnter Feiertag. WĂ€hrend sich ThĂŒringen fĂŒr den Weltkindertag als weiteren Feiertag entschied, fiel in Berlin die Wahl der Berliner Abgeordneten im Januar diesen Jahres auf den internationalen Frauentag. Damit setzte sich der Frauentag gegenĂŒber dem Reformationstag am 31.

Betriebliche Gleichstellungsarbeit

Fördermittel zur Evaluation

Ab sofort können Sie Mittel zur Evaluation Ihrer betrieblichen Gleichstellungsarbeit bei der Antidiskriminierungsstelle abrufen! Gern unterstĂŒtzen wir Sie bei der Analyse! Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellt erneut eine finanzielle Förderung fĂŒr die DurchfĂŒhrung von betrieblichen PrĂŒfverfahren mit den Analyseinstrumenten Entgeltgleichheits-Check (eg-check) oder Gleichbehandlungs-Check (gb-check) fĂŒr interessierte Arbeitgeber zur VerfĂŒgung. Mit den Analyseinstrumenten kann die Entgeltgleichheit und die Chancengleichheit von Frauen

Doppel-Karrieren realisieren

Dual Career Services unterstĂŒtzen

Im Verbund machen 15 nordbayerische UniversitĂ€ten, Hochschulen und außeruniversitĂ€re Forschungseinrichtungen vor, wie ein Dual Career Service auch in Deutschland die gemeinsame Lebensplanung karriereorientierter Paare unterstĂŒtzen kann. Das Dual Career Netzwerk Nordbayern (DCNN) hat es sich zum Ziel gemacht, die von ihren Mitgliedseinrichtungen rekrutierten Mitarbeitenden sowie ihre Lebenspartner*innen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bei der Suche nach einer

Geschlechterrelevanzen im Überblick

Handbuch zur Geschlechterforschung

Wer sich schnell und fundiert ĂŒber die Bedeutung informieren möchte, die Geschlecht in gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Kontexten hat, greift am besten zu diesem neuen Handbuch. Mit seinen 155 BeitrĂ€gen bietet es einen umfassenden Überblick ĂŒber aktuelle ForschungsansĂ€tze, Themen und Debatten und hilft, mögliche disziplinĂ€re und eigene Verengungen zu hinterfragen. Die AufsĂ€tze behandeln zentrale Fragen der Frauen- und

Geschlechtsspezifische Arbeitszeitmuster

Fortschritte und Stagnation 2010-2016

Die Arbeitszeiten sind in den letzten Jahren deutschlandweit ziemlich stabil geblieben. AbhĂ€ngig BeschĂ€ftigte arbeiteten 2016 durchschnittlich 35,2 Stunden in der Woche. Die Arbeitszeiten von MĂ€nnern haben sich seit 2010 leicht verringert. Frauen arbeiten heute lĂ€nger. Insbesondere haben die teilzeitbeschĂ€ftigten MĂŒtter in den letzten Jahren ihren Stundenumfang erhöht. Als Folge davon hat sich der Gender Time Gap (von 9,3 Std. auf

Das andere Achtundsechzig

Vertraute Bilder in Frage gestellt

Christina von Hodenbergs Buch zeigt ein anderes 68 jenseits der immer wieder erzĂ€hlten Storylines. Statt als bloßen Studentenprotest und Generationenkonflikt begreift Hodenberg die 68er Jahre als gesamtgesellschaftliche Bewegung, die deutlich frĂŒher begann und wesentlich dazu beitrug, die GeschlechterverhĂ€ltnisse zu politisieren und zu verĂ€ndern. „Fast schon stereotyp wird 1968 heute von Historiker*innen vor allem als kulturelle Revolution oder ‚Lebensstilrevolution‘ verstanden“, so

Damenwahl!

100 Jahre Frauenwahlrecht

100 Jahre Frauenwahlrecht haben wir in diesem Jahr wohl eher zur Kenntnis genommen als gefeiert. Das Historische Museum Frankfurt allerdings hat dem JubiliĂ€um eine große Schau gewidmet und dazu einen prachtvollen und großformatigen Katalog herausgegeben. Durch Inhalt und Aufmachung macht er begreifbar, welch tiefgreifenden Einschnitt die EinfĂŒhrung des Stimmrechts fĂŒr Frauen bis heute darstellt. Zugleich ordnet er das singulĂ€re historische

Vom Schicksal lediger MĂŒtter

Aus dem Leben der Astrid Lindgren

Sie war erst 18, als sie 1926 ihren unehelichen Sohn Lasse in einem Kopenhagener Krankenhaus zur Welt brachte. Erst mit 70 Jahren sprach Astrid Lindgren mit ihrer Biografin Margareta Strömstedt ĂŒber dieses fĂŒr sie so wichtige Ereignis in der Öffentlichkeit. 2018 hat Pernille Fischer Christensen diesen biografischen Ausschnitt verfilmt. In der Hauptrolle spielt eine starke Alba August. Im Film begegnet

Geschlechtergerecht im Dritten Sektor

Hilfreiche Ansatzpunkte

Eigentlich ist der dritte Sektor prĂ€destiniert fĂŒr eine erfolgreiche und innovative Gleichstellungspolitik. Die Grundhaltung der SolidaritĂ€t als altruistische, wechselseitige Hilfsorientierung und gesellschaftliche Sinnstiftung legt eine hohe AffinitĂ€t zur Gleichstellung der Geschlechter nahe. Doch wie ist es tatsĂ€chlich um die Gleichstellung der Geschlechter im dritten Sektor bestellt? Wie ist das GleichstellungverstĂ€ndnis? Wie sieht die alltĂ€gliche Praxis aus? Und was sind sinnvolle

Geschlecht historisch betrachtet

Buchtipp auch fĂŒr Unternehmen

Die hier zusammengestellten Essays basieren auf originellen Text- und Bilddokumenten. In der historischen Kontextualisierung geben sie Einblicke in die Vorstellungen und Ausdrucksformen von Geschlecht frĂŒherer Zeiten. Die Analysen machen nachvollziehbar, wie eben diese vergangenen Vorstellungen und Ausdrucksformen von Geschlecht zum Teil in die Gegenwart hineinwirken und der gezielten VerĂ€nderung bedĂŒrfen. Dies wird besonders deutlich an der Geschichte des Feminismus. Gisela

Geschlecht, Macht, Arbeit

Auf den Punkt gebracht

Wer sich einen schnellen Überblick ĂŒber die aktuellen, arbeitgeberrelevanten Vereinbarkeits- und Gleichstellungsthemen verschaffen möchte, empfehlen wir das WZB-Themenheft „Wie die Geschlechter Macht und Arbeit verteilen“, das im September 2018 erschienen ist. Wie sie es hinbekommen solle, sich nicht als „der erste Fellow“ vorstellen zu mĂŒssen, da es doch weder eine Übersetzung noch eine weibliche Form gibt, wundert sich einleitend WZB-PrĂ€sidentin

Geschlecht bestimmt Arbeitsbewertung

Neues Bewertungsverfahren entwickelt

Die aktuellen Zahlen zum Gender Pay Gap in Deutschland sind ernĂŒchternd. Die unbereinigte LohnlĂŒcke zwischen MĂ€nnern und Frauen liegt noch immer bei rund 21% Prozent und hat sich in den letzten Jahren kaum geschlossen. In der Lesart der EuropĂ€ischen Kommission ist am Gender Pay Gap Index der Erfolg nationaler GleichstellungsbemĂŒhungen abzulesen. Demzufolge besteht fĂŒr Deutschland nach wie vor großer Handlungsbedarf,

Kaum ein Drittel weibliche FĂŒhrungskrĂ€fte

Überlange Arbeitszeiten behindern Frauenkarrieren

Auch 2017 lag der Anteil der Frauen unter den FĂŒhrungskrĂ€ften in Deutschland unter 30 Prozent. Lediglich 29,2 Prozent der FĂŒhrungskrĂ€fte waren weiblich. Damit hatten Frauen kaum hĂ€ufiger eine FĂŒhrungsstelle inne als noch vor 20 Jahren. Damals lag der Frauenanteil unter FĂŒhrungskrĂ€ften bei 26,6 Prozent. Dies teilte im September das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand aktueller Ergebnisse zur QualitĂ€t der Arbeit mit.

FĂŒr mehr Entgeltgerechtigkeit

FĂŒhren mit Transparenz

Über Geld redet man nicht – diese Überzeugung hĂ€lt sich nach wie vor auch in Betrieben und gesetzlichen Vorgaben. Im EntgTranspG (Entgelttransparenzgesetz) von 2017 beispielsweise wird zwar die Möglichkeit eröffnet, innerbetriebliche Transparenz ĂŒber das Gehalt der Kolleg*innen einzufordern, die Initiative bleibt aber bei den Arbeitnehmenden, wĂ€hrend es in Großbritannien und Island bereits seit einiger Zeit verpflichtend geworden ist. Dabei gibt

Sticks-and-Stones Job-und Karrieremesse

Zum zweiten Mal auch in MĂŒnchen

Am 17. November 2018 von 12:30–18:30 Uhr findet die 2. Ausgabe der STICKS & STONES | MĂŒnchen Edition statt. Arbeitgeber*innen, die auf der STICKS & STONES vertreten sind, setzen sich fĂŒr eine diversitĂ€tsoffene Unternehmenskultur ein. In MĂŒnchen vertreten sind Unternehmen wie Allianz, BMW Group, ProSiebenSat1, Siemens, Continental und Behörden wie das Bundeskriminalamt, um nur einige zu nennen. Die Aussteller*innen bieten persönliche GesprĂ€che

Mutterschaft heute

Konstruktionen und Erfahrungen

Was Mutterschaft bedeutet, Ă€ndert sich im Zeitverlauf. Ebenso variieren die Vorstellungen ĂŒber Erziehungsziele, Erziehungsstile und die Erkenntnisse, was Kinder fĂŒr persönliches Wachstum benötigen. VariabilitĂ€t besteht in AbhĂ€ngigkeit von der sozialen, der kulturellen und der generationellen Zugehörigkeit. Ebenso spielen sexuelle Orientierung und ethnische Herkunft eine Rolle. Die DiversitĂ€t findet im öffentlichen Diskurs um Mutterschaft, sexuelle Selbstbestimmung und Vereinbarkeit von Beruf und

Gender und Diversity in Organisationen

Buchtipp zu EinfĂŒhrung und Praxistransfer

Dass Frauen und MĂ€nner im betrieblichen Alltag selbstverstĂ€ndlich gleich behandelt werden, ist inzwischen gĂ€ngiges Motiv. HĂ€ufig wird mit ihm die Notwendigkeit organisationaler Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Frage gestellt und negiert. Diese EinschĂ€tzung impliziert jedoch hĂ€ufig eine Vielzahl blinder Flecken in der Wahrnehmung gleichwohl bestehender Ungleichheit. Gleichzeitig wird die notwendige Auseinandersetzung mit Ungleichheit stiftender Mechanismen, die im

Antifeminismus im Aufwind

Buchtipp zu HintergrĂŒnden und Diskursen

Debatten um die Bildungsverlierer Jungen motivierten zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Formierung maskulistischer Vereine, die gegen feministische, vermeintlich mĂ€nnerfeindliche PrĂ€gungen der Gesellschaft anschrieben und argumentierten. Sie schufen das Narrativ des Feminismus als mĂ€nnerfeindliches wie widernatĂŒrliches Projekt, das u.a. die bildungspolitische Benachteiligung von Jungen in sich trage. Volker Zastrows Artikel in der FAZ vom 20.6.2006 verstehen Wissenschaftler*innen im RĂŒckblick als

Zur Naturalisierung des Geschlechts

Buchtipp zur Anti-Genderismus Debatte

Natur lĂ€sst sich nicht ohne Kultur erschließen und Kultur erscheint selbst hĂ€ufig als naturalisierte Vorgabe. Dieser Annahme folgend, wollen die Autor*innen dieses Sammelbandes erforschen, wie Geschlecht als naturhaft konstruiert wird oder auch nicht und was die Implikationen der jeweiligen EntwĂŒrfe sind. Anlass der Veröffentlichung ist die aktuelle Anti-Genderismus Debatte. Teil eins des Buches fokussiert die institutionellen, fachwissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen

Kein Anspruch auf geschlechtsneutrale Formulare

BGH Urteil vom 13.3.2018

Nach BGH haben Frauen keinen Anspruch, in Formularen und Vordrucken nicht unter grammatisch mĂ€nnlichen, sondern ausschließlich oder zusĂ€tzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden. Zu dieser Entscheidung gelangt das BGH am 13.3.2018 und weist die Klage der 80-jĂ€hrigen Marlies KrĂ€mer gegen die Sparkasse SaarbrĂŒcken ab. Durch Schreiben ihres Rechtsanwalts forderte Marlies KrĂ€mer die Sparkasse auf, ihre im GeschĂ€ftsverkehrt verwendeten

Frauen fördern in der Wissenschaft

CEWS bringt Licht in den Förderdschungel

CEWS will mit ihrer neuen Publikatin zur Förderung von fĂŒr Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen und hat Fördermaßnahmen speziell fĂŒr (Nachwuchs)­Wissen­schaftler­innen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet: Förderstipendien fĂŒr Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren fĂŒr Frauen- und Geschlechterforschung, FrauenstudiengĂ€nge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen und Gleichstellungsförderung. CEWS erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit und unterstreicht, dass die aufgefĂŒhrten

Die Teufelin steckt im Detail

Buchtipp zum Frauentag

Die Debatte um Sprache und Geschlecht dauert im deutschen Sprachraum nun seit fast 50 Jahren an und ist alles andere als geklĂ€rt. Die Auseinandersetzung um ein geschlechtergerechtes Sprachhandeln polarisiert und emotionalisiert. Ein rauer, aggressiver werdender Unterton durchzieht die Debatte. Die Positionen werden oft verbissen und zuweilen missionarisch verteidigt. Die Empfehlungen reichen von der RĂŒckkehr zum Althergebrachten ĂŒber das Binnen_I und

Gender in der GefÀhrdungsbeurteilung

Handlungshilfe von Verdi erschienen

Gender hat als Kategorie im Arbeits- und Gesundheitsschutz zunehmend Aufmerksamkeit erlangt. Der Wandel der Arbeitsbedingungen durch Arbeit 4.0 wirkt sich auf Frauen und MĂ€nner unterschiedlich aus. Dies statistisch zu erfassen und zu bearbeiten, möchte Verdi mit seiner Handlungshilfe befördern. Diese beruht auf Ergebnissen des Projekts „Gender-Stress. Geschlechterrollen und psychische Belastungen in der Arbeitswelt“, das im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und ver.di

FĂŒr mehr Chancengleichheit an den Hochschulen

Runde III des Professorinnenprogramms gestartet

Das Professorinnenprogramm geht in die dritte Runde. Es ist das zentrale Instrument von Bund und LÀndern, um die Gleichstellung von Frauen und MÀnnern in Hochschulen zu fördern, die Zahl von Frauen in Spitzenfunktionen in der Wissenschaft zu steigern und die ReprÀsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen zu verbessern. Das dritte Professorinnenprogramm startet mit neuen Impulsen und deutlich erhöhten Mitteln. Die

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →