News

Vereinbarkeit Beruf und Pflege

Wettbewerb um Otto Heinemann Preis gestartet

+++ Pressemeldung vom 02. April 2019. +++ Wie können Arbeitgeber bei der Doppelbelastung Beruf und Pflege unterstĂŒtzen? Gute Praxisbeispiele dazu auszuzeichnen und bekannt zu machen – das ist das Anliegen des Otto Heinemann Preises, den spectrumK in Kooperation mit dem BKK Dachverband und dem IKK e.V. vergibt. Engagierte Arbeitgeber können sich bis zum 14. Juni 2019 bewerben. Die PreistrĂ€ger werden

audit berufundfamilie

Familienbewusst mit Auszeichnung

„ Am 15. MĂ€rz 2019 wurde die gsub mbH erneut mit dem Zertifikat berufundfamilie ausgezeichnet. Gerade eine familienbewusste Personalpolitik nimmt in der Unternehmenskultur der gsub mbH einen besonderen Platz ein und wird von den Mitarbeitenden sehr geschĂ€tzt. Die Gesellschaft fĂŒr soziale Unternehmensberatung gsub mbH wurde erstmals im Jahr  2013  zertifiziert. Mit Hilfe von Frau Dr. Mantl, gelang es uns sehr

Frauentag ist Feiertag

Starkes Statement fĂŒr Gleichberechtigung

Berlin hat frei. Es ist Frauentag. Seit diesem Jahr ist er in der Hauptstadt arbeitsfreier gesetzlicher Feiertag.[i] Wie ThĂŒringen fehlte Berlin ein zehnter Feiertag. WĂ€hrend sich ThĂŒringen fĂŒr den Weltkindertag als weiteren Feiertag entschied, fiel in Berlin die Wahl der Berliner Abgeordneten im Januar diesen Jahres auf den internationalen Frauentag. Damit setzte sich der Frauentag gegenĂŒber dem Reformationstag am 31.

Betriebliche Gleichstellungsarbeit

Fördermittel zur Evaluation

Ab sofort können Sie Mittel zur Evaluation Ihrer betrieblichen Gleichstellungsarbeit bei der Antidiskriminierungsstelle abrufen! Gern unterstĂŒtzen wir Sie bei der Analyse! Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellt erneut eine finanzielle Förderung fĂŒr die DurchfĂŒhrung von betrieblichen PrĂŒfverfahren mit den Analyseinstrumenten Entgeltgleichheits-Check (eg-check) oder Gleichbehandlungs-Check (gb-check) fĂŒr interessierte Arbeitgeber zur VerfĂŒgung. Mit den Analyseinstrumenten kann die Entgeltgleichheit und die Chancengleichheit von Frauen

Beruf und Familie

Was sich die Generation Z wĂŒnscht

Sie sind familienorientiert und wollen nicht um jeden Preis Karriere machen, auf jeden Fall aber Beruf und Familie vereinbaren und das auch, wenn sie denn Karriere machen. Sie wĂŒnschen sich flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, prĂ€ferieren Teamarbeit und Face-to-Face-Kommunikation, sind leistungsorieniert und die zukĂŒnftigen Mitarbeiter*innen: MĂ€nner, Frauen und Divers der Generation Z. Bei der Wahl ihrers Arbeitgebers achten sie auf die

Doppel-Karrieren realisieren

Dual Career Services unterstĂŒtzen

Im Verbund machen 15 nordbayerische UniversitĂ€ten, Hochschulen und außeruniversitĂ€re Forschungseinrichtungen vor, wie ein Dual Career Service auch in Deutschland die gemeinsame Lebensplanung karriereorientierter Paare unterstĂŒtzen kann. Das Dual Career Netzwerk Nordbayern (DCNN) hat es sich zum Ziel gemacht, die von ihren Mitgliedseinrichtungen rekrutierten Mitarbeitenden sowie ihre Lebenspartner*innen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bei der Suche nach einer

EU-Richtlinie zur Vereinbarkeit

Keine neuen Impulse fĂŒr Deutschland

Die partnerschaftliche Arbeitsteilung und die ErwerbstĂ€tigkeit von MĂŒttern und pflegenden Angehörigen sollen weiter und gezielter fördern. Das ist Ziel einer europĂ€ischen Richtlinie, die Deutschland am 6.2.2019 zusammen mit der Mehrheit der Mitgliedstaaten der EuropĂ€ischen Union (EU) unterzeichnet hat. Die darin vorgeschlagenen Maßnahmen sollen mehr Zeit fĂŒr Familien schaffen und Eltern und pflegenden Angehörigen mehr Wahlmöglichkeiten zu geben. Die Richtlinie verpflichtet

Erreichbar nach Feierabend

Belastung fĂŒr die Partnerschaft

++ Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung zu einer neuen Studie zur Erreichbarkeit nach Feierabend und Work-Life-Balance ++ Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nach Feierabend oder am Wochenende fĂŒr ihr Unternehmen erreichbar. Wer in der Freizeit arbeitet, ist sehr oft weniger zufrieden mit der Work-Life Balance. Die leidet vor allem, wenn BeschĂ€ftigte den Druck verspĂŒren, erreichbar sein zu mĂŒssen. Doch selbst in den

Geschlechterrelevanzen im Überblick

Handbuch zur Geschlechterforschung

Wer sich schnell und fundiert ĂŒber die Bedeutung informieren möchte, die Geschlecht in gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Kontexten hat, greift am besten zu diesem neuen Handbuch. Mit seinen 155 BeitrĂ€gen bietet es einen umfassenden Überblick ĂŒber aktuelle ForschungsansĂ€tze, Themen und Debatten und hilft, mögliche disziplinĂ€re und eigene Verengungen zu hinterfragen. Die AufsĂ€tze behandeln zentrale Fragen der Frauen- und

Geschlechtsspezifische Arbeitszeitmuster

Fortschritte und Stagnation 2010-2016

Die Arbeitszeiten sind in den letzten Jahren deutschlandweit ziemlich stabil geblieben. AbhĂ€ngig BeschĂ€ftigte arbeiteten 2016 durchschnittlich 35,2 Stunden in der Woche. Die Arbeitszeiten von MĂ€nnern haben sich seit 2010 leicht verringert. Frauen arbeiten heute lĂ€nger. Insbesondere haben die teilzeitbeschĂ€ftigten MĂŒtter in den letzten Jahren ihren Stundenumfang erhöht. Als Folge davon hat sich der Gender Time Gap (von 9,3 Std. auf

Jobsharing fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte

Erfolgreich umsetzen

Geteilte FĂŒhrung braucht Kooperationswillen, klare Arbeitsaufteilung und Akzeptanz im Unternehmen. Dies zeigt eine Studie, die Forscher*innen der International School of Management ĂŒber die personalen und organisationalen Voraussetzungen von Jobsharing auf FĂŒhrungsebene eben abgeschlossen hat. Ricarda Merkwitz und Götz Walter sind ĂŒberzeugt, dass sich der Erfolg geteilter FĂŒhrung nicht von allein einstellen wird. Alphatiere, so die beiden weiter, können das Modell

Geschlechtergerecht im Dritten Sektor

Hilfreiche Ansatzpunkte

Eigentlich ist der dritte Sektor prĂ€destiniert fĂŒr eine erfolgreiche und innovative Gleichstellungspolitik. Die Grundhaltung der SolidaritĂ€t als altruistische, wechselseitige Hilfsorientierung und gesellschaftliche Sinnstiftung legt eine hohe AffinitĂ€t zur Gleichstellung der Geschlechter nahe. Doch wie ist es tatsĂ€chlich um die Gleichstellung der Geschlechter im dritten Sektor bestellt? Wie ist das GleichstellungverstĂ€ndnis? Wie sieht die alltĂ€gliche Praxis aus? Und was sind sinnvolle

Geschlecht historisch betrachtet

Buchtipp auch fĂŒr Unternehmen

Die hier zusammengestellten Essays basieren auf originellen Text- und Bilddokumenten. In der historischen Kontextualisierung geben sie Einblicke in die Vorstellungen und Ausdrucksformen von Geschlecht frĂŒherer Zeiten. Die Analysen machen nachvollziehbar, wie eben diese vergangenen Vorstellungen und Ausdrucksformen von Geschlecht zum Teil in die Gegenwart hineinwirken und der gezielten VerĂ€nderung bedĂŒrfen. Dies wird besonders deutlich an der Geschichte des Feminismus. Gisela

Geschlecht, Macht, Arbeit

Auf den Punkt gebracht

Wer sich einen schnellen Überblick ĂŒber die aktuellen, arbeitgeberrelevanten Vereinbarkeits- und Gleichstellungsthemen verschaffen möchte, empfehlen wir das WZB-Themenheft „Wie die Geschlechter Macht und Arbeit verteilen“, das im September 2018 erschienen ist. Wie sie es hinbekommen solle, sich nicht als „der erste Fellow“ vorstellen zu mĂŒssen, da es doch weder eine Übersetzung noch eine weibliche Form gibt, wundert sich einleitend WZB-PrĂ€sidentin

Wie Generationen erfolgreich arbeiten

Chip Conley ĂŒber intergenerationelles Mentoring

Chip Conley, Bereichsleiter bei Airbnb und GrĂŒnder der „Modern Elder Academy“, ist begeistert. Er erlebt die intergenerationelle Zusammenarbeit, indem er sie bewusst und im gegenseitigen Austausch gestaltet, als großen Gewinn fĂŒr sich selbst, fĂŒr seine Kolleg*innen und das Unternehmen. In einem TED-Gastbeitrag vom 11.10.2018 schildert er seine Erfahrungen, die er – selbst bereits ĂŒber 50 –  bei seinem Einstieg bei

Digitalisierung der Arbeit – Traum oder Trauma?

Veranstaltungtipp zu Chancen fĂŒr Frauen

Die Jahrestagung des Arbeitskreises „Frauen, Politik und Wirtschaft“ steht unter dem Titel „Digitalisierung der Arbeit – Traum oder Trauma? Möglichkeiten innovativer und gerechter Arbeitsmodelle fĂŒr die weibliche Zukunft“. Sie befasst sich mit den VerĂ€nderungen, die die Digitalisierung der Wirtschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auslöst. Die BeitrĂ€ge von Svetlana Franken (Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, FH Bielefeld) und Christine Schildmann (Forschungsstelle „Arbeit

audit berufundfamilie

Zufriedenes Kundenfeedback

Unter den 84 Unternehmen und Hochschulen, die Ende September 2018 zum audit berufundfamilie bzw. im audit familiengerechte hochschule zertifiziert wurden, war erstmals auch die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Wir freuen uns ĂŒber das schöne Feedback, das wir im Anschluss an die Zertifizierung erhielten. „UnterstĂŒtzt und begleitet wurden wir ĂŒber den gesamten Zeitraum von Frau Dr. Elisabeth Mantl, die sich

Vereinbarkeitskonflikte durch Homeoffice?

IW-Studie problematisiert Stressoren

Mobil Arbeitende erleben hĂ€ufiger als andere BeschĂ€ftigte Spannungen zwischen Beruf und Familie. Dies legt eine Sonderauswertung des European Working Conditions Survey aus 2015 nahe. Darin bestĂ€tigten zwei Drittel der BeschĂ€ftigte in Telearbeit – und damit rund fĂŒnf Prozent mehr als diejenigen, die ausschließlich im Betrieb arbeiten – , dass der Beruf die Zeit fĂŒr Familie reduziert. Zudem wĂŒrden Familienpflichten die Konzentration

Personalmaßnahmen fĂŒr Ältere

Nur in einer Minderheit deutscher Betriebe gegeben

Deutschlands BeschĂ€ftigte werden merklich Ă€lter. Doch noch reagiert kaum ein Unternehmen mit angemessen altersspezifischen Personalmaßnahmen. Deutschlands BeschĂ€ftigte werden merklich Ă€lter 2017 waren bereits sechs Millionen sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigte zwischen 55 und 65 Jahre alt. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2000. Um ihre Arbeits- und LeistungsfĂ€higkeit bis zum Eintritt in die Rente zu erhalten, spielen individuelle Motivation und Gesundheit

Geschlecht bestimmt Arbeitsbewertung

Neues Bewertungsverfahren entwickelt

Die aktuellen Zahlen zum Gender Pay Gap in Deutschland sind ernĂŒchternd. Die unbereinigte LohnlĂŒcke zwischen MĂ€nnern und Frauen liegt noch immer bei rund 21% Prozent und hat sich in den letzten Jahren kaum geschlossen. In der Lesart der EuropĂ€ischen Kommission ist am Gender Pay Gap Index der Erfolg nationaler GleichstellungsbemĂŒhungen abzulesen. Demzufolge besteht fĂŒr Deutschland nach wie vor großer Handlungsbedarf,

Arbeit 4.0 und Arbeitsrecht

Was Betriebe bedenken mĂŒssen

Was ist in Zeiten von New Work noch Arbeitszeit? Wann endet der Arbeitstag und wann beginnt das Privatleben? Wie mit der Entgrenzung von Arbeit und Leben umgehen? Wie verhalten sich der telefonisch abends um neun erteilte Arbeitsauftrag oder die Zuschaltung zur Telefonkonferenz vom Urlaubsort aus zum Arbeitsschutzgesetz? Ist es zulĂ€ssig, wenn BeschĂ€ftigte nach dem in Betrieben praktizierten „bring your own

Kaum ein Drittel weibliche FĂŒhrungskrĂ€fte

Überlange Arbeitszeiten behindern Frauenkarrieren

Auch 2017 lag der Anteil der Frauen unter den FĂŒhrungskrĂ€ften in Deutschland unter 30 Prozent. Lediglich 29,2 Prozent der FĂŒhrungskrĂ€fte waren weiblich. Damit hatten Frauen kaum hĂ€ufiger eine FĂŒhrungsstelle inne als noch vor 20 Jahren. Damals lag der Frauenanteil unter FĂŒhrungskrĂ€ften bei 26,6 Prozent. Dies teilte im September das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand aktueller Ergebnisse zur QualitĂ€t der Arbeit mit.

Auf dem Weg zur Arbeit 4.0

Arbeiten und Leben unter neuen Vorzeichen

Proaktiv den Herausforderungen zu begegnen, die sich im Kontext der voranschreitenden Digitalisierung bereits heute abzeichnen, ist Credo der Betriebswissenschaftlerinnen Jutta Rump und Silke Eilers. In ihrem Buch „Auf dem Weg zur Arbeit 4.0“ legen sie ihren Fokus auf den Umgang mit diesen Trends und Entwicklungen in der betrieblichen Praxis. In verschiedenen BeitrĂ€gen aus Wissenschaft und unternehmerischer Praxis werden zentrale Aspekte

FĂŒr mehr Entgeltgerechtigkeit

FĂŒhren mit Transparenz

Über Geld redet man nicht – diese Überzeugung hĂ€lt sich nach wie vor auch in Betrieben und gesetzlichen Vorgaben. Im EntgTranspG (Entgelttransparenzgesetz) von 2017 beispielsweise wird zwar die Möglichkeit eröffnet, innerbetriebliche Transparenz ĂŒber das Gehalt der Kolleg*innen einzufordern, die Initiative bleibt aber bei den Arbeitnehmenden, wĂ€hrend es in Großbritannien und Island bereits seit einiger Zeit verpflichtend geworden ist. Dabei gibt

Aktive Vaterschaft weiter im Trend

Gelingensmöglichkeiten auf dem PrĂŒfstand

Inzwischen nimmt bereits jeder dritte Vater eine Elternzeit, reduziert den Arbeitszeitumfang oder unterbricht die ErwerbstĂ€tigkeit fĂŒr einen bestimmten Zeitraum. 60 Prozent der Eltern von Kindern unter drei Jahren wĂŒnschen sich eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. Und: dieser Wunsch bleibt auch nach einer Trennung bestehen. Allem Anschein nach unterstĂŒtzt das ElterngeldPlus die Realisierung aktiver Vaterschaft zumindest in den ersten Lebensmonaten des Kindes positiv.

Sticks-and-Stones Job-und Karrieremesse

Zum zweiten Mal auch in MĂŒnchen

Am 17. November 2018 von 12:30–18:30 Uhr findet die 2. Ausgabe der STICKS & STONES | MĂŒnchen Edition statt. Arbeitgeber*innen, die auf der STICKS & STONES vertreten sind, setzen sich fĂŒr eine diversitĂ€tsoffene Unternehmenskultur ein. In MĂŒnchen vertreten sind Unternehmen wie Allianz, BMW Group, ProSiebenSat1, Siemens, Continental und Behörden wie das Bundeskriminalamt, um nur einige zu nennen. Die Aussteller*innen bieten persönliche GesprĂ€che

Schnellere RĂŒckkehr aus Elternzeit

Flexible Arbeitszeitarrangements helfen

MĂŒtter kehren signifikant schneller aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurĂŒck, wenn sie ihre Arbeitszeit in Form von Gleitzeit flexibel gestalten können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen nach der Elternzeit beruflich wieder Fuß fassen, steigt um etwa 60 Prozent, wenn sie SpielrĂ€ume bei Anfang und Ende ihres Arbeitstags haben. Dies gilt um somehr, wenn sie FlexibilitĂ€t zudem mit Teilzeit kombinieren können. Ebenfalls

Digitale Vereinbarkeit

Tipps und Tricks zur Umsetzung

Digitale Vereinbarkeitslösungen wie Home-Office oder mobiles Arbeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft. 50 Prozent der BeschĂ€ftigten wĂŒrden gern mobil arbeiten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Laut einer Studie des BMFSFJ sparen sich BeschĂ€ftigte durch den Wegfall von Arbeitswegen im Durchschnitt 4,4 Stunden pro Woche. Rund 80 Prozent nutzen die eingesparten Wegezeiten fĂŒr die Familie. 93 Prozent der

Arbeitszeitkonten fĂŒr mehr Vereinbarkeit

Kurzzeitkonten entlasten Familien

Arbeitszeitkonten gewinnen als eine Möglichkeit, Arbeitszeiten zu flexibilisieren, an Bedeutung. Aktuell bietet etwas mehr als jeder dritte Arbeitgeber solche Konten an. D.h. dass etwas mehr als die HÀlfte aller BeschÀftigten, ihre Arbeitszeiten mittels Kontenregelung flexibel an familiÀre oder private Belange anpassen kann. Es dominieren Modelle, die eine kurzfristige Anpassung der Arbeitszeit ermöglichen. In vier von zehn Betrieben liegt der Ausgleichszeitraum

20 Jahre audit berufundfamilie

300 ZertifikatsempfÀnger*innen

Das QualitĂ€tssiegel „audit berufundfamilie“ fĂŒr eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik, feiert in diesem Jahr sein 20. JubilĂ€um. Heute (Mittwoch) wurden im Rahmen der JubilĂ€umsfeier 300 Arbeitgeber geehrt, 153 Unternehmen, 106 Institutionen und 41 Hochschulen. Sie alle haben im letzten Jahr das audit erfolgreich durchlaufen. In ihrer Rede betonte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Wir brauchen starke Unternehmen, die verstanden haben, dass

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →