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Schnellere RĂŒckkehr aus Elternzeit

Flexible Arbeitszeitarrangements helfen

MĂŒtter kehren signifikant schneller aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurĂŒck, wenn sie ihre Arbeitszeit in Form von Gleitzeit flexibel gestalten können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen nach der Elternzeit beruflich wieder Fuß fassen, steigt um etwa 60 Prozent, wenn sie SpielrĂ€ume bei Anfang und Ende ihres Arbeitstags haben. Dies gilt um somehr, wenn sie FlexibilitĂ€t zudem mit Teilzeit kombinieren können. Ebenfalls

Digitale Vereinbarkeit

Tipps und Tricks zur Umsetzung

Digitale Vereinbarkeitslösungen wie Home-Office oder mobiles Arbeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft. 50 Prozent der BeschĂ€ftigten wĂŒrden gern mobil arbeiten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Laut einer Studie des BMFSFJ sparen sich BeschĂ€ftigte durch den Wegfall von Arbeitswegen im Durchschnitt 4,4 Stunden pro Woche. Rund 80 Prozent nutzen die eingesparten Wegezeiten fĂŒr die Familie. 93 Prozent der

Arbeitszeitkonten fĂŒr mehr Vereinbarkeit

Kurzzeitkonten entlasten Familien

Arbeitszeitkonten gewinnen als eine Möglichkeit, Arbeitszeiten zu flexibilisieren, an Bedeutung. Aktuell bietet etwas mehr als jeder dritte Arbeitgeber solche Konten an. D.h. dass etwas mehr als die HÀlfte aller BeschÀftigten, ihre Arbeitszeiten mittels Kontenregelung flexibel an familiÀre oder private Belange anpassen kann. Es dominieren Modelle, die eine kurzfristige Anpassung der Arbeitszeit ermöglichen. In vier von zehn Betrieben liegt der Ausgleichszeitraum

20 Jahre audit berufundfamilie

300 ZertifikatsempfÀnger*innen

Das QualitĂ€tssiegel „audit berufundfamilie“ fĂŒr eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik, feiert in diesem Jahr sein 20. JubilĂ€um. Heute (Mittwoch) wurden im Rahmen der JubilĂ€umsfeier 300 Arbeitgeber geehrt, 153 Unternehmen, 106 Institutionen und 41 Hochschulen. Sie alle haben im letzten Jahr das audit erfolgreich durchlaufen. In ihrer Rede betonte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Wir brauchen starke Unternehmen, die verstanden haben, dass

Akademikerpaare werden Eltern

Rollenfindung und BewÀltigungsstrategien

Akademiker*innen erleben die FamiliengrĂŒndung als selbstbestimmt und selbstgewĂ€hlt. Ihre Elternschaft bewerten sie als Gestaltungsspielraum, der emotionale Erfahrungen und Chancen biografischen Wachstums bietet. Am Übergang zur Erstelternschaft agieren sie pragmatisch und rational. Die Retraditionalisierung in der Paarbeziehung betrachten sie, weil selbst gewĂ€hlt, als nicht problematisch. Zu diesen Ergebnissen kommt Tina Kleikamp. FĂŒr ihr Dissertationsprojekt hat sie neun Akademikerpaare ĂŒber viele Monate

Demenzberatung – am besten mit Zertifikat

Audit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Eine Pflegeberatung entlastet und erfĂ€hrt große WertschĂ€tzung, wenn sie fachkundig, empathisch und klientenzentriert durchgefĂŒhrt wird. Beratungen rund um das Thema Demenz bedĂŒrfen dabei eines eigenen Know-hows und individuell anpassbarer Beratungsmethoden. Um die QualitĂ€t der Beratung von Menschen, die sich um Angehörige mit Demenz kĂŒmmern oder selbst betroffen sind, sicherzustellen, hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) im letzten Jahr ein Zertifizierungsverfahren

Studieren mit Familie

Strategietagung des Studentenwerks

Studierende mit Familie sind eine in sich heterogene Gruppe. Gleichwohl gestaltet sich die Studien- und AlltagsbewĂ€ltigung fĂŒr viele nach wie vor schwer. Die Strategie-Tagung, die das Deutsche Studentenwerk deshalb organisierte, hat Expert*innen verschiedener Bereiche zusammengebracht. Abgesandte aus Studentenwerken und Ministerien, Expert*innen aus der Wissenschaft und Studierende mit Kind kamen sowohl auf dem Podium also auch im Publikum zusammen, um sich

Mutterschaft heute

Konstruktionen und Erfahrungen

Was Mutterschaft bedeutet, Ă€ndert sich im Zeitverlauf. Ebenso variieren die Vorstellungen ĂŒber Erziehungsziele, Erziehungsstile und die Erkenntnisse, was Kinder fĂŒr persönliches Wachstum benötigen. VariabilitĂ€t besteht in AbhĂ€ngigkeit von der sozialen, der kulturellen und der generationellen Zugehörigkeit. Ebenso spielen sexuelle Orientierung und ethnische Herkunft eine Rolle. Die DiversitĂ€t findet im öffentlichen Diskurs um Mutterschaft, sexuelle Selbstbestimmung und Vereinbarkeit von Beruf und

Ortsflexibles Arbeiten in der Sozialwirtschaft?

Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten

Die Möglichkeiten des ortsflexiblen Arbeitens in der Sozialwirtschaft sind großteils auf die Verwaltungsbereiche und auf FĂŒhrungsebenen beschrĂ€nkt. Die HĂŒrden, BeschĂ€ftigten die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Arbeit auch an einem anderen Ort als der eigentlichen ArbeitsstĂ€tte zu verrichten, sind hoch. Sie sind organisatorischer, kultureller und wertebezogener Natur. Der Dienst am Menschen und OrtsflexibilitĂ€t in der Arbeitsleistung scheinen sich auszuschließen. Noch ist

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung am 31.5.2018

Das KompetenzbĂŒro hat erneut mehrere Unternehmen und Hochschulen auf dem Weg zur Erteilung bzw. BestĂ€tigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie und zum audit familiengerechte hochschule begleitet. Am 31.5.2018 wurde das Zertifikat zum audit berufundfamilie zum ersten Mal an die Staatskanzlei des Landes Brandenburg sowie an spectrumK GmbH in Berlin verliehen. Dem Herzzentrum Dresden und der Fachhoschule Bielefeld wurde das Zertifikat

Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle

DienstplÀne flexibel gestalten

Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle und Dienstplangestaltung spielen im Arbeitsalltag eine wachsende Rolle. FĂŒr die Caritas fĂŒhrte Elisabeth Mantl zu diesem Themenbereich im Mai 2018 eine mehrtĂ€gige  Fortbildung durch, die auf Geschlecht, Alter und Lebenslage fokussiert. Im Rahmen des ESF-Projekts „Geschlecht. Gerecht gewinnt. Förderung einer geschlechtergerechten Organisationskultur in der Caritas“ spielen vereinbarkeitsorientierter Arbeits(zeit)modelle eine zentrale Rolle. Gerade fĂŒr Unternehmen in der Sozialwirtschaft ist

Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsort

Belastungen steigen weiter

Lange Arbeitswege verschĂ€rfen die zeitlichen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und belasten die Gesundheit. Wie eine aktuelle Studie des Instituts fĂŒr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, muss dem Thema im Rahmen eines familien- und lebenphasenbewussten Personalmanagements noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn der Trend geht klar zu immer noch lĂ€ngeren Pendeldistanzen. So ist die mittlere Pendeldistanz zwischen

Gender und Diversity in Organisationen

Buchtipp zu EinfĂŒhrung und Praxistransfer

Dass Frauen und MĂ€nner im betrieblichen Alltag selbstverstĂ€ndlich gleich behandelt werden, ist inzwischen gĂ€ngiges Motiv. HĂ€ufig wird mit ihm die Notwendigkeit organisationaler Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Frage gestellt und negiert. Diese EinschĂ€tzung impliziert jedoch hĂ€ufig eine Vielzahl blinder Flecken in der Wahrnehmung gleichwohl bestehender Ungleichheit. Gleichzeitig wird die notwendige Auseinandersetzung mit Ungleichheit stiftender Mechanismen, die im

Gibt es den großen Trend zur Freizeit?

Forscher*innen verneinen

„Die Menschen möchten heutzutage mehr Freizeit haben und sind dafĂŒr auch bereit, auf Arbeitseinkommen zu verzichten.“ Diese Aussage, die in der öffentlichen Debatte zur Arbeitsmarktpolitik mittlerweile immer öfter zu hören ist, haben Enzo Weber und Franziska Zimmer vom Institut fĂŒr Arbeitsmarktforschung auf PlausibilitĂ€t ĂŒberprĂŒft. Um diese Frage zu beantworten, haben die beiden die ArbeitszeitwĂŒnsche der BeschĂ€ftigten im Zeitverlauf von 1985

Antifeminismus im Aufwind

Buchtipp zu HintergrĂŒnden und Diskursen

Debatten um die Bildungsverlierer Jungen motivierten zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Formierung maskulistischer Vereine, die gegen feministische, vermeintlich mĂ€nnerfeindliche PrĂ€gungen der Gesellschaft anschrieben und argumentierten. Sie schufen das Narrativ des Feminismus als mĂ€nnerfeindliches wie widernatĂŒrliches Projekt, das u.a. die bildungspolitische Benachteiligung von Jungen in sich trage. Volker Zastrows Artikel in der FAZ vom 20.6.2006 verstehen Wissenschaftler*innen im RĂŒckblick als

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege/Demenz

Unser neues Online-Journal ist da

Die Nachfrage nach guten betrieblichen LösungsansĂ€tzen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist ungebrochen hoch, und auch die Forschung bringt laufend neue Erkenntnisse. Diese haben wir fĂŒr Sie zusammengestellt – sozusagen als Update zu unserem Themenjournal vom letzten Jahr. Neben weiteren Hintergrundinformationen finden Sie ein neues Best-Practice-Beispiel betrieblicher UnterstĂŒtzung. Unser Streiflicht gibt persönliche Einblicke in den Alltag eines vollzeitbeschĂ€ftigten Angestellten,

Elterngeld Plus fördert Partnerschaftlichkeit

Aktueller Bericht der Bundesregierung

Seit EinfĂŒhrung des Elterngeld Plus ist die Inanspruchnahme kontinuierlich angestiegen, von 13,8 Prozent im Jahr 2015 auf 28,0 Prozent – in einigen Regionen sogar bis 38,5 Prozent.  Bei den MĂŒttern hat sich die Nutzung mit 31,2 Prozent fast verdoppelt. Und auch der Anteil der VĂ€ter, die Elterngeld Plus beantragen, wĂ€chst. Nutzten im 3. Quartal 2015 noch 4,6 Prozent der VĂ€ter

Zur Naturalisierung des Geschlechts

Buchtipp zur Anti-Genderismus Debatte

Natur lĂ€sst sich nicht ohne Kultur erschließen und Kultur erscheint selbst hĂ€ufig als naturalisierte Vorgabe. Dieser Annahme folgend, wollen die Autor*innen dieses Sammelbandes erforschen, wie Geschlecht als naturhaft konstruiert wird oder auch nicht und was die Implikationen der jeweiligen EntwĂŒrfe sind. Anlass der Veröffentlichung ist die aktuelle Anti-Genderismus Debatte. Teil eins des Buches fokussiert die institutionellen, fachwissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen

Kein Anspruch auf geschlechtsneutrale Formulare

BGH Urteil vom 13.3.2018

Nach BGH haben Frauen keinen Anspruch, in Formularen und Vordrucken nicht unter grammatisch mĂ€nnlichen, sondern ausschließlich oder zusĂ€tzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden. Zu dieser Entscheidung gelangt das BGH am 13.3.2018 und weist die Klage der 80-jĂ€hrigen Marlies KrĂ€mer gegen die Sparkasse SaarbrĂŒcken ab. Durch Schreiben ihres Rechtsanwalts forderte Marlies KrĂ€mer die Sparkasse auf, ihre im GeschĂ€ftsverkehrt verwendeten

Frauen fördern in der Wissenschaft

CEWS bringt Licht in den Förderdschungel

CEWS will mit ihrer neuen Publikatin zur Förderung von fĂŒr Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen und hat Fördermaßnahmen speziell fĂŒr (Nachwuchs)­Wissen­schaftler­innen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet: Förderstipendien fĂŒr Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren fĂŒr Frauen- und Geschlechterforschung, FrauenstudiengĂ€nge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen und Gleichstellungsförderung. CEWS erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit und unterstreicht, dass die aufgefĂŒhrten

Die Teufelin steckt im Detail

Buchtipp zum Frauentag

Die Debatte um Sprache und Geschlecht dauert im deutschen Sprachraum nun seit fast 50 Jahren an und ist alles andere als geklĂ€rt. Die Auseinandersetzung um ein geschlechtergerechtes Sprachhandeln polarisiert und emotionalisiert. Ein rauer, aggressiver werdender Unterton durchzieht die Debatte. Die Positionen werden oft verbissen und zuweilen missionarisch verteidigt. Die Empfehlungen reichen von der RĂŒckkehr zum Althergebrachten ĂŒber das Binnen_I und

Gender in der GefÀhrdungsbeurteilung

Handlungshilfe von Verdi erschienen

Gender hat als Kategorie im Arbeits- und Gesundheitsschutz zunehmend Aufmerksamkeit erlangt. Der Wandel der Arbeitsbedingungen durch Arbeit 4.0 wirkt sich auf Frauen und MĂ€nner unterschiedlich aus. Dies statistisch zu erfassen und zu bearbeiten, möchte Verdi mit seiner Handlungshilfe befördern. Diese beruht auf Ergebnissen des Projekts „Gender-Stress. Geschlechterrollen und psychische Belastungen in der Arbeitswelt“, das im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und ver.di

FĂŒr mehr Chancengleichheit an den Hochschulen

Runde III des Professorinnenprogramms gestartet

Das Professorinnenprogramm geht in die dritte Runde. Es ist das zentrale Instrument von Bund und LÀndern, um die Gleichstellung von Frauen und MÀnnern in Hochschulen zu fördern, die Zahl von Frauen in Spitzenfunktionen in der Wissenschaft zu steigern und die ReprÀsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen zu verbessern. Das dritte Professorinnenprogramm startet mit neuen Impulsen und deutlich erhöhten Mitteln. Die

Expertininterview mit Dr. Mantl

Forschungsprojekt zu demografischen Wandel

Dr. Elisabeth Mantl unterstĂŒtzt das durch die EU geförderte Horizon-2020 Forschungsprojekt „ENLIGHTEN“ an der Copenhagen Business School. Sie gab hierfĂŒr am 20. Februar 2018 ein Fachinterview zu Fakten und Erfahrungen zum demografischen Wandel im deutschen Raum. Gegenstand des Forschungsprojekts ist das Thema „Corporate Strategies in Confronting Demographic Change“. Die Wissenschaftler*­innen fĂŒhren in diesem Zusammenhang eine vergleichende Untersuchung des japanischen und deutschen

STICKS & STONES Job- & Karrieremesse

Neuauflage am 2. Juni 2018 in Berlin

Die STICKS & STONES ist mit mehr als 3.000 Besuchern jĂ€hrlich Europas grĂ¶ĂŸte Job- und Karrieremesse fĂŒr Lesben, Schwule, Bi, Trans und Heteros. Die Messe richtet sich an SchĂŒler_innen, Studierende, Absolvent_innen und Jobsuchende mit Berufserfahrung. Es stellen u. a. aus: Allen & Overy, AXA, Bosch, Bayer, Coca-Cola, Deloitte, Deutsche Post DHL, enterprise Autovermietung, EY, Google, Johnson & Johnson, Latham &

VĂ€terorientierte Personalpolitik

Neuer Leitfaden erschienen

Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat einen Leitfaden fĂŒr vĂ€terorientierte Personalpolitik herausgebracht. Die BroschĂŒre „VĂ€ter und Vereinbarkeit“ liefert praktische Beispiele und Tipps fĂŒr den betrieblichen Alltag, denn auch VĂ€ter wollen vereinbaren. Ein besonderes Extra: die „VĂ€terpost“ als hilfreiches Instrument. Der neue Leitfaden bringt die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema VĂ€ter und Vereinbarkeit. In Interviews kommen Expertinnen und Experten aus Praxis

Karrierechancen fĂŒr Frauen in Bundesbehörden

Gleichstellungsindex 2017

Nach wie vor nimmt auch in den obersten Bundesbehörden der Frauenanteil mit der Hierarchieebene ab, auch wenn die Zahl weiblicher FĂŒhrungskrĂ€fte wĂ€chst. So lautet das Ergebnis des Gleichstellungsindex 2017, der im Jahresrhythmus die Zahl der Frauen und MĂ€nner vergleicht, die in den obersten Bundesbehörden eine FĂŒhrungsposition innehaben. Er wird vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen

Beruf und Pflege

Interviewpartner*innen gesucht

Liebe Leser*innen, fĂŒr die nĂ€chste Ausgabe unserers Online-Journals zum Thema Beruf und Pflege wĂŒrden wir gern die konkreten Anforderungen an BeschĂ€ftigte, die auch pflegen, darstellen und nachvollziehbar machen. Unser Ziel ist es, fĂŒr die Herausforderungen fĂŒr pflegende BeschĂ€ftigte zu sensibilisieren und Anregungen fĂŒr die betriebliche UnterstĂŒtzung zu geben. Schilderungen des konkreten Vereinbarkeitsalltags gibt es wenige. Deshalb meine Anfrage konkret an

Gerechte Teilhabe im Alter ermöglichen

Erwerbsbeteiligung und betriebliche Verantwortung

Wie schaffen wir es, die Versorgung in Gesundheit und Pflege so zu gestalten, dass sie der steigenden Zahl Ă€lterer, oft mehrfach und chronisch kranker Patientinnen und Patienten gerecht wird? Wie werden wir der wachsenden Vielfalt im Alter gerecht – in den LebensentwĂŒrfen, kulturellen IdentitĂ€ten und unter BerĂŒcksichtigung geschlechtsspezifischer Bedarfe? Dies sind die von Landesministerin Barbara Steffens ausformulierten Leitfragen dieser Studie.

Frauen stÀrken Frauen

Erfolgskonzepte fĂŒr Frauen in FĂŒhrung

„Gute Leistung wird vorausgesetzt und reicht alleine nicht, um am Markt heute erfolgreich zu sein. Wer sich bekannt machen will, der muss dafĂŒr sorgen, dass andere positiv ĂŒber seine Ideen und Erfolge sprechen. Das Thema Vermarktung spielt somit eine große Rolle im Arbeitsleben.“ Wie das geht und was Frauen auf dem Weg nach oben besonders bedenken sollen, verraten Katja Hofmann

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →