News

Kopftuch im Dienst

Referendarin scheitert mit Verfassungsbeschwerde

Das Kopftuch als Ausdruck individueller Glaubensüberzeugung bei Gericht und Staatsanwaltschaft zu tragen, widerspricht dem Neutralitätsgebot der Justiz, urteilte am 4.7. das Bundesverfassungsgericht. Es lehnte damit einen Eilantrag einer Rechtsreferendarin islamischen Glaubens ab, ihren Ausbildungsdienst bei der Staatsanwaltschaft mit einem Kopftuch absolvieren zu dürfen. Wie der VGH Kassel in der Vorinstanz sehen auch die Richter in Karlsruhe die Neutralität der Justiz

Vereinbarkeit für Ärzt*innen

Handlungsbedarf nach wie vor groß

Ärzt*innen sehen sich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor im Nachteil. Dies belegt eine aktuelle Befragung des Ärztlichen Kreis- und Bezirksverbandes München (ÄKBV) unter 1.800 Medizinern in der bayerischen Landeshauptstadt. Besonders unzufrieden sind im Krankenhaus beschäftigte Ärztinnen und Ärzte. Sie wünschen sich eine flexible Kinderbetreuung und einen Notfallbetreuung, falls die reguläre Kinderbetreuung ausfällt, vor allem aber

Väter nutzen verstärkt Kind-Krank-Tage

Studie der Barmer GEK erschienen

Immer mehr Väter nutzen die Möglichkeit, wegen eines kranken Kindes zu Hause zu bleiben. 2014 ließen sich rund 53.400 Väter aus Kindkrankgründen von der Arbeit freistellen. 2015 stieg die Zahl auf 59.500 Väter. 2016 waren es bereits 64.600 Väter. Der Anteil der Kindkranktage, die auf die Väter entfallen, ist demgemäß auf ein Viertel gestiegen. Drei Viertel entällt nach wie vor

Chancen der Digitalisierung nutzen

W20 Forderungen für mehr Chancengleichheit

Berlin/Kiel – Mit einer eigenen Studie liefert W20 Empfehlungen zur besseren Nutzung der Chancen digitaler Technologien. Die W20-Studie „The Effects of Digitalization on Gender Equality in the G20 Economies“, unterstützt von Emerging Market Sustainability Dialogues (EMSD), kommt zum Schluss, dass Frauen die großen Gewinnerinnen des digitalen Zeitalters sein könnten, aber nur wenn zügig die richtigen Weichenstellungen vorgenommen würden. Andernfalls droht

Anne-Klein-Frauenpreis 2018

Böll-Stiftung nimmt Nominierungen entgegen

Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt dazu ein, für 2018 Kandidatinnen für den Anne-Klein-Frauenpreis zu benennen. Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert und wird seit 2012 vergeben. Die Ausgezeichneten kommen aus dem In- und Ausland. Mit dem Preis gedenkt die Heinrich-Böll-Stiftung zugleich Anne Kleins

Lebenswerte digitale Gesellschaft?

Impulspapier zur digitalen Agenda des Bundes

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht nach wie vor im Fokus der Digitalisierungsvision des Bundes. Von neuen Chancen für mehr Zeitsouveränität ist die Rede sowie von Zeitersparnissen, die Homeoffice und mobiles Arbeiten für erwerbstätige Eltern und pflegenden Mitarbeiter*innen ermöglichen. Das neue Impulspapier des BMFSFJ ermutigt, auch für Berufsfelder, die auf den ersten Blick nicht für die Verlagerung des Arbeitsplatzes geeignet scheinen, die Gestaltungsspielräume immer wieder neu auszuloten.

Frauenquote evaluiert

BMFSFJ veröffentlicht Zahlen zur Zielerreichung

Am 26.06.2017 legte das BMFSFJ erstmals Zahlen zur Umsetzung der gesetzlichen Frauenquote vor. Sie zeigen erste positive Tendenzen, aber auch noch viel Handlungsbedarf. Der Frauenanteil an Führungspositionen und in Gremien der Privatwirtschaft ist seit Inkrafttreten des Gesetzes im Mai 2015 insgesamt leicht gestiegen. Je höher die Position, je geringer aber sind die Fortschritte. In den Vorständen und höheren Führungsebenen der

Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis

Buchtipp

Das neue Buch von Cordula Endter und Sabine Kinietz birgt vielfältige neue Einsichten zum Alter(n), das sie als soziale und kulturelle Praxis vorstellen. Aus kulturwissenschaftlicher und ethnologischer Sicht nähern sich die Autor*innen dem Thema und ermöglichen den Leser*innen einen Blickwechsel. Wie wird man eigentlich alt? Wie verändern sich biografische Erfahrungen und Erinnerungen? Die Beiträge des Buches bringen den Leser*innen kulturelle

audit berufundfamilie

Zertifikatsverleihung 2017

Beruf, Familie und Privatleben vereinbaren: 353 Arbeitgeber erhalten Zertifikat für familienbewusste Personalpolitik Eine Personalpolitik zu schaffen, die Familien und die individuellen Lebensphasen der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt – dieser Aufgabe hatten sich in den vergangenen zwölf Monaten 353 Arbeitgeber (erneut) mit dem erfolgreichen Abschluss des Auditierungsverfahrens der berufundfamilie Service GmbH gestellt. Heute (20.06.2017) sind sie dafür mit dem Zertifikat

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung II/2017

Das Kompetenzbüro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Zum erstenmal bestätigt wurde diesmal das Zertifikat für die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Rektor Prof. Stenzel,  bedankt sich „für die kompetente Beratung und Begleitung im Prozess zur familiengerechten Hochschule. Auch in der zweiten Runde der

Chancengleichheit in Europa

EIGE definiert Handlungsnotwendigkeiten

Im April 2017 verständigten sich die EU-Mitgliedsstaaten auf 20 Grundsätze für faire und nachhaltige Arbeitsmärkte und Wohlfahrtssysteme. Nun hat das europäische Institut für Gender Mainstreaming (EIGE) die Grundsätze aus Gleichstellungsperspektive kommentiert. Vorausgegangen waren der Stellungnahme EU weite Konsultationsgespräche mit Vertreter*innen aus Politik, Sozialverbänden und Sozialpartnerschaften. Folgende Aspekte fordert EIGE insbesondere ein: Umsetzung des Gender Mainstreaming Auftrags in allen politischen Entscheidungsfindungsprozessen

Frauenerwerbstätigkeit in Zeiten der Digitalisierung

DGB-Studie erschienen

Bereits über die Hälfte der Frauen arbeitet mit digitalen Technologien. Frauen mit Hochschulabschluss sind zu 78 Prozent im Beruf auf digitale Medien angewiesen. Bei den Frauen ohne Berufsabschluss sind es 32 Prozent. Im Vergleich der Frauen mit männlichen Erwerbstätigen zeigt sich erneut ein auffallender Gendergap. Selbst Männer ohne Berufsabschluss arbeiten zu 58 Prozent mit den neuen Technologien. Insgesamt höher ist

Vereinbarkeit ja – Fairness nein?

Ein Blogbeitrag

Ist Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Mitarbeiter fair? Dr. Elisabeth Mantl beschreibt in ihrem Blogbeitrag wie der Interessensausgleich von Beschäftigten mit und ohne Familienaufgaben funktionieren kann. Lesen Sie ihren Beitrag unter http://beruf-und-familie.blogspot.de/2017/04/fairness.html oder hier im Folgenden einen Auszug daraus: Vereinbarkeit ja – Fairness nein? Frau Müller ist Führungskraft in der Personalabteilung eines Dienstleistungsunternehmens. Neuerdings bietet ihr Unternehmen Workshops

Wirtschaftliche Stärkung von Frauen

Der Women20 Gipfel hat begonnen

Pressemitteilung der Geschäftsstelle W20 vom 24.04.17: Wirtschaftliche Stärkung von Frauen: Women20 Gipfel startet unter großer Aufmerksamkeit mit internationaler Prominenz aus Wirtschaft und Politik Die Frauen der G20-Dialoggruppe Women20 verbuchen schon vor dem Abschluss ihres Gipfels einen politischen Erfolg: Dreimal wird die Bundeskanzlerin an den Beratungen des W20-Gipfels teilnehmen, bevor sie in ihrer Eigenschaft als amtierende G20-Präsidentin zum Abschluss der Konferenz

Arbeiten 4.0 und Vereinbarkeit

Fachforum der berufundfamilie Service GmbH

Die berufundfamilie Service GmbH lädt Arbeitgeber*innen und Hochschulen zum Austausch über Chancen und Herausforderungen ein, die sich aus der Digitalisierung für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ergeben. Auf Grundlage diverser Impulsreferate haben diese am 23. Mai 2017 die Möglichkeit, sich auf dem Fachforum „Arbeiten 4.0 – und was ist mit der Vereinbarkeit?“ in Frankfurt am Main zu informieren und zu

Erwerbsverhalten geflüchteter Frauen

Schlechte Arbeitsmarktposition behindert Erwerbsintegration

Das Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellt neue Erkenntnisse zum Sprach- und Bildungshintergrund geflüchteter Frauen in Deutschland vor und analysiert ihre Chance auf Arbeitsmarktintegration. Zwischen 2012 und 2016 haben über 500.000 Mädchen und Frauen in Deutschland Schutz gesucht. Sie sind überwiegend jüngeren Alters und leben häufig im Famili­enverband. Der Großteil der Frauen kommt aus

Trainer*innentag bei der BSR

Weitberbildung in eigener Sache

Elisabeth Mantl ist bei der Berliner Stadtreinigung AöR in Berlin als externe Trainerin tätig. Sie schult dort Führungskräfte zum familienbewussten Führen. Am 31.3.2017 war sie Teilnehmerin einer Tagung, die die BSR regelmäßig für ihre internen und externen Trainer*innen durchführt. Dort hatte sie die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen bei der BSR zu informieren, vor allem aber, sich mit anderen Trainer*innen

Diversität statt Diskriminierung

Handbuch zur Umsetzung

Diskriminierungsforschung versteht Diskriminierung als Verwendung von Gruppen- und Personenkategorien, mittels derer Ungleichheiten hergestellt, begründet und gerechtfertigt werden. Das hier vorliegende Handbuch stellt zentrale Theorien und Einsichten der Diskriminierungsforschung aus unterschiedlichsten Disziplinen vor und reflektiert Ansatzpunkte zur Überwindung von Diskriminierung. U.a. werden Konzepte vorgestellt, die auch für die Analyse von Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt und in der beruflichen Bildung genutzt werden

Kinder, Pflege und Beruf

Vereinbarkeit im Lebenslauf

Ausgangspunkt dieses Buches ist das Spannungsfeld an Erwartungen, in dem sich Frauen heute zusehends befinden. Zum einen soll eine erhöhte Erwerbsbeteiligung zur Abfederung des Fachkräftemangels beitragen. Zum anderen aber sind es nach wie vor die Frauen, die die Hauptverantwortung im familiären Umfeld tragen. Über die Kindererziehung hinaus wachsen zudem die Anforderungen der häuslichen Pflege. Erstmals wird mit dieser Arbeit die

audit berufundfamilie

Zertifikatserteilung I/2017

Das Kompetenzbüro konnte erneut Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Erteilung bzw. Bestätigung des Zertifikats audit berufundfamilie / audit familiengerechte hochschule begleiten. Erstmals zertifiziert wurde die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB). Andreas Lorsch, Leiter des Fachbereichs für Zentrale Angelegenheiten, freut sich: „Die LGB ist am 15.03.17 zertifiziert worden. Ziel der Auditierung war es, Maßnahmen zu prüfen, die die Vereinbarkeit

Förderung von Frauen in Führung

Weiterbildungsstipendien ausgeschrieben

Die ESMT Berlin vergibt mehrere Weiterbildungsstipendien zur Förderung von Frauen in Führungspositionen. Ausgeschrieben sind je ein Vollstipendium für das General Management Seminar (GMS) sowie für das englischsprachige Executive Transition Program (ETP). Die Höhe der Stipendien beläuft sich auf 14.600 bzw. 19.900 Euro. Zielgruppe sind weibliche Führungskräfte, die sich auf eine Geschäftsführungsposition vorbereiten möchten, bereits einen Unternehmensbereich leiten oder in internationale

Beruf, Familie, Digitalisierung

Veranstaltung am WZB

Unter dem Titel „Savoir-vivre.“ Neue Herausforderungen an Arbeit und Familie in Deutschland und Frankreich“ lädt das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) zur diesjährigen Jahreskonferenz ein. Im Zentrum steht die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Zeiten von Digitalisierung und Deregulierung. Die Tagung findet am 21. und 22. März 2017 in den Räumen des WZB statt. Die Veranstaltung bietet eine

Arbeit 4.0 und Gender

Neue Informationsplattform

Mobiles Arbeiten in einer flexibilisierten Arbeitswelt birgt sowohl Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie als auch die Gefahren, wie etwa jene der Selbstausbeutung durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit. Zusehends beschäftigen sich Forschung und Beratung mit diesen Chancen und Gefahren. Im Fokus steht vor allem die Frage, wie sich flexible Arbeitsmodelle auf Berufs- und Karriereverläufe und

Zum Frauentag 2017

Ehrung einer Aktivistin

Nomarussia Bonase ist Aktivistin für Frauenrechte und Gerechtigkeit in Südafrika. Am 3. März 2017 wurde sie in Berlin für ihr Engagement mit dem Anne-Klein-Frauenpreis geehrt. Der Preis wurde zum sechsten Mal verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. In der Begründung der Jury heißt es: Nomarussia Bonase setzt sich in Südafrika für Gerechtigkeit für die Opfer und Überlebenden des Apartheidregimes

Gleiches Recht für jede Liebe

Themenjahr für sexuelle Vielfalt

Unter dem Motto „Gleiches Recht für jede Liebe“ hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das Jahr 2017 zum Themenjahr für sexuelle Vielfalt erklärt. Mit dem Themenjahr sollen nach wie vor vorhandene Diskriminierungen homo- und bisexueller Menschen stärker ins Bewusstsein gerückt werden. Gleichzeitig zielt der Bund auf Stärkung ihrer rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung. Diskriminierung geschieht in der Schule, in der Öffentlichkeit, im

Armutsrisiko „alleinerziehend“

Ergebnisse des Armutsberichts 2017

Das Verarmungsrisiko Alleinerziehender und ihrer Kinder ist ungebrochen hoch. Mehr noch: die Armutsrisikoquote der Alleinerziehenden mit minderjährigen Kindern ist in den letzten Jahren sogar noch gestiegen. Im Vergleich: 2005 lag das Risiko, in Einkommensarmut zu geraten, bei Alleinerziehenden noch bei 39,3 Prozent. 2015 ist sie auf 43,8 Prozent angestiegen. Bei Paarfamilien liegt das Armutsrisiko in Abhängigkeit von der Anzahl der

Beruf und Pflege vereinbaren

Aktuelle Trends

Die Zahl der Erwerbstätigen, die pflegen, steigt kontinuierlich. Inzwischen trägt bereits jede 17. erwerbstätige Person Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen. Bei den über 45-jährigen trifft dies bereits auf jede zehnte Person zu. Es ist abzusehen, dass ihre Zahl in den nächsten Jahren weiter steigen wird. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat aus diesem Grund multidisziplinäre Expertenbeiträge zu

Pflegende Beschäftigte entlasten

Empfehlungen für Arbeitgeber

Pflegende Erwerbstätige können vor allem über Beratung und Qualifizierung, Flexibilisierung von Zeit und Ort sowie kommunale Infrastrukturmaßnahmen entlastet werden. Als besonders entlastende Maßnahmen identifizierten die Autor*innen im Themenreports 2016 des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) vor allem folgende Angebote: qualifizierte Beratungsangebote zur Unterstützung von Antragsverfahren sowie zur Bewältigung von Herausforderungen auf der psycho-sozialen Ebene, innerbetriebliche Beratungsangebote, die die

Geschlechterstereotpye greifen früh

Neue US-Studie erschienen

Geschlechter-Stereotype greifen offenbar früh: Einer neuen US-Studie zufolge trauen Mädchen schon im Alter von sechs Jahren ihresgleichen intellektuell weniger zu als Jungen oder Männern. Sie schätzen andere Mädchen und Frauen seltener als brillant und schlau ein – und schrecken auch vor einem unbekannten Spiel „für wirklich, wirklich schlaue Kinder“ eher zurück als ihre männlichen Altersgenossen. Interessanterweise halten fünfjährige Mädchen ihre

Betriebliche Pflegelotsin

Best Practice aus Quickborn

Die HanseWerk AG hat neuerdings eine Pflegelotsin im eigenen Haus. Seit Jahren ist Silke Bünnig bei der HanseWerk AG als Work-Life-Balance Koordinatorin tätig und auch zuständig für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie ist Ansprechpartnerin für Notfallsituationen oder Herausforderungen, die die Beschäftigten nicht oder nur ungern mit ihrer unmittelbaren Führungskraft besprechen möchten. In letzter Zeit sind die Anfragen in

Welcher Organi­sations­typ sind Sie? Ein Online-Test zur Familien­freund­lich­keit und betrieb­lichen För­derung einer partner­schaftlichen Arbeits­teilung. [zum Test]

audit berufundfamilie

Dr. Elisabeth Mantl ist seit 2005 zertifizierte Auditorin für das audit berufundfamilie, das eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen hilft. Weiterlesen →