Buchtipps

Frauen in „MĂ€nnerberufen“

Studie belegt: Flexible Arbeitsformen entscheidend

Flexible Arbeitsbedingungen erleichtern Frauen den Einstieg in nach wie vor mĂ€nner­dominierten Erwerbsbereiche. Dies ist nicht nur geschlechterpolitisch, sondern auch arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitisch relevant. Denn: Zwei Drittel aller Engpassberufe sind mĂ€nnertypische Berufe. Die Erhöhung der Frauenanteile kann den branchenspezifisch zugespitzten FachkrĂ€ftemangel zumindest teilweise kompensieren.

Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung

Checkliste zur Umsetzung

Die Notwendigkeit, Arbeit altersgerecht zu gestalten, steigt angesichts des demografischen Wandels und der VerlÀngerung von Lebensarbeitszeiten. Um qualifiziertes Personal langfristig und leistungsfÀhig im Unternehmen zu halten, wird eine alter(n)sgerechte Gestaltung von ErwerbsverlÀufen und Arbeitsbedingungen immer wichtiger.

MĂ€nnlich, deutsch, Akademikereltern

Mehrfachselektion auf dem Weg nach oben

Zunehmend rĂŒckt das PhĂ€nomen der Mehrfachdiskriminierung in den Blickpunkt von Forschung und Politik. Statt sich lĂ€nger auf nur eine DiversitĂ€tsdimension zu beschrĂ€nken, geht es nunmehr verstĂ€rkt um das Zusammenspiel von Faktoren wie Migration, Religion, Bildung und Geschlecht. Das ist auch Ansatz dieser eindrucksvollen Studie, die im Ergebnis erschĂŒttert. Bedingt durch die Ökonomisierung der Hochschulen und die VerschĂ€rfung des Wettbewerbs haben

Arbeiten, wann und wo man will

Studie pro EuGH-Urteil Arbeitszeiterfassung

Flexible Arbeitsarrangements kommen nicht automatisch der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zugute. Entscheidend sind die Leistungs- und Betriebskultur sowie die Erwartungen, die Vorgesetzte bzw. Kolleg*innen an die BeschĂ€ftigten haben. Dies ergab eine Untersuchung von Yvonne Lott vom WSI. Darin untersuchte sie, ob und unter welchen Bedingungen Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung Sorgearbeit erleichtern und FreirĂ€ume fĂŒr Erholung schaffen. Lott

Frauen im Nachteil

DIW-Studien liefern neue Erkenntnisse

+++ Pressemitteilung vom 6.3.2019 +++ DIW-Studie nimmt LohnlĂŒcke in einzelnen Berufen unter die Lupe – In Berufen, in denen lange Arbeitszeiten einen hohen Stellenwert haben und ĂŒberproportional entlohnt werden, sind Gender Pay Gaps grĂ¶ĂŸer – Weitere Studie widmet sich dem Gender Care Gap: Frauen erledigen immer noch Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung Die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt in Deutschland stetig

Beruf und Familie

Was sich die Generation Z wĂŒnscht

Sie sind familienorientiert und wollen nicht um jeden Preis Karriere machen, auf jeden Fall aber Beruf und Familie vereinbaren und das auch, wenn sie denn Karriere machen. Sie wĂŒnschen sich flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, prĂ€ferieren Teamarbeit und Face-to-Face-Kommunikation, sind leistungsorieniert und die zukĂŒnftigen Mitarbeiter*innen: MĂ€nner, Frauen und Divers der Generation Z. Bei der Wahl ihrers Arbeitgebers achten sie auf die

Doppel-Karrieren realisieren

Dual Career Services unterstĂŒtzen

Im Verbund machen 15 nordbayerische UniversitĂ€ten, Hochschulen und außeruniversitĂ€re Forschungseinrichtungen vor, wie ein Dual Career Service auch in Deutschland die gemeinsame Lebensplanung karriereorientierter Paare unterstĂŒtzen kann. Das Dual Career Netzwerk Nordbayern (DCNN) hat es sich zum Ziel gemacht, die von ihren Mitgliedseinrichtungen rekrutierten Mitarbeitenden sowie ihre Lebenspartner*innen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bei der Suche nach einer

Erreichbar nach Feierabend

Belastung fĂŒr die Partnerschaft

++ Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung zu einer neuen Studie zur Erreichbarkeit nach Feierabend und Work-Life-Balance ++ Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nach Feierabend oder am Wochenende fĂŒr ihr Unternehmen erreichbar. Wer in der Freizeit arbeitet, ist sehr oft weniger zufrieden mit der Work-Life Balance. Die leidet vor allem, wenn BeschĂ€ftigte den Druck verspĂŒren, erreichbar sein zu mĂŒssen. Doch selbst in den

Geschlechterrelevanzen im Überblick

Handbuch zur Geschlechterforschung

Wer sich schnell und fundiert ĂŒber die Bedeutung informieren möchte, die Geschlecht in gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Kontexten hat, greift am besten zu diesem neuen Handbuch. Mit seinen 155 BeitrĂ€gen bietet es einen umfassenden Überblick ĂŒber aktuelle ForschungsansĂ€tze, Themen und Debatten und hilft, mögliche disziplinĂ€re und eigene Verengungen zu hinterfragen. Die AufsĂ€tze behandeln zentrale Fragen der Frauen- und

Geschlechtsspezifische Arbeitszeitmuster

Fortschritte und Stagnation 2010-2016

Die Arbeitszeiten sind in den letzten Jahren deutschlandweit ziemlich stabil geblieben. AbhĂ€ngig BeschĂ€ftigte arbeiteten 2016 durchschnittlich 35,2 Stunden in der Woche. Die Arbeitszeiten von MĂ€nnern haben sich seit 2010 leicht verringert. Frauen arbeiten heute lĂ€nger. Insbesondere haben die teilzeitbeschĂ€ftigten MĂŒtter in den letzten Jahren ihren Stundenumfang erhöht. Als Folge davon hat sich der Gender Time Gap (von 9,3 Std. auf

Jobsharing fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte

Erfolgreich umsetzen

Geteilte FĂŒhrung braucht Kooperationswillen, klare Arbeitsaufteilung und Akzeptanz im Unternehmen. Dies zeigt eine Studie, die Forscher*innen der International School of Management ĂŒber die personalen und organisationalen Voraussetzungen von Jobsharing auf FĂŒhrungsebene eben abgeschlossen hat. Ricarda Merkwitz und Götz Walter sind ĂŒberzeugt, dass sich der Erfolg geteilter FĂŒhrung nicht von allein einstellen wird. Alphatiere, so die beiden weiter, können das Modell

Das andere Achtundsechzig

Vertraute Bilder in Frage gestellt

Christina von Hodenbergs Buch zeigt ein anderes 68 jenseits der immer wieder erzĂ€hlten Storylines. Statt als bloßen Studentenprotest und Generationenkonflikt begreift Hodenberg die 68er Jahre als gesamtgesellschaftliche Bewegung, die deutlich frĂŒher begann und wesentlich dazu beitrug, die GeschlechterverhĂ€ltnisse zu politisieren und zu verĂ€ndern. „Fast schon stereotyp wird 1968 heute von Historiker*innen vor allem als kulturelle Revolution oder ‚Lebensstilrevolution‘ verstanden“, so

Damenwahl!

100 Jahre Frauenwahlrecht

100 Jahre Frauenwahlrecht haben wir in diesem Jahr wohl eher zur Kenntnis genommen als gefeiert. Das Historische Museum Frankfurt allerdings hat dem JubiliĂ€um eine große Schau gewidmet und dazu einen prachtvollen und großformatigen Katalog herausgegeben. Durch Inhalt und Aufmachung macht er begreifbar, welch tiefgreifenden Einschnitt die EinfĂŒhrung des Stimmrechts fĂŒr Frauen bis heute darstellt. Zugleich ordnet er das singulĂ€re historische

Geschlecht historisch betrachtet

Buchtipp auch fĂŒr Unternehmen

Die hier zusammengestellten Essays basieren auf originellen Text- und Bilddokumenten. In der historischen Kontextualisierung geben sie Einblicke in die Vorstellungen und Ausdrucksformen von Geschlecht frĂŒherer Zeiten. Die Analysen machen nachvollziehbar, wie eben diese vergangenen Vorstellungen und Ausdrucksformen von Geschlecht zum Teil in die Gegenwart hineinwirken und der gezielten VerĂ€nderung bedĂŒrfen. Dies wird besonders deutlich an der Geschichte des Feminismus. Gisela

Geschlecht, Macht, Arbeit

Auf den Punkt gebracht

Wer sich einen schnellen Überblick ĂŒber die aktuellen, arbeitgeberrelevanten Vereinbarkeits- und Gleichstellungsthemen verschaffen möchte, empfehlen wir das WZB-Themenheft „Wie die Geschlechter Macht und Arbeit verteilen“, das im September 2018 erschienen ist. Wie sie es hinbekommen solle, sich nicht als „der erste Fellow“ vorstellen zu mĂŒssen, da es doch weder eine Übersetzung noch eine weibliche Form gibt, wundert sich einleitend WZB-PrĂ€sidentin

Vereinbarkeitskonflikte durch Homeoffice?

IW-Studie problematisiert Stressoren

Mobil Arbeitende erleben hĂ€ufiger als andere BeschĂ€ftigte Spannungen zwischen Beruf und Familie. Dies legt eine Sonderauswertung des European Working Conditions Survey aus 2015 nahe. Darin bestĂ€tigten zwei Drittel der BeschĂ€ftigte in Telearbeit – und damit rund fĂŒnf Prozent mehr als diejenigen, die ausschließlich im Betrieb arbeiten – , dass der Beruf die Zeit fĂŒr Familie reduziert. Zudem wĂŒrden Familienpflichten die Konzentration

Personalmaßnahmen fĂŒr Ältere

Nur in einer Minderheit deutscher Betriebe gegeben

Deutschlands BeschĂ€ftigte werden merklich Ă€lter. Doch noch reagiert kaum ein Unternehmen mit angemessen altersspezifischen Personalmaßnahmen. Deutschlands BeschĂ€ftigte werden merklich Ă€lter 2017 waren bereits sechs Millionen sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigte zwischen 55 und 65 Jahre alt. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2000. Um ihre Arbeits- und LeistungsfĂ€higkeit bis zum Eintritt in die Rente zu erhalten, spielen individuelle Motivation und Gesundheit

Geschlecht bestimmt Arbeitsbewertung

Neues Bewertungsverfahren entwickelt

Die aktuellen Zahlen zum Gender Pay Gap in Deutschland sind ernĂŒchternd. Die unbereinigte LohnlĂŒcke zwischen MĂ€nnern und Frauen liegt noch immer bei rund 21% Prozent und hat sich in den letzten Jahren kaum geschlossen. In der Lesart der EuropĂ€ischen Kommission ist am Gender Pay Gap Index der Erfolg nationaler GleichstellungsbemĂŒhungen abzulesen. Demzufolge besteht fĂŒr Deutschland nach wie vor großer Handlungsbedarf,

Arbeit 4.0 und Arbeitsrecht

Was Betriebe bedenken mĂŒssen

Was ist in Zeiten von New Work noch Arbeitszeit? Wann endet der Arbeitstag und wann beginnt das Privatleben? Wie mit der Entgrenzung von Arbeit und Leben umgehen? Wie verhalten sich der telefonisch abends um neun erteilte Arbeitsauftrag oder die Zuschaltung zur Telefonkonferenz vom Urlaubsort aus zum Arbeitsschutzgesetz? Ist es zulĂ€ssig, wenn BeschĂ€ftigte nach dem in Betrieben praktizierten „bring your own

Auf dem Weg zur Arbeit 4.0

Arbeiten und Leben unter neuen Vorzeichen

Proaktiv den Herausforderungen zu begegnen, die sich im Kontext der voranschreitenden Digitalisierung bereits heute abzeichnen, ist Credo der Betriebswissenschaftlerinnen Jutta Rump und Silke Eilers. In ihrem Buch „Auf dem Weg zur Arbeit 4.0“ legen sie ihren Fokus auf den Umgang mit diesen Trends und Entwicklungen in der betrieblichen Praxis. In verschiedenen BeitrĂ€gen aus Wissenschaft und unternehmerischer Praxis werden zentrale Aspekte

Aktive Vaterschaft weiter im Trend

Gelingensmöglichkeiten auf dem PrĂŒfstand

Inzwischen nimmt bereits jeder dritte Vater eine Elternzeit, reduziert den Arbeitszeitumfang oder unterbricht die ErwerbstĂ€tigkeit fĂŒr einen bestimmten Zeitraum. 60 Prozent der Eltern von Kindern unter drei Jahren wĂŒnschen sich eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. Und: dieser Wunsch bleibt auch nach einer Trennung bestehen. Allem Anschein nach unterstĂŒtzt das ElterngeldPlus die Realisierung aktiver Vaterschaft zumindest in den ersten Lebensmonaten des Kindes positiv.

Schnellere RĂŒckkehr aus Elternzeit

Flexible Arbeitszeitarrangements helfen

MĂŒtter kehren signifikant schneller aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurĂŒck, wenn sie ihre Arbeitszeit in Form von Gleitzeit flexibel gestalten können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen nach der Elternzeit beruflich wieder Fuß fassen, steigt um etwa 60 Prozent, wenn sie SpielrĂ€ume bei Anfang und Ende ihres Arbeitstags haben. Dies gilt um somehr, wenn sie FlexibilitĂ€t zudem mit Teilzeit kombinieren können. Ebenfalls

Digitale Vereinbarkeit

Tipps und Tricks zur Umsetzung

Digitale Vereinbarkeitslösungen wie Home-Office oder mobiles Arbeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft. 50 Prozent der BeschĂ€ftigten wĂŒrden gern mobil arbeiten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Laut einer Studie des BMFSFJ sparen sich BeschĂ€ftigte durch den Wegfall von Arbeitswegen im Durchschnitt 4,4 Stunden pro Woche. Rund 80 Prozent nutzen die eingesparten Wegezeiten fĂŒr die Familie. 93 Prozent der

Arbeitszeitkonten fĂŒr mehr Vereinbarkeit

Kurzzeitkonten entlasten Familien

Arbeitszeitkonten gewinnen als eine Möglichkeit, Arbeitszeiten zu flexibilisieren, an Bedeutung. Aktuell bietet etwas mehr als jeder dritte Arbeitgeber solche Konten an. D.h. dass etwas mehr als die HÀlfte aller BeschÀftigten, ihre Arbeitszeiten mittels Kontenregelung flexibel an familiÀre oder private Belange anpassen kann. Es dominieren Modelle, die eine kurzfristige Anpassung der Arbeitszeit ermöglichen. In vier von zehn Betrieben liegt der Ausgleichszeitraum

Akademikerpaare werden Eltern

Rollenfindung und BewÀltigungsstrategien

Akademiker*innen erleben die FamiliengrĂŒndung als selbstbestimmt und selbstgewĂ€hlt. Ihre Elternschaft bewerten sie als Gestaltungsspielraum, der emotionale Erfahrungen und Chancen biografischen Wachstums bietet. Am Übergang zur Erstelternschaft agieren sie pragmatisch und rational. Die Retraditionalisierung in der Paarbeziehung betrachten sie, weil selbst gewĂ€hlt, als nicht problematisch. Zu diesen Ergebnissen kommt Tina Kleikamp. FĂŒr ihr Dissertationsprojekt hat sie neun Akademikerpaare ĂŒber viele Monate

Mutterschaft heute

Konstruktionen und Erfahrungen

Was Mutterschaft bedeutet, Ă€ndert sich im Zeitverlauf. Ebenso variieren die Vorstellungen ĂŒber Erziehungsziele, Erziehungsstile und die Erkenntnisse, was Kinder fĂŒr persönliches Wachstum benötigen. VariabilitĂ€t besteht in AbhĂ€ngigkeit von der sozialen, der kulturellen und der generationellen Zugehörigkeit. Ebenso spielen sexuelle Orientierung und ethnische Herkunft eine Rolle. Die DiversitĂ€t findet im öffentlichen Diskurs um Mutterschaft, sexuelle Selbstbestimmung und Vereinbarkeit von Beruf und

Gender und Diversity in Organisationen

Buchtipp zu EinfĂŒhrung und Praxistransfer

Dass Frauen und MĂ€nner im betrieblichen Alltag selbstverstĂ€ndlich gleich behandelt werden, ist inzwischen gĂ€ngiges Motiv. HĂ€ufig wird mit ihm die Notwendigkeit organisationaler Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in Frage gestellt und negiert. Diese EinschĂ€tzung impliziert jedoch hĂ€ufig eine Vielzahl blinder Flecken in der Wahrnehmung gleichwohl bestehender Ungleichheit. Gleichzeitig wird die notwendige Auseinandersetzung mit Ungleichheit stiftender Mechanismen, die im

Antifeminismus im Aufwind

Buchtipp zu HintergrĂŒnden und Diskursen

Debatten um die Bildungsverlierer Jungen motivierten zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Formierung maskulistischer Vereine, die gegen feministische, vermeintlich mĂ€nnerfeindliche PrĂ€gungen der Gesellschaft anschrieben und argumentierten. Sie schufen das Narrativ des Feminismus als mĂ€nnerfeindliches wie widernatĂŒrliches Projekt, das u.a. die bildungspolitische Benachteiligung von Jungen in sich trage. Volker Zastrows Artikel in der FAZ vom 20.6.2006 verstehen Wissenschaftler*innen im RĂŒckblick als

Familien-und Pflegezeitgesetz

Buchtipp fĂŒr betriebliche Ansprechpersonen

Zugeschnitten auf die Anforderungen einer betrieblichen Beratung beantwortet der Autor die wichtigsten arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen zum Pflegezeitgesetz und zum Familienpflegezeitgesetz. Insbesondere die Änderungen seit 2015 werden dabei herausgearbeitet. Betriebliche Beratungsstellen finden hier schnelle Hilfe und rechtlich verlĂ€ssliche Antworten auf alle Fragen aus der Praxis. Der Kommentar zum Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz stellt alle notwendigen Informationen gebĂŒndelt dar. Kossens, Michael (2016):

Zur Naturalisierung des Geschlechts

Buchtipp zur Anti-Genderismus Debatte

Natur lĂ€sst sich nicht ohne Kultur erschließen und Kultur erscheint selbst hĂ€ufig als naturalisierte Vorgabe. Dieser Annahme folgend, wollen die Autor*innen dieses Sammelbandes erforschen, wie Geschlecht als naturhaft konstruiert wird oder auch nicht und was die Implikationen der jeweiligen EntwĂŒrfe sind. Anlass der Veröffentlichung ist die aktuelle Anti-Genderismus Debatte. Teil eins des Buches fokussiert die institutionellen, fachwissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →