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Personalmaßnahmen für Ältere

Nur in einer Minderheit deutscher Betriebe gegeben

Deutschlands Beschäftigte werden merklich älter. Doch noch reagiert kaum ein Unternehmen mit angemessen altersspezifischen Personalmaßnahmen. Deutschlands Beschäftigte werden merklich älter 2017 waren bereits sechs Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte zwischen 55 und 65 Jahre alt. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2000. Um ihre Arbeits- und Leistungsfähigkeit bis zum Eintritt in die Rente zu erhalten, spielen individuelle Motivation und Gesundheit

Geschlecht bestimmt Arbeitsbewertung

Neues Bewertungsverfahren entwickelt

Die aktuellen Zahlen zum Gender Pay Gap in Deutschland sind ernüchternd. Die unbereinigte Lohnlücke zwischen Männern und Frauen liegt noch immer bei rund 21% Prozent und hat sich in den letzten Jahren kaum geschlossen. In der Lesart der Europäischen Kommission ist am Gender Pay Gap Index der Erfolg nationaler Gleichstellungsbemühungen abzulesen. Demzufolge besteht für Deutschland nach wie vor großer Handlungsbedarf,

Arbeit 4.0 und Arbeitsrecht

Was Betriebe bedenken müssen

Was ist in Zeiten von New Work noch Arbeitszeit? Wann endet der Arbeitstag und wann beginnt das Privatleben? Wie mit der Entgrenzung von Arbeit und Leben umgehen? Wie verhalten sich der telefonisch abends um neun erteilte Arbeitsauftrag oder die Zuschaltung zur Telefonkonferenz vom Urlaubsort aus zum Arbeitsschutzgesetz? Ist es zulässig, wenn Beschäftigte nach dem in Betrieben praktizierten „bring your own

Kaum ein Drittel weibliche Führungskräfte

Überlange Arbeitszeiten behindern Frauenkarrieren

Auch 2017 lag der Anteil der Frauen unter den Führungskräften in Deutschland unter 30 Prozent. Lediglich 29,2 Prozent der Führungskräfte waren weiblich. Damit hatten Frauen kaum häufiger eine Führungsstelle inne als noch vor 20 Jahren. Damals lag der Frauenanteil unter Führungskräften bei 26,6 Prozent. Dies teilte im September das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand aktueller Ergebnisse zur Qualität der Arbeit mit.

Auf dem Weg zur Arbeit 4.0

Arbeiten und Leben unter neuen Vorzeichen

Proaktiv den Herausforderungen zu begegnen, die sich im Kontext der voranschreitenden Digitalisierung bereits heute abzeichnen, ist Credo der Betriebswissenschaftlerinnen Jutta Rump und Silke Eilers. In ihrem Buch „Auf dem Weg zur Arbeit 4.0“ legen sie ihren Fokus auf den Umgang mit diesen Trends und Entwicklungen in der betrieblichen Praxis. In verschiedenen Beiträgen aus Wissenschaft und unternehmerischer Praxis werden zentrale Aspekte

Für mehr Entgeltgerechtigkeit

Führen mit Transparenz

Über Geld redet man nicht – diese Überzeugung hält sich nach wie vor auch in Betrieben und gesetzlichen Vorgaben. Im EntgTranspG (Entgelttransparenzgesetz) von 2017 beispielsweise wird zwar die Möglichkeit eröffnet, innerbetriebliche Transparenz über das Gehalt der Kolleg*innen einzufordern, die Initiative bleibt aber bei den Arbeitnehmenden, während es in Großbritannien und Island bereits seit einiger Zeit verpflichtend geworden ist. Dabei gibt

Aktive Vaterschaft weiter im Trend

Gelingensmöglichkeiten auf dem Prüfstand

Inzwischen nimmt bereits jeder dritte Vater eine Elternzeit, reduziert den Arbeitszeitumfang oder unterbricht die Erwerbstätigkeit für einen bestimmten Zeitraum. 60 Prozent der Eltern von Kindern unter drei Jahren wünschen sich eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. Und: dieser Wunsch bleibt auch nach einer Trennung bestehen. Allem Anschein nach unterstützt das ElterngeldPlus die Realisierung aktiver Vaterschaft zumindest in den ersten Lebensmonaten des Kindes positiv.

Sticks-and-Stones Job-und Karrieremesse

Zum zweiten Mal auch in München

Am 17. November 2018 von 12:30–18:30 Uhr findet die 2. Ausgabe der STICKS & STONES | München Edition statt. Arbeitgeber*innen, die auf der STICKS & STONES vertreten sind, setzen sich für eine diversitätsoffene Unternehmenskultur ein. In München vertreten sind Unternehmen wie Allianz, BMW Group, ProSiebenSat1, Siemens, Continental und Behörden wie das Bundeskriminalamt, um nur einige zu nennen. Die Aussteller*innen bieten persönliche Gespräche

Schnellere Rückkehr aus Elternzeit

Flexible Arbeitszeitarrangements helfen

Mütter kehren signifikant schneller aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurück, wenn sie ihre Arbeitszeit in Form von Gleitzeit flexibel gestalten können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen nach der Elternzeit beruflich wieder Fuß fassen, steigt um etwa 60 Prozent, wenn sie Spielräume bei Anfang und Ende ihres Arbeitstags haben. Dies gilt um somehr, wenn sie Flexibilität zudem mit Teilzeit kombinieren können. Ebenfalls

Digitale Vereinbarkeit

Tipps und Tricks zur Umsetzung

Digitale Vereinbarkeitslösungen wie Home-Office oder mobiles Arbeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft. 50 Prozent der Beschäftigten würden gern mobil arbeiten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Laut einer Studie des BMFSFJ sparen sich Beschäftigte durch den Wegfall von Arbeitswegen im Durchschnitt 4,4 Stunden pro Woche. Rund 80 Prozent nutzen die eingesparten Wegezeiten für die Familie. 93 Prozent der

Arbeitszeitkonten für mehr Vereinbarkeit

Kurzzeitkonten entlasten Familien

Arbeitszeitkonten gewinnen als eine Möglichkeit, Arbeitszeiten zu flexibilisieren, an Bedeutung. Aktuell bietet etwas mehr als jeder dritte Arbeitgeber solche Konten an. D.h. dass etwas mehr als die Hälfte aller Beschäftigten, ihre Arbeitszeiten mittels Kontenregelung flexibel an familiäre oder private Belange anpassen kann. Es dominieren Modelle, die eine kurzfristige Anpassung der Arbeitszeit ermöglichen. In vier von zehn Betrieben liegt der Ausgleichszeitraum

20 Jahre audit berufundfamilie

300 Zertifikatsempfänger*innen

Das Qualitätssiegel „audit berufundfamilie“ für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik, feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum. Heute (Mittwoch) wurden im Rahmen der Jubiläumsfeier 300 Arbeitgeber geehrt, 153 Unternehmen, 106 Institutionen und 41 Hochschulen. Sie alle haben im letzten Jahr das audit erfolgreich durchlaufen. In ihrer Rede betonte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Wir brauchen starke Unternehmen, die verstanden haben, dass

Akademikerpaare werden Eltern

Rollenfindung und Bewältigungsstrategien

Akademiker*innen erleben die Familiengründung als selbstbestimmt und selbstgewählt. Ihre Elternschaft bewerten sie als Gestaltungsspielraum, der emotionale Erfahrungen und Chancen biografischen Wachstums bietet. Am Übergang zur Erstelternschaft agieren sie pragmatisch und rational. Die Retraditionalisierung in der Paarbeziehung betrachten sie, weil selbst gewählt, als nicht problematisch. Zu diesen Ergebnissen kommt Tina Kleikamp. Für ihr Dissertationsprojekt hat sie neun Akademikerpaare über viele Monate

Demenzberatung – am besten mit Zertifikat

Audit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Eine Pflegeberatung entlastet und erfährt große Wertschätzung, wenn sie fachkundig, empathisch und klientenzentriert durchgeführt wird. Beratungen rund um das Thema Demenz bedürfen dabei eines eigenen Know-hows und individuell anpassbarer Beratungsmethoden. Um die Qualität der Beratung von Menschen, die sich um Angehörige mit Demenz kümmern oder selbst betroffen sind, sicherzustellen, hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) im letzten Jahr ein Zertifizierungsverfahren

Studieren mit Familie

Strategietagung des Studentenwerks

Studierende mit Familie sind eine in sich heterogene Gruppe. Gleichwohl gestaltet sich die Studien- und Alltagsbewältigung für viele nach wie vor schwer. Die Strategie-Tagung, die das Deutsche Studentenwerk deshalb organisierte, hat Expert*innen verschiedener Bereiche zusammengebracht. Abgesandte aus Studentenwerken und Ministerien, Expert*innen aus der Wissenschaft und Studierende mit Kind kamen sowohl auf dem Podium also auch im Publikum zusammen, um sich

Mutterschaft heute

Konstruktionen und Erfahrungen

Was Mutterschaft bedeutet, ändert sich im Zeitverlauf. Ebenso variieren die Vorstellungen über Erziehungsziele, Erziehungsstile und die Erkenntnisse, was Kinder für persönliches Wachstum benötigen. Variabilität besteht in Abhängigkeit von der sozialen, der kulturellen und der generationellen Zugehörigkeit. Ebenso spielen sexuelle Orientierung und ethnische Herkunft eine Rolle. Die Diversität findet im öffentlichen Diskurs um Mutterschaft, sexuelle Selbstbestimmung und Vereinbarkeit von Beruf und

Ortsflexibles Arbeiten in der Sozialwirtschaft?

Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten

Die Möglichkeiten des ortsflexiblen Arbeitens in der Sozialwirtschaft sind großteils auf die Verwaltungsbereiche und auf Führungsebenen beschränkt. Die Hürden, Beschäftigten die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Arbeit auch an einem anderen Ort als der eigentlichen Arbeitsstätte zu verrichten, sind hoch. Sie sind organisatorischer, kultureller und wertebezogener Natur. Der Dienst am Menschen und Ortsflexibilität in der Arbeitsleistung scheinen sich auszuschließen. Noch ist

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung am 31.5.2018

Das Kompetenzbüro hat erneut mehrere Unternehmen und Hochschulen auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie und zum audit familiengerechte hochschule begleitet. Am 31.5.2018 wurde das Zertifikat zum audit berufundfamilie zum ersten Mal an die Staatskanzlei des Landes Brandenburg sowie an spectrumK GmbH in Berlin verliehen. Dem Herzzentrum Dresden und der Fachhoschule Bielefeld wurde das Zertifikat

Prekäre Gleichstellung

Folgen der Ökonomisierung der Wissenschaft

„Die systematischen Lücken in der Grundfinanzierung von Forschung und Lehre korrespondieren mit einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen des akademischen Personals und hier insbesondere des befristet beschäftigten Mittelbaus. Unter den Bedingungen des verschärften Wettbewerbs um knappe Stellen und Fördermittel arbeiten Promovierende und Postdocs immer mehr, während sie zugleich immer weniger Sicherheiten für ihre Lebensplanung und keine angemessene Entlohnung erhalten.“ Wie dieser alamierende

Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle

Dienstpläne flexibel gestalten

Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle und Dienstplangestaltung spielen im Arbeitsalltag eine wachsende Rolle. Für die Caritas führte Elisabeth Mantl zu diesem Themenbereich im Mai 2018 eine mehrtägige  Fortbildung durch, die auf Geschlecht, Alter und Lebenslage fokussiert. Im Rahmen des ESF-Projekts „Geschlecht. Gerecht gewinnt. Förderung einer geschlechtergerechten Organisationskultur in der Caritas“ spielen vereinbarkeitsorientierter Arbeits(zeit)modelle eine zentrale Rolle. Gerade für Unternehmen in der Sozialwirtschaft ist

Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsort

Belastungen steigen weiter

Lange Arbeitswege verschärfen die zeitlichen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und belasten die Gesundheit. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, muss dem Thema im Rahmen eines familien- und lebenphasenbewussten Personalmanagements noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn der Trend geht klar zu immer noch längeren Pendeldistanzen. So ist die mittlere Pendeldistanz zwischen

Gender und Diversity in Organisationen

Buchtipp zu Einführung und Praxistransfer

Dass Frauen und Männer im betrieblichen Alltag selbstverständlich gleich behandelt werden, ist inzwischen gängiges Motiv. Häufig wird mit ihm die Notwendigkeit organisationaler Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Frage gestellt und negiert. Diese Einschätzung impliziert jedoch häufig eine Vielzahl blinder Flecken in der Wahrnehmung gleichwohl bestehender Ungleichheit. Gleichzeitig wird die notwendige Auseinandersetzung mit Ungleichheit stiftender Mechanismen, die im

Gibt es den großen Trend zur Freizeit?

Forscher*innen verneinen

„Die Menschen möchten heutzutage mehr Freizeit haben und sind dafür auch bereit, auf Arbeitseinkommen zu verzichten.“ Diese Aussage, die in der öffentlichen Debatte zur Arbeitsmarktpolitik mittlerweile immer öfter zu hören ist, haben Enzo Weber und Franziska Zimmer vom Institut für Arbeitsmarktforschung auf Plausibilität überprüft. Um diese Frage zu beantworten, haben die beiden die Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten im Zeitverlauf von 1985

Antifeminismus im Aufwind

Buchtipp zu Hintergründen und Diskursen

Debatten um die Bildungsverlierer Jungen motivierten zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Formierung maskulistischer Vereine, die gegen feministische, vermeintlich männerfeindliche Prägungen der Gesellschaft anschrieben und argumentierten. Sie schufen das Narrativ des Feminismus als männerfeindliches wie widernatürliches Projekt, das u.a. die bildungspolitische Benachteiligung von Jungen in sich trage. Volker Zastrows Artikel in der FAZ vom 20.6.2006 verstehen Wissenschaftler*innen im Rückblick als

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege/Demenz

Unser neues Online-Journal ist da

Die Nachfrage nach guten betrieblichen Lösungsansätzen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist ungebrochen hoch, und auch die Forschung bringt laufend neue Erkenntnisse. Diese haben wir für Sie zusammengestellt – sozusagen als Update zu unserem Themenjournal vom letzten Jahr. Neben weiteren Hintergrundinformationen finden Sie ein neues Best-Practice-Beispiel betrieblicher Unterstützung. Unser Streiflicht gibt persönliche Einblicke in den Alltag eines vollzeitbeschäftigten Angestellten,

Elterngeld Plus fördert Partnerschaftlichkeit

Aktueller Bericht der Bundesregierung

Seit Einführung des Elterngeld Plus ist die Inanspruchnahme kontinuierlich angestiegen, von 13,8 Prozent im Jahr 2015 auf 28,0 Prozent – in einigen Regionen sogar bis 38,5 Prozent.  Bei den Müttern hat sich die Nutzung mit 31,2 Prozent fast verdoppelt. Und auch der Anteil der Väter, die Elterngeld Plus beantragen, wächst. Nutzten im 3. Quartal 2015 noch 4,6 Prozent der Väter

Zur Naturalisierung des Geschlechts

Buchtipp zur Anti-Genderismus Debatte

Natur lässt sich nicht ohne Kultur erschließen und Kultur erscheint selbst häufig als naturalisierte Vorgabe. Dieser Annahme folgend, wollen die Autor*innen dieses Sammelbandes erforschen, wie Geschlecht als naturhaft konstruiert wird oder auch nicht und was die Implikationen der jeweiligen Entwürfe sind. Anlass der Veröffentlichung ist die aktuelle Anti-Genderismus Debatte. Teil eins des Buches fokussiert die institutionellen, fachwissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen

Kein Anspruch auf geschlechtsneutrale Formulare

BGH Urteil vom 13.3.2018

Nach BGH haben Frauen keinen Anspruch, in Formularen und Vordrucken nicht unter grammatisch männlichen, sondern ausschließlich oder zusätzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden. Zu dieser Entscheidung gelangt das BGH am 13.3.2018 und weist die Klage der 80-jährigen Marlies Krämer gegen die Sparkasse Saarbrücken ab. Durch Schreiben ihres Rechtsanwalts forderte Marlies Krämer die Sparkasse auf, ihre im Geschäftsverkehrt verwendeten

Frauen fördern in der Wissenschaft

CEWS bringt Licht in den Förderdschungel

CEWS will mit ihrer neuen Publikatin zur Förderung von für Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen und hat Fördermaßnahmen speziell für (Nachwuchs)­Wissen­schaftler­innen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet: Förderstipendien für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren für Frauen- und Geschlechterforschung, Frauenstudiengänge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen und Gleichstellungsförderung. CEWS erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und unterstreicht, dass die aufgeführten

Die Teufelin steckt im Detail

Buchtipp zum Frauentag

Die Debatte um Sprache und Geschlecht dauert im deutschen Sprachraum nun seit fast 50 Jahren an und ist alles andere als geklärt. Die Auseinandersetzung um ein geschlechtergerechtes Sprachhandeln polarisiert und emotionalisiert. Ein rauer, aggressiver werdender Unterton durchzieht die Debatte. Die Positionen werden oft verbissen und zuweilen missionarisch verteidigt. Die Empfehlungen reichen von der Rückkehr zum Althergebrachten über das Binnen_I und

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin für das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →