Schlagwort-Archive: mobiles Arbeiten

mobiles Arbeiten

Beruf und Familie

Sie sind familienorientiert und wollen nicht um jeden Preis Karriere machen, auf jeden Fall aber Beruf und Familie vereinbaren und das auch, wenn sie denn Karriere machen. Sie wünschen sich flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, präferieren Teamarbeit und Face-to-Face-Kommunikation, sind leistungsorieniert und die zukünftigen Mitarbeiter*innen: Männer, Frauen und Divers der Generation Z. Bei der Wahl ihrers Arbeitgebers achten sie auf die

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Digitalisierung der Arbeit – Traum oder Trauma?

Die Jahrestagung des Arbeitskreises „Frauen, Politik und Wirtschaft“ steht unter dem Titel „Digitalisierung der Arbeit – Traum oder Trauma? Möglichkeiten innovativer und gerechter Arbeitsmodelle für die weibliche Zukunft“. Sie befasst sich mit den Veränderungen, die die Digitalisierung der Wirtschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auslöst. Die Beiträge von Svetlana Franken (Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, FH Bielefeld) und Christine Schildmann (Forschungsstelle „Arbeit

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Vereinbarkeitskonflikte durch Homeoffice?

Mobil Arbeitende erleben häufiger als andere Beschäftigte Spannungen zwischen Beruf und Familie. Dies legt eine Sonderauswertung des European Working Conditions Survey aus 2015 nahe. Darin bestätigten zwei Drittel der Beschäftigte in Telearbeit – und damit rund fünf Prozent mehr als diejenigen, die ausschließlich im Betrieb arbeiten – , dass der Beruf die Zeit für Familie reduziert. Zudem würden Familienpflichten die Konzentration

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Arbeit 4.0 und Arbeitsrecht

Was ist in Zeiten von New Work noch Arbeitszeit? Wann endet der Arbeitstag und wann beginnt das Privatleben? Wie mit der Entgrenzung von Arbeit und Leben umgehen? Wie verhalten sich der telefonisch abends um neun erteilte Arbeitsauftrag oder die Zuschaltung zur Telefonkonferenz vom Urlaubsort aus zum Arbeitsschutzgesetz? Ist es zulässig, wenn Beschäftigte nach dem in Betrieben praktizierten „bring your own

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Digitale Vereinbarkeit

Digitale Vereinbarkeitslösungen wie Home-Office oder mobiles Arbeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft. 50 Prozent der Beschäftigten würden gern mobil arbeiten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Laut einer Studie des BMFSFJ sparen sich Beschäftigte durch den Wegfall von Arbeitswegen im Durchschnitt 4,4 Stunden pro Woche. Rund 80 Prozent nutzen die eingesparten Wegezeiten für die Familie. 93 Prozent der

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Ortsflexibles Arbeiten in der Sozialwirtschaft?

Die Möglichkeiten des ortsflexiblen Arbeitens in der Sozialwirtschaft sind großteils auf die Verwaltungsbereiche und auf Führungsebenen beschränkt. Die Hürden, Beschäftigten die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Arbeit auch an einem anderen Ort als der eigentlichen Arbeitsstätte zu verrichten, sind hoch. Sie sind organisatorischer, kultureller und wertebezogener Natur. Der Dienst am Menschen und Ortsflexibilität in der Arbeitsleistung scheinen sich auszuschließen. Noch ist

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