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Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsort

Belastungen steigen weiter

Lange Arbeitswege verschärfen die zeitlichen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und belasten die Gesundheit. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, muss dem Thema im Rahmen eines familien- und lebenphasenbewussten Personalmanagements noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn der Trend geht klar zu immer noch längeren Pendeldistanzen. So ist die mittlere Pendeldistanz zwischen

Gender und Diversity in Organisationen

Buchtipp zu Einführung und Praxistransfer

Dass Frauen und Männer im betrieblichen Alltag selbstverständlich gleich behandelt werden, ist inzwischen gängiges Motiv. Häufig wird mit ihm die Notwendigkeit organisationaler Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Frage gestellt und negiert. Diese Einschätzung impliziert jedoch häufig eine Vielzahl blinder Flecken in der Wahrnehmung gleichwohl bestehender Ungleichheit. Gleichzeitig wird die notwendige Auseinandersetzung mit Ungleichheit stiftender Mechanismen, die im

Gibt es den großen Trend zur Freizeit?

Forscher*innen verneinen

„Die Menschen möchten heutzutage mehr Freizeit haben und sind dafür auch bereit, auf Arbeitseinkommen zu verzichten.“ Diese Aussage, die in der öffentlichen Debatte zur Arbeitsmarktpolitik mittlerweile immer öfter zu hören ist, haben Enzo Weber und Franziska Zimmer vom Institut für Arbeitsmarktforschung auf Plausibilität überprüft. Um diese Frage zu beantworten, haben die beiden die Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten im Zeitverlauf von 1985

Antifeminismus im Aufwind

Buchtipp zu Hintergründen und Diskursen

Debatten um die Bildungsverlierer Jungen motivierten zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Formierung maskulistischer Vereine, die gegen feministische, vermeintlich männerfeindliche Prägungen der Gesellschaft anschrieben und argumentierten. Sie schufen das Narrativ des Feminismus als männerfeindliches wie widernatürliches Projekt, das u.a. die bildungspolitische Benachteiligung von Jungen in sich trage. Volker Zastrows Artikel in der FAZ vom 20.6.2006 verstehen Wissenschaftler*innen im Rückblick als

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege/Demenz

Unser neues Online-Journal ist da

Die Nachfrage nach guten betrieblichen Lösungsansätzen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist ungebrochen hoch, und auch die Forschung bringt laufend neue Erkenntnisse. Diese haben wir für Sie zusammengestellt – sozusagen als Update zu unserem Themenjournal vom letzten Jahr. Neben weiteren Hintergrundinformationen finden Sie ein neues Best-Practice-Beispiel betrieblicher Unterstützung. Unser Streiflicht gibt persönliche Einblicke in den Alltag eines vollzeitbeschäftigten Angestellten,

Elterngeld Plus fördert Partnerschaftlichkeit

Aktueller Bericht der Bundesregierung

Seit Einführung des Elterngeld Plus ist die Inanspruchnahme kontinuierlich angestiegen, von 13,8 Prozent im Jahr 2015 auf 28,0 Prozent – in einigen Regionen sogar bis 38,5 Prozent.  Bei den Müttern hat sich die Nutzung mit 31,2 Prozent fast verdoppelt. Und auch der Anteil der Väter, die Elterngeld Plus beantragen, wächst. Nutzten im 3. Quartal 2015 noch 4,6 Prozent der Väter

Zur Naturalisierung des Geschlechts

Buchtipp zur Anti-Genderismus Debatte

Natur lässt sich nicht ohne Kultur erschließen und Kultur erscheint selbst häufig als naturalisierte Vorgabe. Dieser Annahme folgend, wollen die Autor*innen dieses Sammelbandes erforschen, wie Geschlecht als naturhaft konstruiert wird oder auch nicht und was die Implikationen der jeweiligen Entwürfe sind. Anlass der Veröffentlichung ist die aktuelle Anti-Genderismus Debatte. Teil eins des Buches fokussiert die institutionellen, fachwissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen

Kein Anspruch auf geschlechtsneutrale Formulare

BGH Urteil vom 13.3.2018

Nach BGH haben Frauen keinen Anspruch, in Formularen und Vordrucken nicht unter grammatisch männlichen, sondern ausschließlich oder zusätzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden. Zu dieser Entscheidung gelangt das BGH am 13.3.2018 und weist die Klage der 80-jährigen Marlies Krämer gegen die Sparkasse Saarbrücken ab. Durch Schreiben ihres Rechtsanwalts forderte Marlies Krämer die Sparkasse auf, ihre im Geschäftsverkehrt verwendeten

Frauen fördern in der Wissenschaft

CEWS bringt Licht in den Förderdschungel

CEWS will mit ihrer neuen Publikatin zur Förderung von für Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen und hat Fördermaßnahmen speziell für (Nachwuchs)­Wissen­schaftler­innen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet: Förderstipendien für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren für Frauen- und Geschlechterforschung, Frauenstudiengänge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen und Gleichstellungsförderung. CEWS erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und unterstreicht, dass die aufgeführten

Die Teufelin steckt im Detail

Buchtipp zum Frauentag

Die Debatte um Sprache und Geschlecht dauert im deutschen Sprachraum nun seit fast 50 Jahren an und ist alles andere als geklärt. Die Auseinandersetzung um ein geschlechtergerechtes Sprachhandeln polarisiert und emotionalisiert. Ein rauer, aggressiver werdender Unterton durchzieht die Debatte. Die Positionen werden oft verbissen und zuweilen missionarisch verteidigt. Die Empfehlungen reichen von der Rückkehr zum Althergebrachten über das Binnen_I und

Gender in der Gefährdungsbeurteilung

Handlungshilfe von Verdi erschienen

Gender hat als Kategorie im Arbeits- und Gesundheitsschutz zunehmend Aufmerksamkeit erlangt. Der Wandel der Arbeitsbedingungen durch Arbeit 4.0 wirkt sich auf Frauen und Männer unterschiedlich aus. Dies statistisch zu erfassen und zu bearbeiten, möchte Verdi mit seiner Handlungshilfe befördern. Diese beruht auf Ergebnissen des Projekts „Gender-Stress. Geschlechterrollen und psychische Belastungen in der Arbeitswelt“, das im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und ver.di

Für mehr Chancengleichheit an den Hochschulen

Runde III des Professorinnenprogramms gestartet

Das Professorinnenprogramm geht in die dritte Runde. Es ist das zentrale Instrument von Bund und Ländern, um die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu fördern, die Zahl von Frauen in Spitzenfunktionen in der Wissenschaft zu steigern und die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen zu verbessern. Das dritte Professorinnenprogramm startet mit neuen Impulsen und deutlich erhöhten Mitteln. Die

Expertininterview mit Dr. Mantl

Forschungsprojekt zu demografischen Wandel

Dr. Elisabeth Mantl unterstützt das durch die EU geförderte Horizon-2020 Forschungsprojekt „ENLIGHTEN“ an der Copenhagen Business School. Sie gab hierfür am 20. Februar 2018 ein Fachinterview zu Fakten und Erfahrungen zum demografischen Wandel im deutschen Raum. Gegenstand des Forschungsprojekts ist das Thema „Corporate Strategies in Confronting Demographic Change“. Die Wissenschaftler*­innen führen in diesem Zusammenhang eine vergleichende Untersuchung des japanischen und deutschen

STICKS & STONES Job- & Karrieremesse

Neuauflage am 2. Juni 2018 in Berlin

Die STICKS & STONES ist mit mehr als 3.000 Besuchern jährlich Europas größte Job- und Karrieremesse für Lesben, Schwule, Bi, Trans und Heteros. Die Messe richtet sich an Schüler_innen, Studierende, Absolvent_innen und Jobsuchende mit Berufserfahrung. Es stellen u. a. aus: Allen & Overy, AXA, Bosch, Bayer, Coca-Cola, Deloitte, Deutsche Post DHL, enterprise Autovermietung, EY, Google, Johnson & Johnson, Latham &

Väterorientierte Personalpolitik

Neuer Leitfaden erschienen

Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat einen Leitfaden für väterorientierte Personalpolitik herausgebracht. Die Broschüre „Väter und Vereinbarkeit“ liefert praktische Beispiele und Tipps für den betrieblichen Alltag, denn auch Väter wollen vereinbaren. Ein besonderes Extra: die „Väterpost“ als hilfreiches Instrument. Der neue Leitfaden bringt die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema Väter und Vereinbarkeit. In Interviews kommen Expertinnen und Experten aus Praxis

Karrierechancen für Frauen in Bundesbehörden

Gleichstellungsindex 2017

Nach wie vor nimmt auch in den obersten Bundesbehörden der Frauenanteil mit der Hierarchieebene ab, auch wenn die Zahl weiblicher Führungskräfte wächst. So lautet das Ergebnis des Gleichstellungsindex 2017, der im Jahresrhythmus die Zahl der Frauen und Männer vergleicht, die in den obersten Bundesbehörden eine Führungsposition innehaben. Er wird vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen

Student*in gesucht

Minijob zur Verstärkung des Kompetenzbüro

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum 1.2.2018 für das Kompetenzbüro für Familie, Demografie und Gleichstellung eine*n engagierte*n Student*in. Folgendes sollten Sie mitbringen: Freude am Lesen, Auswerten und Verfassen von Texten unterschiedlichster Art Offenheit für Kundenkontaktpflege in Form von persönlichen Telefonaten, Mailings und Plattformen (Xing, Linkedin) Geschick für kleinere Recherchearbeiten Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten Sicherheit in Wort und Schrift sein

Beruf und Pflege

Interviewpartner*innen gesucht

Liebe Leser*innen, für die nächste Ausgabe unserers Online-Journals zum Thema Beruf und Pflege würden wir gern die konkreten Anforderungen an Beschäftigte, die auch pflegen, darstellen und nachvollziehbar machen. Unser Ziel ist es, für die Herausforderungen für pflegende Beschäftigte zu sensibilisieren und Anregungen für die betriebliche Unterstützung zu geben. Schilderungen des konkreten Vereinbarkeitsalltags gibt es wenige. Deshalb meine Anfrage konkret an

Gerechte Teilhabe im Alter ermöglichen

Erwerbsbeteiligung und betriebliche Verantwortung

Wie schaffen wir es, die Versorgung in Gesundheit und Pflege so zu gestalten, dass sie der steigenden Zahl älterer, oft mehrfach und chronisch kranker Patientinnen und Patienten gerecht wird? Wie werden wir der wachsenden Vielfalt im Alter gerecht – in den Lebensentwürfen, kulturellen Identitäten und unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Bedarfe? Dies sind die von Landesministerin Barbara Steffens ausformulierten Leitfragen dieser Studie.

Frauen stärken Frauen

Erfolgskonzepte für Frauen in Führung

„Gute Leistung wird vorausgesetzt und reicht alleine nicht, um am Markt heute erfolgreich zu sein. Wer sich bekannt machen will, der muss dafür sorgen, dass andere positiv über seine Ideen und Erfolge sprechen. Das Thema Vermarktung spielt somit eine große Rolle im Arbeitsleben.“ Wie das geht und was Frauen auf dem Weg nach oben besonders bedenken sollen, verraten Katja Hofmann

Für mehr Frauen in Führung

Gelingensfaktoren betrieblicher Strategien

Erst wenn sich die kognitiven und normativen Konzepte auch auf der Individualebene verändern, wird sich die Geschlechterungleichheit auf Führungsebene angleichen lassen. Dies ist eine der zentralen Aussagen von Jeanette Trenkmann. Für ihre Dissertation hat sie exemplarisch die Bemühungen ein großes deutsches Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche analyisiert, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Die Autorin zeichnet an Hand ihrer Einzelfallstudie das strategische

Elterngeld plus kommt gut an

Bundesfamilienministerium legt Bericht vor

Das Elterngeld Plus, vor knapp zweieinhalb Jahren beschlossen, wird gut genutzt.  2017 haben sich bereits 28 Prozent – in einigen Regionen sogar bis 38,5 Prozent – der Eltern, die Elterngeld beantragt haben, für das Elterngeld Plus entschieden. Der Großteil (77 Prozent) bewertet das Elterngeld Plus als „gute Sache“ und fühlt sich in dem Wunsch nach einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung in Beruf

Führungskraft im Handumdrehen

Handbuch für Frauen in Führung

Auch zwei Jahre nach Einführung der Frauenquote gelingt es Männern häufiger als Frauen, ihre Karriereambitionen zu verwirklichen und in die höchsten Positionen aufzusteigen. Angehörige der Generation Y und Z (Geburtsjahrgänge ab 1980) gehen davon aus, dass Frauen heute die gleichen Karrierechancen wie Männer hätten, sie diese lediglich ergreifen müssten. Gleichwohl spielen traditionelle Rollenbilder in der Einschätzung von Aspekten wie Durchsetzungsvermögen,

Frauen in Führung

Ursachen der Unterrepräsentanz

Mehr emotionale Bildung auf der individuellen Ebene, mehr Dynamik in den Betrieben empfiehlt Stefanie Schmitt-Bauer zur Überwindung des nach wie vor bestehenden Geschlechterungleichgewichts auf Führungsebene. Schmitt-Bauer wertet in ihrer Doktorarbeit eine Vielzahl statistischer Daten zur Beschreibung der Unterrepräsentanz von Frauen in allen Führungsebenen aus. Sie unternimmt eine breit angelegte Ursachensuche, indem sie vorliegende Forschungsergebnisse und Erklärungsmodelle auf Plausibilität hin überprüft.

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilungen 15.12.2017

Auch in der fünften und letzten Runde im Jahr 2017 wurden wieder Unternehmen, Institutionen und Hochschulen ausgezeichnet, die das Kompetenzbüro auf dem Weg zur Erteilung bzw. zur Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleitet hat. Zum ersten Mal zertifiziert wurde die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Alle anderen Zertifikatsempfänger kommen diesmal aus Berlin:

Chancengleichheit durch und für soziale Berufe

Neues aus der Forschung

Die Transformation zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft einschließlich der damit verbundenen geschlechter- und gleichstellungsbezogenen Herausforderungen schreitet weiter voran. Sozialen (Frauen-)Berufe kommt in diesem Veränderungsprozess eine Schlüsselposition zu. Sie eröffnen Möglichkeiten der Teilhabe und Selbstbestimmung für ihre Adressat*innengruppen. Gleichzeitig aber hinken Anerkennung und Lohnniveau für die Beschäftigten hinter der gesellschaftlichen Relevanz her und verringern geschlechtsspezifische Ungleichheitsmuster die Teilhabechancen eben jener, die

„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft“

Bundesministerium fördert Forschungsprojekt

Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland, die Forscherinnen und Forscher als Gefährdung für die Demokratie einschätzen. „In politischen und medialen Debatten wird die Modernisierung der Geschlechterverhältnisse häufig als Krise dargestellt“, sagt Prof.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Fallbeispiele und Anwendungshilfen

2006 eingeführt hat sich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz trotz der bestehenden Defizite als ein wichtiges Instrument etabliert, um gegen Diskriminierung vorzugehen. Maria Wersig, Professorin für rechtliche Grundlagen der sozialen Arbeit, hat nun ein kompaktes Nachschlagewerk für Studierende und Menschen in der Beratung erstellt. Wersigs Buch vermittelt Grundkenntnisse des Antidiskriminierungsrechts und bietet einen strukturierten Überblick über die zentralen Vorschriften des AGG. In

Väterzeiten fördern Rollenwandel

Neues aus der Forschung

Mit Einführung der Elternzeit für Väter im Jahr 2007 zielte die Bundesregierung auf eine grundlegende Änderung der Geschlechternormen in der Gesellschaft ab. Junge Eltern sollten sich zunehmend an einem Modell der partnerschaftlichen Arbeitsteilung orientieren. Ulrike Unterhofer und Katharina Wrohlich finden diese Wirkung zehn Jahre nach der Gesetzesnovelle bestätigt. Nicht nur ist die Zahl der Väter, die Elternzeit nehmen, innerhalb von

Hermann-Schmidt-Preis 2018

Alternative Modelle der Karriereförderung gesucht

Laut einer aktuellen BIBB-Befragung setzen die Fachkräfte von morgen bei der Wahl ihres Ausbildungsbetriebs vor allem auf Sicherheit und ein gutes Betriebsklima und weniger auf materielle Anreize, wie zum Bei-piel ein vom Betrieb als Eintrittsgeschenk zur Verfügung gestelltes Smartphone. Es geht ihnen also an erster Stelle um das Potenzial des Betriebs als langfristiger Arbeitgeber. Dies machen sie vor allem an

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin für das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →