News

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung am 31.10.2017

Das Kompetenzbüro hat erneut mehrere Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie und zum audit familiengerechte hochschule begleitet. Am 31.10.2017 wurde das Zertifikat zum audit berufundfamilie zum ersten Mal an die Sanitätsakademie der Bundeswehr in München verliehen. Der Freien Universität Berlin (seit 2007) und der Hochschule Wismar – University of Applied Sciences:

Für eine pflegefreundliche Arbeitswelt

Otto Heinemann Preis 2017

Erneut wurde der Einsatz von Unternehmen für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen mit dem Otto Heinmann Preis gewürdigt. Er wird jährlich von spectrumK in Kooperation mit den Spitzenverbänden der Innungskrankenkassen und der Betriebskrankenkassen ausgelobt. Im Rahmen der 4. Pflegekonferenz ging er dieses Jahr an die Handwerkskammer Karlsruhe, die SHG-Kliniken Völklingen und das Unternehmen Globus (SB-Warenhäuser und SB-Warenhaus-Holding). In seiner Laudatio zum

Drittes Geschlecht ist jetzt Gesetz

Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Die bisherige „männlich oder weiblich“-Regelung im Personenstandsrecht ist verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt, urteilte heute das Bundesverfassungsgericht: Die Regelungen des Personenstandsrechts sind mit den grundgesetzlichen Anforderungen insoweit nicht vereinbar, als § 22 Abs. 3 Personenstandsgesetz (PStG) neben dem Eintrag „weiblich“ oder „männlich“ keine dritte Möglichkeit bietet, ein Geschlecht positiv eintragen zu lassen. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem

Frauen und Karriere

Die Kraft weiblicher Vorbilder

Frauen meiden Konkurrenzsituationen – das ist ein häufig genannter Grund für den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen. In einer Studie haben Wissenschaftler der Universität Mannheim jetzt herausgefunden, dass Frauen durchaus bereit sind, sich dem Wettbewerb mit anderen zu stellen – wenn sie zuvor weibliche Vorbilder erleben.  Pressemitteilung vom 31. Juli 2017 Sheryl Sandberg ist Geschäftsführerin von Facebook, war zuvor

Partnerschaftlichkeit und Wissenschaft

Befristung und Teilzeit behindern Umsetzung

Befristung und strukturelle Teilzeitbeschäftigung erschweren es Nachwuchswissenschaftler*innen wie jungen Verwaltungsbeschäftigten, eine partnerschaftliche Arbeitsteilung in Beruf und Familie zu realisieren. Mütter, die bereits vor der Geburt lediglich in prekären Beschäftigungsverhältnissen stehen, laufen grundsätzlich Gefahr, mit der Geburt des ersten, spätestens des zweiten Kindes, in Teilzeit zu bleiben bzw. den Beschäftigungsumfang weiter zu reduzieren. Ist der andere Elternteil dauerhaft und in Vollzeit

Vielfalt fördern und führen

Neues Seminarangebot

Seminare zum Thema „Vielfalt fördern und führen“ rücken die Potentiale in den Vordergrund, die in der Vielfalt Ihrer Beschäftigten begründet liegen und oft ressourcenorientierter genutzt werden könnten. Betrachtet werden Besonderheiten des Geschlechts, der Alterskohorten und Generationenzugehörigkeit, der Lebensstile und sozialen Herkunft, die in der Zusammenarbeit aber auch in der individuellen Potentialentfaltung eine Rolle spielen. Stereotype werden kritisch reflektiert und in

Partnerschaftliche Arbeitsteilung

Das Kind im Mittelpunkt

Neuen Erhebungen zufolge wünschen sich aktuell bereits 60 Prozent der Eltern kleiner Kinder, Arbeit, Kindererziehung und Haushalt paritätisch untereinander aufzuteilen. In ihrer jüngsten Studie analysiert SowiTra Motive und Umsetzungsvoraussetzung für eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. Erstmals wird darüber hinaus auch die Sicht der Kinder selbst, deren Wünsche, Erfahrungen und Schlussfolgerungen für eine eventuell eigene Familie, einbezogen. Die Forschungsergebnisse stellen vor allem die

Gleichstellungsindex 2017

Deutschland nach wie vor nur im EU-Mittelfeld

Deutschland liegt in Sachen Gleichstellung nach wie vor lediglich im Mittelfeld der EU-Mitgliedsstaaten. Mit einem Gleichstellungindex von 65,5 ordnet sich Deutschland hinter den skandinavischen, den baltischen Staaten, den BENELUX Ländern sowie Frankreich auf Platz 12 ein und unter dem EU-Durchschnitt ein. Mit einem Wert von 71,4 fällt der für Deutschland errechnete Index für den Bereich „Arbeit“ zwar höher aus. Aber

Ausgeglichen in Arbeit und Privatleben

Studienteilnehmer*innen gesucht

Wie und wobei sich berufstätige Eltern von der Arbeit erholen, um ausgeglichen, zufrieden und leistungsfähig im Berufs- und Familienalltag zu bleiben, möchte ein Team aus Arbeits- und Organisationspsychologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz herausfinden. Desweiteren wollen die Wissenschaftler*innen untersuchen, inwiefern sich berufstätige Eltern bei Ihrer Erholung von kinderlosen Berufstätigen unterscheiden. Für ihre Studie sucht das Mainzer Projektteam noch Teilnehmer*innen. Finden Sie

Wissenschaft und Familie

Veranstaltungstipp in eigener Sache

Der wissenschaftliche Nachwuchs rückt mehr und mehr in den Fokus der Personalentwicklung. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat darin hohe Relevanz, aber auch großes Potential. Dies zeigte eine Erhebung des Deutschen Stifterverbands und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, über deren Ergebnisse wir am 6. Oktober 2017 mit Ihnen in Berlin ins Gespräch kommen wollen. René Krempkow, einer

Coachingmöglichkeit

Neu im Angebot

Wir haben unser Serviceangebot erweitert und bieten nun auch Coaching für Einzelpersonen an. Ab sofort können Sie mit uns auch individuelle Anliegen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege bearbeiten. Wir sind für Sie da, wenn Sie aufgrund von Geschlecht und Alter belastende Ungleichbehandlung im Arbeitskontext erfahren haben oder in belastenden familiären oder beruflichen Konfliktlagen neue Wege suchen.

Erfolgsfaktor: Unternehmenskultur

Unverzichtbar für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Der direkte Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Familie ist nachweisbar: Über 99 Prozent aller Beschäftigten in Unternehmen mit einer sehr familienfreundlichen Unternehmenskultur bestätigen, Familie und Beruf gut oder sehr gut miteinander vereinbaren zu können. Auf Basis einer repräsentativen Befragung von Arbeitgeber*innen und Beschäftigten wurde erstmals auf breiter Basis die Bedeutung einer tief verankerten familienbewussten Unternehmenskultur für

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung am 31.08.17

Das Kompetenzbüro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Wir gratulieren recht herzlich den folgend genannten Kundinnen und Kunden und wünschen Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute. Am 31.08.2017 wurde das Zertifikat audit berufundfamilie zum erstenmal für die Becker Büttner Held PartGmbB verliehen. Für das

Vielfalt wertschätzend führen

Buchtipp zur Umsetzung

Wie Führungskräfte geschlechter- und diverstitätsgerecht führen und Chancengerechtigkeit mittels organisationaler Lernprozesse fördern können, zeigt das neue Buch von Hildegard Macha, Hildrun Brendler und Catarina Römer. Vorgestellt werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit klein- und mittelständischen Unternehmen, in denen Gleichstellungsthemen bislang nicht gezielt bearbeitet worden sind. Ausgehend von den Theorien der Organisations- und der Geschlechterforschung konzipieren die Autorinnen ein Trainings- und

Homeoffice – Chance und Risiko

Neue IAB-Studie

Etwa 30 Prozent der Betriebe bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, zumindest gelegentlich von zu Hause aus arbeiten zu können. Oder anders gesprochen: Die Möglichkeit zum standortunabhängigen Arbeiten kommt aktuell gut 30 Prozent aller Angestellten und zwei Prozent aller Arbeiterinnen und Arbeiter zu Gute. Dies etnspricht in etwa einem Fünftel der abhängig Beschäftigten in Mittel- und Großbetrieben. Dies hat eine aktuelle Betriebsbefragung

Geschickt gendern

Online-Wörterbuch

Wer im Beruf täglich mit genderneutraler Sprache arbeiten muss oder es wichtig findet, gendergerechte Sprache anzuwenden, steht oft vor der Herausforderung, gendergerechte Sprache so zu benutzen, dass sie auch elegant klingt und nicht als sprachlich störend empfunden wird. Weil praktisch jede Institution ihren eigenen Ratgeber für das Benutzen genderneutraler Sprache hat, macht die Kieler Pädagogin Johanna Müller seit 2015 in

Kopftuch im Dienst

Referendarin scheitert mit Verfassungsbeschwerde

Das Kopftuch als Ausdruck individueller Glaubensüberzeugung bei Gericht und Staatsanwaltschaft zu tragen, widerspricht dem Neutralitätsgebot der Justiz, urteilte am 4.7. das Bundesverfassungsgericht. Es lehnte damit einen Eilantrag einer Rechtsreferendarin islamischen Glaubens ab, ihren Ausbildungsdienst bei der Staatsanwaltschaft mit einem Kopftuch absolvieren zu dürfen. Wie der VGH Kassel in der Vorinstanz sehen auch die Richter in Karlsruhe die Neutralität der Justiz

Vereinbarkeit für Ärzt*innen

Handlungsbedarf nach wie vor groß

Ärzt*innen sehen sich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor im Nachteil. Dies belegt eine aktuelle Befragung des Ärztlichen Kreis- und Bezirksverbandes München (ÄKBV) unter 1.800 Medizinern in der bayerischen Landeshauptstadt. Besonders unzufrieden sind im Krankenhaus beschäftigte Ärztinnen und Ärzte. Sie wünschen sich eine flexible Kinderbetreuung und einen Notfallbetreuung, falls die reguläre Kinderbetreuung ausfällt, vor allem aber

Väter nutzen verstärkt Kind-Krank-Tage

Studie der Barmer GEK erschienen

Immer mehr Väter nutzen die Möglichkeit, wegen eines kranken Kindes zu Hause zu bleiben. 2014 ließen sich rund 53.400 Väter aus Kindkrankgründen von der Arbeit freistellen. 2015 stieg die Zahl auf 59.500 Väter. 2016 waren es bereits 64.600 Väter. Der Anteil der Kindkranktage, die auf die Väter entfallen, ist demgemäß auf ein Viertel gestiegen. Drei Viertel entällt nach wie vor

Chancen der Digitalisierung nutzen

W20 Forderungen für mehr Chancengleichheit

Berlin/Kiel – Mit einer eigenen Studie liefert W20 Empfehlungen zur besseren Nutzung der Chancen digitaler Technologien. Die W20-Studie „The Effects of Digitalization on Gender Equality in the G20 Economies“, unterstützt von Emerging Market Sustainability Dialogues (EMSD), kommt zum Schluss, dass Frauen die großen Gewinnerinnen des digitalen Zeitalters sein könnten, aber nur wenn zügig die richtigen Weichenstellungen vorgenommen würden. Andernfalls droht

Anne-Klein-Frauenpreis 2018

Böll-Stiftung nimmt Nominierungen entgegen

Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt dazu ein, für 2018 Kandidatinnen für den Anne-Klein-Frauenpreis zu benennen. Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert und wird seit 2012 vergeben. Die Ausgezeichneten kommen aus dem In- und Ausland. Mit dem Preis gedenkt die Heinrich-Böll-Stiftung zugleich Anne Kleins

Lebenswerte digitale Gesellschaft?

Impulspapier zur digitalen Agenda des Bundes

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht nach wie vor im Fokus der Digitalisierungsvision des Bundes. Von neuen Chancen für mehr Zeitsouveränität ist die Rede sowie von Zeitersparnissen, die Homeoffice und mobiles Arbeiten für erwerbstätige Eltern und pflegenden Mitarbeiter*innen ermöglichen. Das neue Impulspapier des BMFSFJ ermutigt, auch für Berufsfelder, die auf den ersten Blick nicht für die Verlagerung des Arbeitsplatzes geeignet scheinen, die Gestaltungsspielräume immer wieder neu auszuloten.

Frauenquote evaluiert

BMFSFJ veröffentlicht Zahlen zur Zielerreichung

Am 26.06.2017 legte das BMFSFJ erstmals Zahlen zur Umsetzung der gesetzlichen Frauenquote vor. Sie zeigen erste positive Tendenzen, aber auch noch viel Handlungsbedarf. Der Frauenanteil an Führungspositionen und in Gremien der Privatwirtschaft ist seit Inkrafttreten des Gesetzes im Mai 2015 insgesamt leicht gestiegen. Je höher die Position, je geringer aber sind die Fortschritte. In den Vorständen und höheren Führungsebenen der

Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis

Buchtipp

Das neue Buch von Cordula Endter und Sabine Kinietz birgt vielfältige neue Einsichten zum Alter(n), das sie als soziale und kulturelle Praxis vorstellen. Aus kulturwissenschaftlicher und ethnologischer Sicht nähern sich die Autor*innen dem Thema und ermöglichen den Leser*innen einen Blickwechsel. Wie wird man eigentlich alt? Wie verändern sich biografische Erfahrungen und Erinnerungen? Die Beiträge des Buches bringen den Leser*innen kulturelle

audit berufundfamilie

Zertifikatsverleihung 2017

Beruf, Familie und Privatleben vereinbaren: 353 Arbeitgeber erhalten Zertifikat für familienbewusste Personalpolitik Eine Personalpolitik zu schaffen, die Familien und die individuellen Lebensphasen der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt – dieser Aufgabe hatten sich in den vergangenen zwölf Monaten 353 Arbeitgeber (erneut) mit dem erfolgreichen Abschluss des Auditierungsverfahrens der berufundfamilie Service GmbH gestellt. Heute (20.06.2017) sind sie dafür mit dem Zertifikat

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung II/2017

Das Kompetenzbüro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Zum erstenmal bestätigt wurde diesmal das Zertifikat für die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Rektor Prof. Stenzel,  bedankt sich „für die kompetente Beratung und Begleitung im Prozess zur familiengerechten Hochschule. Auch in der zweiten Runde der

Chancengleichheit in Europa

EIGE definiert Handlungsnotwendigkeiten

Im April 2017 verständigten sich die EU-Mitgliedsstaaten auf 20 Grundsätze für faire und nachhaltige Arbeitsmärkte und Wohlfahrtssysteme. Nun hat das europäische Institut für Gender Mainstreaming (EIGE) die Grundsätze aus Gleichstellungsperspektive kommentiert. Vorausgegangen waren der Stellungnahme EU weite Konsultationsgespräche mit Vertreter*innen aus Politik, Sozialverbänden und Sozialpartnerschaften. Folgende Aspekte fordert EIGE insbesondere ein: Umsetzung des Gender Mainstreaming Auftrags in allen politischen Entscheidungsfindungsprozessen

Frauenerwerbstätigkeit in Zeiten der Digitalisierung

DGB-Studie erschienen

Bereits über die Hälfte der Frauen arbeitet mit digitalen Technologien. Frauen mit Hochschulabschluss sind zu 78 Prozent im Beruf auf digitale Medien angewiesen. Bei den Frauen ohne Berufsabschluss sind es 32 Prozent. Im Vergleich der Frauen mit männlichen Erwerbstätigen zeigt sich erneut ein auffallender Gendergap. Selbst Männer ohne Berufsabschluss arbeiten zu 58 Prozent mit den neuen Technologien. Insgesamt höher ist

Vereinbarkeit ja – Fairness nein?

Ein Blogbeitrag

Ist Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Mitarbeiter fair? Dr. Elisabeth Mantl beschreibt in ihrem Blogbeitrag wie der Interessensausgleich von Beschäftigten mit und ohne Familienaufgaben funktionieren kann. Lesen Sie ihren Beitrag unter http://beruf-und-familie.blogspot.de/2017/04/fairness.html oder hier im Folgenden einen Auszug daraus: Vereinbarkeit ja – Fairness nein? Frau Müller ist Führungskraft in der Personalabteilung eines Dienstleistungsunternehmens. Neuerdings bietet ihr Unternehmen Workshops

Wirtschaftliche Stärkung von Frauen

Der Women20 Gipfel hat begonnen

Pressemitteilung der Geschäftsstelle W20 vom 24.04.17: Wirtschaftliche Stärkung von Frauen: Women20 Gipfel startet unter großer Aufmerksamkeit mit internationaler Prominenz aus Wirtschaft und Politik Die Frauen der G20-Dialoggruppe Women20 verbuchen schon vor dem Abschluss ihres Gipfels einen politischen Erfolg: Dreimal wird die Bundeskanzlerin an den Beratungen des W20-Gipfels teilnehmen, bevor sie in ihrer Eigenschaft als amtierende G20-Präsidentin zum Abschluss der Konferenz

Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin für das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →