*Sonstiges

WeihnachtsgrĂŒĂŸe und Buchtipps

Online-Journal vom 17. Dezember 2018

Licht, wo eine Lichtung sich öffnet und alles An- und Abwesende erscheinen kann. (Monika Minder)  Guten Tag, wie jedes Jahr möchte ich auf diesem Weg einen schönen Restadvent, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr wĂŒnschen. Nachstehend finden Sie wieder zwei Buchtipps und eine Filmempfehlung: Unterhaltsames und Interessantes zum Selbstlesen, Selbstschauen oder Verschenken. Ausgehend von ĂŒber 3600 zeitgenössischen

Methode

Praxisnah & kurzweilig

Unsere Weiterbildungen sind den Prinzipien moderner Erwachsenenbildung und Personalentwicklung verpflichtet. Lebenslanges LernenDer Spruch „Was HĂ€nschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ ist völlig ĂŒberholt und durch Wissenschaft und Praxis ad absurdum gefĂŒhrt. Lebenslanges Lernen ist eine Tatsache. Jeden Tag sammeln Sie Informationen und verarbeiten diese. Wir geben Ihnen dazu die passende Struktur. TeilnehmendenzentriertDie Teilnehmenden stehen im Zentrum unserer Seminare. Sie

Vielfalt wertschĂ€tzend fĂŒhren

Buchtipp zur Umsetzung

Wie FĂŒhrungskrĂ€fte geschlechter- und diverstitĂ€tsgerecht fĂŒhren und Chancengerechtigkeit mittels organisationaler Lernprozesse fördern können, zeigt das neue Buch von Hildegard Macha, Hildrun Brendler und Catarina Römer. Vorgestellt werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit klein- und mittelstĂ€ndischen Unternehmen, in denen Gleichstellungsthemen bislang nicht gezielt bearbeitet worden sind. Ausgehend von den Theorien der Organisations- und der Geschlechterforschung konzipieren die Autorinnen ein Trainings- und

Sommer 2017

Schließzeit des KompetenzbĂŒros

In der Zeit vom 14.-25. August 2017 bleibt das KompetenzbĂŒro fĂŒr Familie, Demografie und Gleichstellung geschlossen. Ab 28. August 2017 sind wir wieder gern fĂŒr Sie da.

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung II/2017

Das KompetenzbĂŒro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. BestĂ€tigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Zum erstenmal bestĂ€tigt wurde diesmal das Zertifikat fĂŒr die Hochschule fĂŒr Technik und Wirtschaft Dresden. Rektor Prof. Stenzel,  bedankt sich „fĂŒr die kompetente Beratung und Begleitung im Prozess zur familiengerechten Hochschule. Auch in der zweiten Runde der

Arbeitsbedingungen und elterliche Aufgabenteilung

Rolle und Bedeutung betrieblicher Förderung

Unter welchen Bedingungen es gelingen kann, dass sich MĂŒtter und VĂ€ter Erwerbs- und Familienarbeit ausgewogen aufteilen und ihre diesbezĂŒglichen WĂŒnsche realisieren können, ist Kernfrage einer neuen WZB-Studie. Im Ergebnis kommen deren Autorinnen zu dem Schluss, dass eine egalitĂ€re Aufgabenteilung umso wahrscheinlicher wird, je familienfreundlicher eine Organisation ist und je stĂ€rker diese Familienfreundlichkeit mit Gleichstellungszielen verknĂŒpft ist. Wachsender Zuspruch fĂŒr eine

Online-Test fĂŒr Organisationen

Fördern Sie eine partnerschaftliche Arbeitsteilung?

Ausgehend von der Studie von Bernhardt/Hipp/Allmendinger ĂŒber die betriebliche Förderung einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung* haben wir fĂŒr Sie einen kleinen Selbsttest entworfen. Die Autorinnen haben die von ihnen untersuchten Organisationen nach der IntensitĂ€t, mit der sie eine partnerschaftliche Arbeitsteilung unterstĂŒtzen, in fĂŒnf Typen klassifiziert. Unser Selbsttest mit 17 Fragen gibt Ihnen Aufschluss, in welche Kategorie sich Ihre Organisation vermutlich einordnet. Der

Chancengleichheit in Europa

EIGE definiert Handlungsnotwendigkeiten

Im April 2017 verstĂ€ndigten sich die EU-Mitgliedsstaaten auf 20 GrundsĂ€tze fĂŒr faire und nachhaltige ArbeitsmĂ€rkte und Wohlfahrtssysteme. Nun hat das europĂ€ische Institut fĂŒr Gender Mainstreaming (EIGE) die GrundsĂ€tze aus Gleichstellungsperspektive kommentiert. Vorausgegangen waren der Stellungnahme EU weite KonsultationsgesprĂ€che mit Vertreter*innen aus Politik, SozialverbĂ€nden und Sozialpartnerschaften. Folgende Aspekte fordert EIGE insbesondere ein: Umsetzung des Gender Mainstreaming Auftrags in allen politischen Entscheidungsfindungsprozessen

Online-Test fĂŒr Organisationen

Fördern Sie partnerschaftliche Arbeitsteilung?

Übersicht Organisationstypen

Förderung einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung

Ausgehend von der Studie von Bernhardt/Hipp/Allmendinger ĂŒber die betriebliche Förderung einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung haben wir fĂŒr Sie einen kleinen Selbsttest entworfen. Die Autorinnen haben die von ihnen untersuchten Organisationen nach der IntensitĂ€t, mit der sie eine partnerschaftliche Arbeitsteilung unterstĂŒtzen, in fĂŒnf Typen klassifiziert. Unser Selbsttest mit seinen zwölf Fragen gibt Ihnen Aufschluss, in welche Kategorie sich Ihre Organisation vermutlich einordnet.

FrauenerwerbstÀtigkeit in Zeiten der Digitalisierung

DGB-Studie erschienen

Bereits ĂŒber die HĂ€lfte der Frauen arbeitet mit digitalen Technologien. Frauen mit Hochschulabschluss sind zu 78 Prozent im Beruf auf digitale Medien angewiesen. Bei den Frauen ohne Berufsabschluss sind es 32 Prozent. Im Vergleich der Frauen mit mĂ€nnlichen ErwerbstĂ€tigen zeigt sich erneut ein auffallender Gendergap. Selbst MĂ€nner ohne Berufsabschluss arbeiten zu 58 Prozent mit den neuen Technologien. Insgesamt höher ist

Arbeiten 4.0 und Vereinbarkeit

Fachforum der berufundfamilie Service GmbH

Die berufundfamilie Service GmbH lĂ€dt Arbeitgeber*innen und Hochschulen zum Austausch ĂŒber Chancen und Herausforderungen ein, die sich aus der Digitalisierung fĂŒr eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ergeben. Auf Grundlage diverser Impulsreferate haben diese am 23. Mai 2017 die Möglichkeit, sich auf dem Fachforum „Arbeiten 4.0 – und was ist mit der Vereinbarkeit?“ in Frankfurt am Main zu informieren und zu

Erwerbsverhalten geflĂŒchteter Frauen

Schlechte Arbeitsmarktposition behindert Erwerbsintegration

Das Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl im Bundesamt fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge stellt neue Erkenntnisse zum Sprach- und Bildungshintergrund geflĂŒchteter Frauen in Deutschland vor und analysiert ihre Chance auf Arbeitsmarktintegration. Zwischen 2012 und 2016 haben ĂŒber 500.000 MĂ€dchen und Frauen in Deutschland Schutz gesucht. Sie sind ĂŒberwiegend jĂŒngeren Alters und leben hĂ€ufig im Famili­enverband. Der Großteil der Frauen kommt aus

Trainer*innentag bei der BSR

Weitberbildung in eigener Sache

Elisabeth Mantl ist bei der Berliner Stadtreinigung AöR in Berlin als externe Trainerin tĂ€tig. Sie schult dort FĂŒhrungskrĂ€fte zum familienbewussten FĂŒhren. Am 31.3.2017 war sie Teilnehmerin einer Tagung, die die BSR regelmĂ€ĂŸig fĂŒr ihre internen und externen Trainer*innen durchfĂŒhrt. Dort hatte sie die Gelegenheit, sich ĂŒber aktuelle Entwicklungen bei der BSR zu informieren, vor allem aber, sich mit anderen Trainer*innen

Armutsrisiko „alleinerziehend“

Ergebnisse des Armutsberichts 2017

Das Verarmungsrisiko Alleinerziehender und ihrer Kinder ist ungebrochen hoch. Mehr noch: die Armutsrisikoquote der Alleinerziehenden mit minderjÀhrigen Kindern ist in den letzten Jahren sogar noch gestiegen. Im Vergleich: 2005 lag das Risiko, in Einkommensarmut zu geraten, bei Alleinerziehenden noch bei 39,3 Prozent. 2015 ist sie auf 43,8 Prozent angestiegen. Bei Paarfamilien liegt das Armutsrisiko in AbhÀngigkeit von der Anzahl der

Beruf und Pflege vereinbaren

Aktuelle Trends

Die Zahl der ErwerbstĂ€tigen, die pflegen, steigt kontinuierlich. Inzwischen trĂ€gt bereits jede 17. erwerbstĂ€tige Person Verantwortung fĂŒr einen pflegebedĂŒrftigen Angehörigen. Bei den ĂŒber 45-jĂ€hrigen trifft dies bereits auf jede zehnte Person zu. Es ist abzusehen, dass ihre Zahl in den nĂ€chsten Jahren weiter steigen wird. Das Zentrum fĂŒr QualitĂ€t in der Pflege (ZQP) hat aus diesem Grund multidisziplinĂ€re ExpertenbeitrĂ€ge zu

PflegestÀrkungsgesetz II

Entlastet pflegende Beschäftigte

Das PflegestĂ€rkungsgesetz II, das Anfang des Jahres in Kraft getreten ist, bringt Verbesserungen fĂŒr pflegende Angehörige. Im Zentrum der Verbesserungen steht die Neudefinition des Pflege­bedĂŒrftig­keits­begriffs. Er orientiert sich stĂ€rker an den BedĂŒrfnissen der zu pflegenden Person, an ihrer konkreten Lebenssituation sowie an den individuellen BeeintrĂ€chtigungen und FĂ€higkeiten. KĂŒnftig wird nicht mehr zwischen PflegebedĂŒrftigen mit körperlichen EinschrĂ€nkungen einerseits und PflegebedĂŒrftigen mit

Elternzeit und Teilzeit von VĂ€tern

Lohnfolgen im Visier

VĂ€ter wĂŒnschen sich mehr Zeit mit ihren Familien. Gleichwohl entscheiden sich viele nach wie vor gegen Elternzeit und Teilzeit. In der Regel befĂŒrchten sie finanzielle Einbußen und Karrierenachteile. Ob dies so ist, wollte Mareike BĂŒnning herausfinden und fĂŒhrte sogenannte Fixed-Effects-Analysen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) 1991–2013 und des Panels Familien in Deutschland (FiD) 2010–2013 durch. Ihre Studie zeigt, dass

Gerecht beurteilen

Standardwerk aktualisiert und erweitert

Die Leistungsbewertung gewinnt in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes weiter an Bedeutung. Rechtlich unangreifbare und inhaltlich nachvollziehbare dienstliche Beurteilungen begrĂŒnden zunehmend karrierewirksame Auswahlentscheidungen. Und auch Maßnahmen der Personalentwicklung und –planung orientieren sich an der Leistungsbemessung und Potenzialanalyse. 1998 erstmals erschienen, gibt Lorses Handbuch zur dienstlichen Beurteilung einen Überblick ĂŒber den jeweils aktuellen Stand dienstlichen Beurteilens in Bund, LĂ€ndern und Gemeinden.

Recht auf RĂŒckkehr in Vollzeit

Änderung des TzBfG geplant

BeschĂ€ftigte, die in Teilzeit arbeiten, sollen kĂŒnftig ein Recht auf RĂŒckkehr in Vollzeit haben. Die geplante Änderung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) kommt all denen zugute, die fĂŒr Kinderbetreuung, Pflege, Weiterbildung oder Ehrenamt ihre Arbeitszeit reduzieren. So soll der nach wie vor drohenden Teilzeitfalle entgegnet werden. Außerdem will Andrea Nahles damit die flexible Arbeitszeitgestaltung weiter befördern. Bisher gibt es nur

FĂŒr mehr Lohngerechtigkeit

Gesetzentwurf verabschiedet

Das Bundeskabinett hat den vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingebrachten Gesetzentwurf fĂŒr mehr Lohngerechtigkeit  beschlossen. Das Gesetzt schafft eine erste verbindliche Rechtsgrundlage zur Förderung der Entgeltgleichheit. Bundesministerin Manuela Schwesig freut sich ĂŒber einen Etappensieg. „Die LohnlĂŒcke von 21 Prozent ist ungerecht. Deshalb brauchen wir dieses Gesetz, das das Thema „gleicher Lohn fĂŒr gleiche und gleichwertige Arbeit“ voranbringt.

Karriere machen und fördern

Praxisbuch fĂŒr Frauen & Unternehmen

Mit diesem praxisbezogenen Buch gibt Anja Mahlstedt karriereorientierten Frauen einen persönlichen Leitfaden an die Hand, ihre Karriere aktiv zu gestalten und ermutigt, dabei den je eigenen Weg zu gehen. Mahlstedt ist Karriereberaterin und FĂŒhrungskrĂ€fte-Coach und weiß, wovon sie spricht. Zugleich adressiert sie mit dem Buch Arbeitgeber_innen und Personalverantwortliche. Es vermittelt, was Frauen brauchen, um FĂŒhrungspositionen zu ĂŒbernehmen und wie Unternehmen

Steigende Lebensarbeitszeit

Aktuelle Zahlen

Die Anhebung der Regelarbeitszeit erhöht die Zahl der ErwerbstĂ€tigen jenseits der 60 sichtbar. Seit 2012 arbeiten jedes Jahr mehr Personen, die schon 65 Jahre alt sind und die Regelarbeitszeitgrenze noch nicht erreicht haben. 2015 lag die ErwerbstĂ€tigenquote bereits deutlich ĂŒber jener von 2010. Von den 60-jĂ€hrigen waren 2015 fast 70 Prozent erwerbstĂ€tig. 2010 waren es fast 30 Prozent weniger. Vergleichbares

Frauen in FĂŒhrung bringen

Tipps fĂŒr eine nachhaltige Förderung

Es gibt eine Menge Positives zu entdecken. Langsam, aber durchaus an einigen Stellen bereits sichtbar, bewegt sich etwas. So lautet das Fazit der beiden Autorinnen, die in ihrem neuen Buch gute Beispiele dafĂŒr vorstellen, wie Unternehmen mehr Frauen in FĂŒhrung bringen können. Wer tiefer in die Organisationen eintaucht, entdeckt viele VerĂ€nderungen. Top-Sharing und Teilzeit fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte sind zwar noch selten,

Das Leben der Geschlechter

Ein heiteres, kurzweiliges Buch

RĂŒdiger Peukert geht in seiner neuen Studie den weit verbreiteten Geschlechter- und Familienmythen unserer Zeit auf den Grund. Welche Vorstellungen, Überzeugungen und GlaubenssĂ€tze sind unhinterfragte Stereoptype oder vorschnelle Kausalannahmen? Welcher reale Kern verbirgt sich dahinter? Der Autor ist renommierter Familiensoziologe. Über viele Jahre war er Professor fĂŒr Soziologie an der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck. In 44 BeitrĂ€gen ĂŒberprĂŒft RĂŒdiger Peukert Alltagsbehauptungen aus

MonetÀre Benachteiligung von Frauenberufen

Neuer Index zur Berufsbewertung

Mittels Working Paper stellt Sarah Lillemeier ein neues Instrument vor,  mit dem inhaltlich unterschiedliche, in ihren Arbeitsanforderungen und Belastungen aber gleichwertige Berufe identifiziert und in Sachen Entlohnung vergleichen werden können. Der sogenannte Comparable-Worth-Index basiert auf Daten der BIBB/BAuA- ErwerbstĂ€tigenbefragung. Erste Analysen mit dem CW-Index bestĂ€tigen, dass weiblich dominierte Berufe – gemessen an ihren Anforderungen und Belastungen – unterdurchschnittlich bezahlt werden.

Ausbau der Hortbetreuung nötig

Neue Studie zur MĂŒttererwerbstĂ€tigkeit

Die Bedeutung verlĂ€sslicher Ganztagsbetreuung fĂŒr die MĂŒttererwerbstĂ€tigkeit hat mit dem 2013 formulierten Anspruch auf einen Kitaplatz fĂŒr die unter DreijĂ€hrigen lĂ€ngst Eingang in die Familienpolitik gefunden.  Neue Studien fordern nun vergleichbare familien- und bildungspolitische Maßnahmen zum Abbau der bestehenden BetreuungslĂŒcken im Grundschulalter ein. Eine neue Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt, dass die Möglichkeit, ErstklĂ€ssler_innen in Ganztagsschulen oder Horten betreuen

Veranstaltungstipp

Gleichstellung in ESF-Projekten

Seit 2014 fördert der EuropĂ€ische Sozialfond nur noch Projekte, die fĂŒr die Gleichstellung der Geschlechter, fĂŒr Antidiskriminierung und ökologische Nachhaltigkeit verbindliche Maßnahmen festlegen. Keine Förderung erfolgt mehr ohne definierte Querschnittsziele in diesen Bereichen. Aus diesem Grund lĂ€dt die Agentur fĂŒr Querschnittsziele im ESF fĂŒr den 21. Februar 2017 zur Tagung „Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und ökologische Nachhaltigkeit – von der

Neue Regeln fĂŒr Telearbeit

ArbeitsstÀttenverordnung verabschiedet

Das Bundeskabinett hat Anfang des Monats die gesetzlichen Grundlagen fĂŒr Telearbeit und mobiles Arbeiten angepasst. Dem war ein zĂ€hes Ringen mit Arbeitgeber_innen und ArbeitgeberverbĂ€nden vorausgegangen. Zu bĂŒrokratisch, zu teuer, zu aufwendig und in Sachen mobiles Arbeiten zu strikt, lauteten die VorwĂŒrfe zum Reformentwurf im FrĂŒhjahr diesen Jahres. Der novellierte Entwurf der ArbeitsstĂ€ttenverordnung (ArbStĂ€ttV), den das Kabinett nun verabschiedet hat, ist

Altersgemischte Teams

Buchtipp fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte

Lohnt es sich fĂŒr Arbeitgeber*innen wirklich, Vielfalt mit speziellen Maßnahmen zu managen? Bringt es die oft vorausgesagten Vorteile, leichteren Zugang zu neuen MĂ€rkten und Investitionsmitteln, mehr KreativitĂ€t, höhere AttraktivitĂ€t auf dem Bewerbermarkt, wachsende Motivation und Bindung der BeschĂ€ftigten? Und wenn ja, was braucht ein erfolgreiches Diversity-Management? Welche Programme und Trainings sind zu empfehlen? Diesen Fragen gehen die Autoren von „Diversity Management“

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin fĂŒr das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →