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Antidiskriminierendes Sprachhandeln

Ein Leitfaden

Mitarbeiter/-innen, MitarbeiterInnen, Mitarbeiter(innen), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitarbeitende. Viele Varianten sind in den letzten Jahren entstanden, um Frauen sprachlich sichtbar zu machen und gezielt anzusprechen. Wenn auch noch lange nicht allgemein akzeptiert, findet geschlechtergerechtes Sprechen und Schreiben wachsenden Zuspruch.

Zeitgleich schärfte sich der Blick für die sprachliche Ausgrenzung derer, die sich weder als Frauen noch als Männer kategorisieren. Zur Vision einer geschlechtergerechten Sprache gesellte sich die Idee einer antidiskriminierenden Sprache, die die Vielfalt sexueller Identitäten abbilden und die sprachliche Fokussierung auf Zweigeschlechtlichkeit überwinden soll. 2013 hat der deutsche Ethikrat eine entsprechende Empfehlung zum antidiskriminierenden Sprachhandeln verabschiedet und zur Umsetzung aufgefordert. [1] Mit Verweis auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das Benachteiligung auf Grund der sexuellen Orientierung ausschließt, sind im Prinzip alle Arbeitergeber_innen zur Umsetzung verpflichtet.

Wie aber antidiskrimierendes Sprachhandeln funktionieren kann, ist noch lange nicht abschließend geklärt. Die Herausforderungen sind mannigfaltig. Einfach zu lösen sind sie nicht.

Am intensivsten und eindringlichsten hat sich mit Möglichkeiten der Umsetzung in den letzten Jahren Lann Hornscheidt beschäftigt. Hornscheidt hat an der HU Berlin eine Professur für Gender Studies und Sprachanalyse inne. Auf der Homepage steht zu lesen:

„Wenn Sie mit Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, verwenden Sie bitte respektvolle Anreden, die nicht Zweigeschlechtlichkeit aufrufen. Bitte vermeiden Sie zweigendernde Ansprachen wie ‚Herr ___‘, ‚Frau ___‘, ‚Lieber ___‘, oder ‚Liebe ___‘. Es gibt nicht die eine richtige und gute Anrede, sondern es bedarf respektvoller neuer Anredeformen – ich freue mich auf Ihre kreativen anti-diskriminierenden Ideen.“ [2]

Welche Varianten eines antidiskriminierenden Sprachhandelns Hornscheidt und andere vorschlagen, haben wir für Sie zusammengetragen und in einem Überblick zusammengestellt.

Empfehlungen

Grundsätzlich gibt es nicht die eine Empfehlung oder den einen richtigen Weg für ein antidiskriminierendes Sprachhandeln. Auch soll nicht die eine Regelhaftigkeit durch eine andere ersetzt werden.  Vielmehr empfiehlt es sich, immer nur wieder neue, kreative Versuche zu unternehmen. [3]

Aktuell bieten sich im Wesentlichen zwei Strategien einer antidiskriminierenden Sprache an. Zum einen kann der Vielfalt von Geschlecht und Geschlechtsidentität durch geschlechtsneutrale Formulierungen Rechnung getragen werden. Zum anderen etablieren sich zunehmend neue ortographische Formen, um Vielfalt abzubilden und sichtbar zu machen.[4] Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt, angepasst und verändert. Kontextbezogen werden sie in Texten auch parallel genutzt.

Strategie I: Geschlechtsneutrale Formulierungen

Strategie Beispiel
Genderneutrale Personenbezeichnungen nutzen Person, Dienstkraft, Elternteil

 

Substantivierte Partizipien oder Adjektiva nutzen Teilnehmende, Mitarbeitende, Studierende …
Geschlechtsneutrale Substantive mit Adjektiven ergänzen: verbeamtete Dienstkraft, beratendes Mitglied
Relativsätze durch Pluralbildung ersetzen „die Beschäftigten“ statt „die Mitarbeiter_innen“
Genderneutrale Pronomen nutzen alle, jemand, niemand
Funktions- statt Personenbezeichnungen nutzen „Leitung“ statt „Leiter/in“,
„Vertretung“ statt „Vertreter/in“
Passivformulierungen

 

„Im Vortrag soll herausgestellt werden …“ statt „Er/sie soll im Vortrag herausstellen ….“
Kollektivbezeichnungen „Delegation“ statt „Vertreterinnen und Vertreter“
durch Mehrzahlbildung auf man verzichten „sie können“ statt  „man kann“
Verzicht auf Possessivpronomen „das Zeugnis“ statt „ihr oder sein Zeugnis“
Adjektive statt Berufsbezeichnungen „ärztlicher Rat“ statt „der Rat eines Arztes oder einer Ärztin“

Strategie II: Diversität sichtbar machen

Strategie Beispiel
Feminine und maskuline Wortform Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Binnen -I TeilnehmerInnen
/-innen Teilnehmer/-innen
„x“-Endung Professx
„x“-Pronomina Personal: X

Possesiv: xs

Frage: Wex?

Sternchen-Endung Profess*
Sternchen-Pronomina Personal: *

Possesiv: *s

Frage: We*?

Ecs-Endung Professecs
Wortstamm- oder Silbenunterstrich Professor_in
Wortstamm- oder Silbensternchen Professor*in
Dynamischer Unterstrich Teil_nehmerinnen, Teilneh_merinnen, Teilnehmer_innen, Teilnehmerin_nen
Wortneuschöpfungen niemensch für niemand, jemensch für jemand

Erläuterungen zu Strategie II

Binnen-I, Klammer und Schrägstrich

Mit Blick auf die Uneindeutigkeit von Geschlecht, Geschlechtszugehörigkeit bzw. Geschlechtsidentität und die zunehmende Sensibilität für Diversität sind die Strategien zur Sichtbarmachung der Zweigeschlechtlichkeit von Mann und Frau über Schrägstrich, Klammer oder Binnen-I streng genommen überholt.

Im Rahmen eines antidiskriminierenden Sprachhandelns werden die Binnen-I und Schrägstrich jedoch weiterhin genutzt, wenn gezielt die Zweigeschlechtlichkeit von Systemen und Ordnungen sichtbar gemacht werden soll. Sollen in bestimmten Kontexten mehr Frauen assoziiert werden, kann das Binnen-I bewusst als strategisches Mittel eingesetzt werden.

Wegen der orthografischen Nähe zum Femininum werden gemäß einer Reihe von Perzeptionsstudien mehr Frauen als Männer mitgedacht. Ähnlich Effekte können erzielt werden, wenn Text ausschließlich feminine Formen nutzen.

Zudem werden Binnen-I und Schrägstrich weiter genutzt werden, wenn überhaupt erst für die Notwendigkeit eines geschlechtergerechten Sprachhandelns sensibilisiert werden muss.

Von der Klammerung der weiblichen Form wird grundsätzlich abgeraten. Üblicherweise steht in Klammern nur, was für das unmittelbare Verständnis nicht notwendig ist und deshalb überlesen werden kann.

„x“-Endung

Das ,x´ (gesprochen iks) signalisiert ein Durchkreuzen herkömmlicher zweigeschlechtlicher Personenvorstellungen. Das „x“ ersetzt die Endung zum Wortstamm. Diese Form wird angewendet, wenn die Frage, ob die gemeinten Personen weiblich, männlich, inter*, trans* oder nicht kategorisiert sind, in einem Kontext keine Rolle spielt oder keine Rolle spielen soll.[5]

Sternchen-Endung

Ähnliches wie für das „x“ gilt für die *-Form. Auch sie wird angewandt, wenn signalisiert werden soll, dass die Geschlechtszugehörigkeit bzw. Geschlechtsidentität belanglos ist.

Das Sternchen ist den Anfragen in Suchmaschinen entlehnt. Zusammen mit dem Wortstamm genutzt, lässt es jede beliebige sprachliche und inhaltliche Erweiterung des Begriffs zu. So scheint das Sternchen besonders geeignet, die geschlechtliche Vielfalt abbildbar zu machen. In großem Stil wird das Sternchen von der trans*-Community selbst genutzt. Sie subsumiert die Vielfalt sexueller Orientierungen von transident, transsexuell, transmann, transfrau usw. unter trans*.

Ecs-Endung

Eine weitere Variante mit gleicher Zielsetzung ist, die Endung durch „-ecs“ zu ersetzen. Ecs ist eine Abkürzung für „exit gender“.

Wortstamm- oder Silbenunterstrich

Der Wortstamm- oder Silbenunterstrich bietet sich an, wenn Zweigenderung als sprachlicher Bezugsrahmen gebraucht werden soll, ohne diese grundsätzlich in Frage zu stellen.

Der Unterstrich wird auch Gender-Gap genannt, also Gender_Leerstelle. Er soll Platzhalter für alle sein, die sich weder als Frau noch als Mann klassifizieren oder klassifizieren lassen wollen.[6]  Und er soll den Raum markieren, den die deutsche Sprache nicht zulässt. Symbolisch wird er zwischen den Grenzen einer rigiden binären Geschlechterordnung gesetzt und soll so das Unsichtbare sichtbar und das vermeintlich Unmögliche möglich machen. In einer queeren Perspektive bietet der Unterstrich zudem Raum für Aneignung und Veränderung.

Wortstamm- oder Silbensternchen

Das Sternchen, wenn es zwischen die männliche und weibliche Wortendung gesetzt wird, markiert weniger die Lücke als vielmehr die vorhandenen Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume. Wie erläutert, lässt das der Computersprache entlehnte Sternchen jede beliebige sprachliche und inhaltliche Erweiterung zu und eignet sich deshalb besonders dann, wenn die beliebige Erweiterung zweigeschlechtlicher Ordnung markiert werden soll.

Dynamischer Unterstrich

Diese Form wird benutzt, um insbesondere in der schriftsprachlichen Verwendung die Idee der Zweigeschlechtlichkeit zu irritieren. Der Unterstrich kann nach jeder beliebigen Wortsilbe eingefügt werden. Die Beliebigkeit der Positionierung des Unterstrichs soll die Vorstellung einer zweigeschlechtlichen Ordnung in Bewegung bringen.

Antidiskriminierende Anrede

Anreden sollten in Abhängigkeit davon gewählt werden, wie sich Personen selbst benennen. Greifen wir die eingangs zitierte Bitte von Lann Hornscheidt nach einer nicht Zweigeschlechtlichkeit unterstellenden Anrede wieder auf, ergeben sich aus dem bisher Dargestellten vielfältige Möglichkeiten. Auf der Hand liegen „Liebx / Sehr geehrtecs / Lieb* Lann Hornscheidt“, „Guten Tag Lann Hornscheidt“ oder „Seien Sie gegrüßt“.

Fazit

Die Möglichkeiten eines antidiskriminierenden Sprachhandels sind zahlreich. Welche Form des antidiskriminierenden Sprachhandelns genutzt wird, hängt entscheidend von Zielsetzung und Kontext ab. Die Nutzung ist weder statisch noch reglementiert. Kreativität und lustvolles Ausprobieren sind gefragt. Denkbar ist sowohl die Entscheidung für eine Variante als auch die Kombination der verschiedenen Möglichkeiten. Der Wechsel der Formen kann Aufmerksamkeiten an Stellen schaffen, die ansonsten nicht auffallen würden, aber zentrale Inhalte transportieren.

Argumentationshilfen

Kommunikation – egal ob schriftlich, mündlich oder körperlich – schafft und rekonstruiert über die Informationsvermittlung hinaus immer soziale Wirklichkeit.[7] Systemischen, strukturalistischen Ansätzen zufolge ruft jede Sprachnutzung automatisch soziale Normen auf. (Schmidt, 2016, S. 50ff.) Sie setzt im Vor- und Unterbewussten an und bildet über Grammatik, Syntax und Wortbedeutung soziale Systeme ab. Gleichzeitig werden mittels Sprache Normen, Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Ungleichheit und Machtverhältnisse definiert. All dies geschieht über unbewusste und bewusste Assoziierungen, Zuschreibungen, Verallgemeinerungen und Vereinnahmungen, über Benennung und Nicht-Benennung.[8]

Alle aktuellen Studien zum Einfluss sprachlicher Formen auf die Wahrnehmung zeigen darüber hinaus, dass bei Nutzung des generischen Maskulins zuerst immer männliche Personen assoziiert werden, und zwar durchgängig und unabhängig von anderen Geschlechterstereotypen.[9] So wird zwar suggeriert, dass Frauen und Personen jenseits der Zweigeschlechtlichkeit häufig mitgemeint seien. Mitgedacht sind sie jedoch keineswegs automatisch. Wird hingegen das Binnen-I genutzt, assoziieren die Leser_innen aufgrund der orthografischen Nähe zum Femininum eher Frauen als Männer. Und beim Schrägstrich werden Frauen und Männer in etwa zu gleichen Teilen mitgedacht. [10]

Systemischen Ansätzen folgenden kann verändertes Sprachverhalten neue soziale Realitäten schafften und zur Förderung von Chancengleichheit beitragen.

Und was ist mit der häufig vorgetragenen Nicht-Lesbarkeit von Texten?

Die häufig vorgebrachte Kritik[11], dass geschlechtergerechte Formulierungen die Verständlichkeit von Texten beeinträchtigen oder den Sexismus erst hervorbrächten, den sie bekämpfen wollen, wurde ebenfalls in mehreren Studien untersucht. Sie kamen zum Ergebnis, dass antidiskriminierendes Sprachhandeln die kognitive Verarbeitung von Texten keineswegs erschwert.[12]


[1] (Ethikrat, S. 139. (http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/stellungnahme-intersexualitaet.pdf))

[2] (https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/personen/ma/1682130)

[3] (AG Sprachhandeln (2015), S. 13)

[4] (Gäckel, 2014, S. 6)

[5] (AG Sprachhandeln, S. 22).

[6] (Herrmann, 2003, 22 ff.)

[7] (Tudor, 2011, S. 57 ff.; Hornscheidt, 2011, S. 100ff. sowie 185f.)

[8] (Tudor, 2011, S. 91 ff.)

[9] (AG Sprachhandeln, S. 45; Moser, 2013, S. 80.) Mehrere Perzeptionsstudien belegen, dass bei der Verwendung des generischen Maskulinums nach wie vor vor allem Männer assoziiert werden, und sich stets die Frage stellt, wer mit Chefärzten oder Professoren eigentlich gemeint ist. (u.a. Kusterle, 2011, S. 82ff. bietet einen Überblick über den Forschungsstand und gibt Einblick in die eigenen Forschungsergebnisse.)

[10] (Gäckel, 2014, S. 12)

[11] Z.B.  (http://www.deutscheakademie.de/de/aktivitaeten/projekte/sprachkritik/2014-02-18/herr-professorin, http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/57723/ http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113305194/Der-Gender-Krampf-verhunzt-die-deutsche-Sprache.html),

[12] (Braun, 2007, S. 183 ff.)


Zum Weiterlesen:

AG FEMINISTISCHES SPRACHHANDELN (Hg) (2015): Was tun? Sprachhandeln – aber wie? W_ortungen statt Tatenlosigkeit! Berlin, 2. Aufl. (http://feministisch-sprachhandeln.org/wp-content/uploads/2015/04/sprachleitfaden_zweite_auflage.pdf)

BRAUN, Friederike u.a. (2007): „Aus Gründen der Verständlichkeit …“: Der Einfluss generisch maskuliner und alternativer ersonenbezeichnungen auf die kognitive Verarbeitung von Texten, in: Psychologische Rundschau, Bd. 58/3, S. 183-189.

GÄCKLE, Annelene (Hg.) (2014): ÜberzeuGENDERe Sprache. Leitfaden für eine geschlechtersensible und inklusive Sprache. Köln. (http://www.gb.uni-koeln.de/e2106/e2113/e5726/2014_Leitfaden_UeberzeuGENDEReSprache_11032014.pdf)

HERRMANN, Steffen Kitty (alias S_he) (2003): Performing the Gap– Queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung. – in: Arranca!-Bd. 28, S. 22–26. (Memento vom 17. Januar 2010 im Internet Archive)

HORNSCHEIDT, Lann (2011): Dyke_Trans schreiben lernen. Schreiben als feministische Praxis, in: AK Feministische Sprachpraxis (Hg.) (2011): Feminismus schreiben lernen. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel, S. 100-138.

KLANN-DELIUS, Gisela (2005): Sprache und Geschlecht. Eine Einführung. Stuttgart u. Weimar: J. B. Metzler.

KUSTERLE, Karin (2011): Die Macht von Sprachformen. Der Zusammenhang von Sprache, Denken und Genderwahrnehmung. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel.

MOSER, F., HANNOVER, B., & BECKER, J. (2013): Subtile und direkte Mechanismen der sozialen Konstruktion von Geschlecht in Schulbüchern. Vorstellung eines Kategoriensystems zur Analyse der Geschlechter(un)gerechtigkeit von Texten und Bildern. In: Gender – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 3, 77-93 .

HAYN, Evelyn (2010): „Political Correctness“. Machtvolle Sprachaushandlungen und sprachliche Mythen in Diskussionen um „Politische Korrektheit“. In: Nduka-Agwu, Adibeli und Antje Lann Hornscheidt: Rassismus auf gut Deutsch. Ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel, S. 337-343.

SCHADENDORF, Jens (2014): Der Regenbogenfaktor. Schwule und Lesben in Wirtschaft und Gesellschaft – von Außenseitern zu selbstbewussten Leistungsträgern. München: Redline.

SCHMIDT, Gunther (2016): Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Heidelberg: Carl-Auer.

TUDOR, Alyosxa (2011): feminismus w_orten lernen. Praktiken kritischer Ver_Ortung in feministischen Wissensproduktionen, in: AK Feministische Sprachpraxis (Hg.) (2011): Feminismus schreiben lernen. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel, S. 57-99.

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