Z_Online-Journal

WeihnachtsgrĂŒĂŸe und Buchtipps

Online-Journal vom 17. Dezember 2018

Licht, wo eine Lichtung sich öffnet und alles An- und Abwesende erscheinen kann. (Monika Minder)  Guten Tag, wie jedes Jahr möchte ich auf diesem Weg einen schönen Restadvent, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr wĂŒnschen. Nachstehend finden Sie wieder zwei Buchtipps und eine Filmempfehlung: Unterhaltsames und Interessantes zum Selbstlesen, Selbstschauen oder Verschenken. Ausgehend von ĂŒber 3600 zeitgenössischen

Das andere Achtundsechzig

Vertraute Bilder in Frage gestellt

Christina von Hodenbergs Buch zeigt ein anderes 68 jenseits der immer wieder erzĂ€hlten Storylines. Statt als bloßen Studentenprotest und Generationenkonflikt begreift Hodenberg die 68er Jahre als gesamtgesellschaftliche Bewegung, die deutlich frĂŒher begann und wesentlich dazu beitrug, die GeschlechterverhĂ€ltnisse zu politisieren und zu verĂ€ndern. „Fast schon stereotyp wird 1968 heute von Historiker*innen vor allem als kulturelle Revolution oder ‚Lebensstilrevolution‘ verstanden“, so

Damenwahl!

100 Jahre Frauenwahlrecht

100 Jahre Frauenwahlrecht haben wir in diesem Jahr wohl eher zur Kenntnis genommen als gefeiert. Das Historische Museum Frankfurt allerdings hat dem JubiliĂ€um eine große Schau gewidmet und dazu einen prachtvollen und großformatigen Katalog herausgegeben. Durch Inhalt und Aufmachung macht er begreifbar, welch tiefgreifenden Einschnitt die EinfĂŒhrung des Stimmrechts fĂŒr Frauen bis heute darstellt. Zugleich ordnet er das singulĂ€re historische

Vom Schicksal lediger MĂŒtter

Aus dem Leben der Astrid Lindgren

Sie war erst 18, als sie 1926 ihren unehelichen Sohn Lasse in einem Kopenhagener Krankenhaus zur Welt brachte. Erst mit 70 Jahren sprach Astrid Lindgren mit ihrer Biografin Margareta Strömstedt ĂŒber dieses fĂŒr sie so wichtige Ereignis in der Öffentlichkeit. 2018 hat Pernille Fischer Christensen diesen biografischen Ausschnitt verfilmt. In der Hauptrolle spielt eine starke Alba August. Im Film begegnet

Lesetipps fĂŒr die Sommerpause

Online-Journal vom 29. Juni 2018

Guten Tag, FĂŒr die anstehende Sommerpause haben wir fĂŒr Sie noch ein paar Buchtipps zusammengestellt. Wir starten mit einem Buch, das an neun Beispielen erlĂ€utert, welche Vorstellungen werdende Eltern vom Leben mit Kind, der partnerschaftlichen Arbeitsteilung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie haben und wie sie die RealitĂ€t erleben. Wir fahren fort mit einem Buch, das nachvollziehbar macht, wie

Akademikerpaare werden Eltern

Rollenfindung und BewÀltigungsstrategien

Akademiker*innen erleben die FamiliengrĂŒndung als selbstbestimmt und selbstgewĂ€hlt. Ihre Elternschaft bewerten sie als Gestaltungsspielraum, der emotionale Erfahrungen und Chancen biografischen Wachstums bietet. Am Übergang zur Erstelternschaft agieren sie pragmatisch und rational. Die Retraditionalisierung in der Paarbeziehung betrachten sie, weil selbst gewĂ€hlt, als nicht problematisch. Zu diesen Ergebnissen kommt Tina Kleikamp. FĂŒr ihr Dissertationsprojekt hat sie neun Akademikerpaare ĂŒber viele Monate

Mutterschaft heute

Konstruktionen und Erfahrungen

Was Mutterschaft bedeutet, Ă€ndert sich im Zeitverlauf. Ebenso variieren die Vorstellungen ĂŒber Erziehungsziele, Erziehungsstile und die Erkenntnisse, was Kinder fĂŒr persönliches Wachstum benötigen. VariabilitĂ€t besteht in AbhĂ€ngigkeit von der sozialen, der kulturellen und der generationellen Zugehörigkeit. Ebenso spielen sexuelle Orientierung und ethnische Herkunft eine Rolle. Die DiversitĂ€t findet im öffentlichen Diskurs um Mutterschaft, sexuelle Selbstbestimmung und Vereinbarkeit von Beruf und

PrekÀre Gleichstellung

Folgen der Ökonomisierung der Wissenschaft

„Die systematischen LĂŒcken in der Grundfinanzierung von Forschung und Lehre korrespondieren mit einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen des akademischen Personals und hier insbesondere des befristet beschĂ€ftigten Mittelbaus. Unter den Bedingungen des verschĂ€rften Wettbewerbs um knappe Stellen und Fördermittel arbeiten Promovierende und Postdocs immer mehr, wĂ€hrend sie zugleich immer weniger Sicherheiten fĂŒr ihre Lebensplanung und keine angemessene Entlohnung erhalten.“ Wie dieser alamierende

Gender und Diversity in Organisationen

Buchtipp zu EinfĂŒhrung und Praxistransfer

Dass Frauen und MĂ€nner im betrieblichen Alltag selbstverstĂ€ndlich gleich behandelt werden, ist inzwischen gĂ€ngiges Motiv. HĂ€ufig wird mit ihm die Notwendigkeit organisationaler Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Frage gestellt und negiert. Diese EinschĂ€tzung impliziert jedoch hĂ€ufig eine Vielzahl blinder Flecken in der Wahrnehmung gleichwohl bestehender Ungleichheit. Gleichzeitig wird die notwendige Auseinandersetzung mit Ungleichheit stiftender Mechanismen, die im

Antifeminismus im Aufwind

Buchtipp zu HintergrĂŒnden und Diskursen

Debatten um die Bildungsverlierer Jungen motivierten zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Formierung maskulistischer Vereine, die gegen feministische, vermeintlich mĂ€nnerfeindliche PrĂ€gungen der Gesellschaft anschrieben und argumentierten. Sie schufen das Narrativ des Feminismus als mĂ€nnerfeindliches wie widernatĂŒrliches Projekt, das u.a. die bildungspolitische Benachteiligung von Jungen in sich trage. Volker Zastrows Artikel in der FAZ vom 20.6.2006 verstehen Wissenschaftler*innen im RĂŒckblick als

Neues zu Beruf und Pflege/Demenz

Online-Journal vom 20. April 2018

Guten Tag, die Nachfrage nach guten betrieblichen LösungsansĂ€tzen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist ungebrochen hoch, und auch die Forschung bringt laufend neue Erkenntnisse. Diese haben wir fĂŒr Sie zusammengestellt – sozusagen als Update zu unserem Themenjournal vom letzten Jahr. Neben weiteren Hintergrundinformationen finden Sie ein neues Best-Practice-Beispiel betrieblicher UnterstĂŒtzung. Unser Streiflicht gibt persönliche Einblicke in den Alltag eines

Pflege im betrieblichen Kontext

Hintergrundinfos zu Beruf und Pflege

Das Wissen ĂŒber BeschĂ€ftigte, die Angehörige pflegen, verdichtet sich in immer schnellerem Tempo. Die wichtigsten Aussagen des Themenreports, den das Zentrum fĂŒr Pflege 2016 herausgegeben hat, haben wir bereits in unserem Journal „Beruf und Pflege – Trends und Empfehlungen“ im letzten Jahr zusammengefasst. In diesem Artikel haben wir weitere aufschlussreiche Studien der letzten beiden Jahre aufbereitet. Die zuletzt erschienenen Studien

Beruf oder Studium und Pflege an der TU Berlin

Best Practice: Entwicklung im Dialog

Was BeschĂ€ftigte und Studierende mit pflegebedĂŒrftigen Angehörigen entlastet und wie gut sie diesbezĂŒglich bereits aufgestellt ist, wollte die TU Berlin im Zuge des vierten Durchlaufs durch das „audit familiengerechte hochschule“ genauer herausfinden. Vertreter*innen aller Statusgruppen diskutierten, reflektierten, identifizierten StĂ€rken und erarbeiteten VerbesserungsvorschlĂ€ge. Die Teilnehmenden sollten ĂŒberprĂŒfen, welche hilfreichen ZugĂ€nge die TU Berlin in den drei Themenfeldern „Strategie und Orientierung“, „FĂŒhrungshandeln

Wenn Mitarbeiter*innen pflegen

Streiflicht: Bericht eines Pflegenden

Manfred Schmidt* arbeitet als Organisations­koordinator in einem großen Dienstleistungs­unternehmen. Bald wird er 59, betont er, und habe nicht mehr lange im Unternehmen, in dem er seit inzwischen 30 Jahren beschĂ€ftigt ist. Seine Wochen­arbeits­zeit belĂ€uft sich auf 39 Stunden je Woche. Zur Sicherstellung eines reibungslosen Betriebsablaufs arbeitet er in festen Arbeitszeiten und startet tĂ€glich um sechs Uhr. Seine TĂ€tigkeit erfordert Anwesenheit

Pflege von Demenzkranken

Das sollten Arbeitgeber*innen beachten

Brauchen BeschĂ€ftigte, die Angehörige mit Demenz pflegen, besondere UnterstĂŒtzung? Und wenn ja, welche? Nehmen Betriebe die Herausforderungen der Pflege eines Demenzkranken wahr? Mit welchen Maßnahmen entlasten sie dabei die BeschĂ€ftigten? Diesen Fragen widmet sich ein interdisziplinĂ€res Praxisentwicklungsprojekt im Masterstudiengang „Multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz“, den die UniversitĂ€t Witten/Herdecke anbietet. Das Projekt fokussiert auf Erfahrungen, die BeschĂ€ftigte selbst machen, sowie

Familien-und Pflegezeitgesetz

Buchtipp fĂŒr betriebliche Ansprechpersonen

Zugeschnitten auf die Anforderungen einer betrieblichen Beratung beantwortet der Autor die wichtigsten arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen zum Pflegezeitgesetz und zum Familienpflegezeitgesetz. Insbesondere die Änderungen seit 2015 werden dabei herausgearbeitet. Betriebliche Beratungsstellen finden hier schnelle Hilfe und rechtlich verlĂ€ssliche Antworten auf alle Fragen aus der Praxis. Der Kommentar zum Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz stellt alle notwendigen Informationen gebĂŒndelt dar. Kossens, Michael (2016):

Karrierechancen fĂŒr Frauen in Bundesbehörden

Gleichstellungsindex 2017

Nach wie vor nimmt auch in den obersten Bundesbehörden der Frauenanteil mit der Hierarchieebene ab, auch wenn die Zahl weiblicher FĂŒhrungskrĂ€fte wĂ€chst. So lautet das Ergebnis des Gleichstellungsindex 2017, der im Jahresrhythmus die Zahl der Frauen und MĂ€nner vergleicht, die in den obersten Bundesbehörden eine FĂŒhrungsposition innehaben. Er wird vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen

Gerechte Teilhabe im Alter ermöglichen

Erwerbsbeteiligung und betriebliche Verantwortung

Wie schaffen wir es, die Versorgung in Gesundheit und Pflege so zu gestalten, dass sie der steigenden Zahl Ă€lterer, oft mehrfach und chronisch kranker Patientinnen und Patienten gerecht wird? Wie werden wir der wachsenden Vielfalt im Alter gerecht – in den LebensentwĂŒrfen, kulturellen IdentitĂ€ten und unter BerĂŒcksichtigung geschlechtsspezifischer Bedarfe? Dies sind die von Landesministerin Barbara Steffens ausformulierten Leitfragen dieser Studie.

Frauen stÀrken Frauen

Erfolgskonzepte fĂŒr Frauen in FĂŒhrung

„Gute Leistung wird vorausgesetzt und reicht alleine nicht, um am Markt heute erfolgreich zu sein. Wer sich bekannt machen will, der muss dafĂŒr sorgen, dass andere positiv ĂŒber seine Ideen und Erfolge sprechen. Das Thema Vermarktung spielt somit eine große Rolle im Arbeitsleben.“ Wie das geht und was Frauen auf dem Weg nach oben besonders bedenken sollen, verraten Katja Hofmann

FĂŒr mehr Frauen in FĂŒhrung

Gelingensfaktoren betrieblicher Strategien

Erst wenn sich die kognitiven und normativen Konzepte auch auf der Individualebene verĂ€ndern, wird sich die Geschlechterungleichheit auf FĂŒhrungsebene angleichen lassen. Dies ist eine der zentralen Aussagen von Jeanette Trenkmann. FĂŒr ihre Dissertation hat sie exemplarisch die BemĂŒhungen ein großes deutsches Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche analyisiert, mehr Frauen in FĂŒhrungspositionen zu bringen. Die Autorin zeichnet an Hand ihrer Einzelfallstudie das strategische

FĂŒhrungskraft im Handumdrehen

Handbuch fĂŒr Frauen in FĂŒhrung

Auch zwei Jahre nach EinfĂŒhrung der Frauenquote gelingt es MĂ€nnern hĂ€ufiger als Frauen, ihre Karriereambitionen zu verwirklichen und in die höchsten Positionen aufzusteigen. Angehörige der Generation Y und Z (GeburtsjahrgĂ€nge ab 1980) gehen davon aus, dass Frauen heute die gleichen Karrierechancen wie MĂ€nner hĂ€tten, sie diese lediglich ergreifen mĂŒssten. Gleichwohl spielen traditionelle Rollenbilder in der EinschĂ€tzung von Aspekten wie Durchsetzungsvermögen,

Buchtipps und WeihnachtsgrĂŒĂŸe

Online-Journal vom 14. Dezember 2017

Unsere Sache ist es, den Funken des Lichts festzuhalten, der aus dem Leben ĂŒberall da hervorbricht, wo die Ewigkeit die Zeit berĂŒhrt. (Friedrich Schiller) Guten Tag, wie jedes Jahr möchte ich auf diesem Weg einen schönen Restadvent, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr wĂŒnschen. Nachstehend finden Sie wieder drei Buchtipps, Unterhaltsames und Interessantes zum selbst lesen oder

Frauen errechnen bemannte Raumfahrt

Mathematikerinnen bei der NASA

Die West Area Computing Unit leistete 1943 bis 1958 fĂŒr die Luft- und Raumfahrtforschung des National Advisory Committee for Aeronautics (NACA), der VorgĂ€ngerorganisation der NASA, die so unabdingbaren, komplizierten und zeitaufwendigen Berechnungen, mit Stift, Zettel und einfachen Rechenmaschinen. Die Gruppe bestand ausschließlich aus afroamerikanischen Frauen, ausnahmslos Mathematikerinnen mit Abschluss und Erfahrung in der Raketenforschung. Aufgrund der in den USA nach

Sie wollten wÀhlen und wurden ausgelacht

Frauenrechtlerinnen im Portrait

Als Suffragetten (von englisch/französisch suffrage „Wahlrecht“) bezeichnet man bis heute jene Frauen, die in Großbritannien Anfang des 20. Jahrhunderts mittels passivem Widerstand, Störungen offizieller Veranstaltungen und Hungerstreiks fĂŒr die EinfĂŒhrung eines allgemeinen Frauenwahlrechts kĂ€mpften. Erstmals von der englischen Presse verwendet, sollte der Begriff die Wahlrechts-Aktivistinnen verunglimpfen, wurde aber von den Frauen selbst vereinnahmt und zum Kampfbegriff umgedeutet. Aktiv war die

ClÀrchens Ballhaus

100 Jahre Kulturgeschichte

Als BĂŒhlers Tanzlokal im Jahr 1913 in Berlin seinen Betrieb aufnahm, war es ein Ballhaus von etwa 800, in das die Berlinerinnen und Berliner allabendlich zum populĂ€ren TanzvergnĂŒgen einkehrten. Heute ist ClĂ€rchens Ballhaus, wie BĂŒhlers Tanzlokal schon bald im Volksmund hieß, immer noch ein beliebtes Ziel von TanzvergnĂŒgten aus Stadt und Umland und dabei Relikt, Zeitkapsel und Sehnsuchtsort zugleich. Wie

Frauen und Karriere

Die Kraft weiblicher Vorbilder

Frauen meiden Konkurrenzsituationen – das ist ein hĂ€ufig genannter Grund fĂŒr den geringen Anteil von Frauen in FĂŒhrungspositionen. In einer Studie haben Wissenschaftler der UniversitĂ€t Mannheim jetzt herausgefunden, dass Frauen durchaus bereit sind, sich dem Wettbewerb mit anderen zu stellen – wenn sie zuvor weibliche Vorbilder erleben.  Pressemitteilung vom 31. Juli 2017 Sheryl Sandberg ist GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Facebook, war zuvor

Gleichstellungsindex 2017

Deutschland nach wie vor nur im EU-Mittelfeld

Deutschland liegt in Sachen Gleichstellung nach wie vor lediglich im Mittelfeld der EU-Mitgliedsstaaten. Mit einem Gleichstellungindex von 65,5 ordnet sich Deutschland hinter den skandinavischen, den baltischen Staaten, den BENELUX LĂ€ndern sowie Frankreich auf Platz 12 ein und unter dem EU-Durchschnitt ein. Mit einem Wert von 71,4 fĂ€llt der fĂŒr Deutschland errechnete Index fĂŒr den Bereich „Arbeit“ zwar höher aus. Aber

Partnerschaftliche Arbeitsteilung

Online-Journal vom 31. Mai 2017

Guten Tag, partnerschaftliche Arbeitsteilung ist das aktuelle Schlagwort der deutschen Familienpolitik. Zu diesem Thema haben wir verschiedene Studien fĂŒr Sie ausgewertet. Sie erfahren in diesem Journal mehr ĂŒber Ent­scheidungs­findungs­prozesse und PrĂ€ferenzen der BeschĂ€ftigten sowie ĂŒber den Beitrag von Arbeitgeber*innen fĂŒr die Verwirklichung einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung. Wir stellen Maßnahmen und Haltungen vor, die besonders unterstĂŒtzende Arbeitgeber*innen auszeichnen. Bestimmen Sie doch mithilfe

Muster partnerschaftlicher Arbeitsteilung

Aktuelle Trends und PrÀferenzen

Welche Faktoren ĂŒber die Aufteilung der Erwerb- und Familienarbeit zwischen MĂŒttern und VĂ€tern entscheiden, untersuchte bereits 2015 das Institut fĂŒr Demoskopie Allensbach. Die Studie ergab eine Reihe fĂŒr Arbeitgeber*innen und Hochschulen relevante Befunde. Partielle Spezialisierung der Elternteile nach der Geburt eines Kindes liegt im Trend der Zeit Nach wie vor verĂ€ndert die Geburt eines Kindes die Erwerbskonstellationen in Paarbeziehungen in

Arbeitszeit und Betreuungsumfang

WĂŒnsche und Einstellungen von MĂŒttern

Die Einstellungen von Frauen zu MĂŒttererwerbstĂ€tigkeit und externer Kinderbetreuung sind Thema einer Untersuchung des Instituts fĂŒr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die Ergebnisse unterstĂŒtzen die familienpolitischen Forderungen einer Familienzeit mit vollzeitnahen Arbeitszeitmodellen fĂŒr Eltern. Erwerbsbeteiligung von MĂ€nnern und Frauen variiert je nach Familienkontext Die LĂŒcke zwischen der Erwerbsbeteiligung von MĂ€nnern und Frauen ist in den letzten Jahren kleiner geworden. Die ErwerbstĂ€tigenquote liegt

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →